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Verband Haus- und Wohneigentum, Siedlerbund Berlin-Brandenburg e.V.

Zusätzliche Informationen

Kooperation HWR

  • Energie-Check - Studenten der HWR besuchen Siedlerhäuser

    Studenten von der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin durften in Zusammenarbeit mit dem Verband Haus- und Wohneigentum, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V., ein Projekt durchführen, das Siedlerhäuser einem kostenfreien Energie-Check unterzog...


Aktuelles

  • Label für alte Heizkessel ist Pflicht

    Seit dem 1. Januar 2017 bekommen alte Heizkessel einen Aufkleber, der ihre Energieeffizienz anzeigt. Konkrete Auswirkungen hat dieses Label keine, Kosten entstehen auch nicht. Es soll aber zu möglichen Modernisierungen an der Heizanlage ermutigen...


  • III. Verbandsrat 2016

    Am 26. November 2016 fand im Vereinsheim der Siedlergemeinschaft Blankenburg e.V. der III. Verbandsrat unseres Landesverbandes Berlin-Brandenburg statt...


  • Gesetz zur Rauchmelderpflicht

    Alle Wohnungen in Berlin sollen künftig per Rauchmelder geschützt werden. Eine entsprechende Gesetzesänderung ist seit 01.01.2017 gültig...


  • Berliner Siedlung gewinnt Bundeswettbewerb

    Der 1. Preis beim 26. Bundeswettbewerb "Wohneigentum - heute für morgen" für Eigenheim-Gemeinschaften in den Städten und Gemeinden der Bundesrepublik Deutschland wurde an die Siedlergemeinschaft Am Zwickauer Damm e. V. verliehen...


  • Wohngebäudeversicherung - Extraschutz für Aufräumkosten nach Sturm

    Angesichts der sich in letzter Zeit häufenden Wetterunbilden und wie Gewitter und Stürmen ist es sicher wichtig zu wissen, dass, wenn Bäume bei Sturm auf einem Grundstück umstürzen und danach entsorgt werden müssen, dies die Wohngebäudeversicherung nur zahlt, wenn der Versicherte eine Deckungserweiterung vereinbart hat...


  • Am liebsten in den eigenen vier Wänden

    76 Prozent der Berliner würden am liebsten in den eigenen vier Wänden wohnen. Da aber lediglich rund 15 Prozent der Hauptstädter auch tatsächlich in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus leben, sind fast drei Viertel (72 Prozent) der Meinung, dass der Erwerb von Wohneigentum für die persönliche Altersvorsorge staatlich gefördert und unterstützt werden solle...


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Wissenswertes


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Umsetzung der Energiewende im Kontext des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Wie bereits im ersten Teil des Artikels angekündigt, geht es nunmehr darum, die Energiewende unter Berücksichtigung des 2014 reformierten Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zu realisieren.

Um die natürlichen Ressourcen zu schonen, ist im Grunde jeder selbst gefragt, technisch ist fast alles möglich, sogar soviel, dass (irgendwann) niemand mehr "hinterherkommt".
Dezentrale Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen in Berlin und Brandenburg sowie generell Onshore (Windenergie an Land) eignen sich gut zur nachhaltigen Energiegewinnung, erläuter-te Dr. Jacobs (International Energy Transition) auf dem Fachkongress der GfN.

Die großen Energieversorgerkonzerne tragen momentan wenig zur Systemtransformation bei, es sind bisher sehr viele kleine Akteure (häufig private Erzeuger), sodass 30 Die Folgen des Klimawandels sollten bereits bei heutigen Investitionen zur Gebäudesanierung so berücksichtigt werden, dass Gebäude nicht nur klimaneutral, sondern gleichzeitig auch klimarobust (unwetterfest u. ä.) saniert werden, empfiehlt z. B. das Umweltbundesamt.

Als technische und bewährte Maßnahme, den Energiebedarf neuer und bestehender Gebäude zu verringern, eignen sich insbesondere der Wärmeschutz, die passive Nutzung der Sonnenenergie, effiziente Heiztechnik auf Basis von erneuerbaren Energien sowie Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung.
Die meisten Mitglieder unseres Verbandes achten bereits anhaltend auf den Schutz unserer wertvollen Ressourcen. Mit großen oder auch zahlreichen kleinen Maßnahmen, wie beispielsweise das Verbessern der Wärmedämmung am Haus, Austausch der Umwälzpumpe (die Umwälzpumpe transportiert das warme Wasser aus dem Heizkessel zu den Heizkörpern. In vielen Einfamilienhäusern ist sie bezüglich ihres Stromverbrauchs überdimensioniert) gegen Hocheffizienzpumpe mit niedrigem Stromverbrauch, das Benutzen von Ökostrom, effektive Mülltrennung, Reparaturen anstatt Neuanschaffungen, das Handy länger als zwei Jahre selber nutzen, Fahrgemeinschaften bilden (Carsharing) etc. sind schon aktive Beiträge für eine verbesserte Umwelt geleistet.

Die größten Energieeinsparpotenziale liegen nach wie vor im Gebäudebestand. Noch fallen ca. 40 Prozent des Energieverbrauchs auf Heizkosten, Warmwasser und Beleuchtung. Durch das fachgerechte Sanieren und moderne Gebäudetechnik könnten bis zu 80 Prozent davon eingespart werden.
Der Blaue Engel bietet Ihnen hierbei übrigens auch eine gute Orientierung; insbesondere für die Planung und Durchführung von Neu- und Umbau bietet das Umweltzeichen einen einfachen Weg, Alternativen für Wärmedämmstoffe und Wärmedämmverbundsysteme mit gefährlichen Stoffen zu finden, problematischen Müll zu vermeiden und damit auch auf die großflächige Verwendung von HBCD-haltigen Polystyrol-Dämmstoffen zu verzichten.

Mehr unter: www.blauer-engel.de oder über unsere Geschäftsstelle.

Weitere interessante Informationen und Tipps zur Nachhaltigkeit finden Sie u. a. auch im Internet unter:

www.ratgeber.co2online.de
www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/energiesparen
www.gfn-online.de/
www.jugend-und-bildung.de/energieeffizienz
www.nachhaltigkeit.info
www.energiefoerderung.info


Schönauer Energie- und Stromspartipps
Literatur- und Filmtipps:
Oekom-Verlag (www.oekom.de )
Enorm - Wirtschaft.Gemeinsam.Denken. (www.enorm-magazin.de )
BIORAMA-Magazin für nachhaltigen Lebensstil (www.biorama.eu )
Das Geheimnis der Bäume (Dokumentarfilm 2014), Die Zukunft pflanzen (Dokumentarfilm 2012), www.dokumentarfilm.de

  • denn Wissen macht nachhaltig und bietet viele neue Anregungen zum Handeln.

Kerstin Bode

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