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Am 10.05. und 31.05. ist die Geschäftsstelle geschlossen!
Mustersatzung für Siedlergemeinschaften
Für Beratungen steht Ihnen unser Versicherungsfachmann,
Herr Hans-Jürgen Dittrich, zu allen Siedlertarifen, an folgenden Terminen jeweils von 11.00 - 14.00 Uhr in der Geschäftsstelle in Bayreuth zur Verfügung
27.06.2013
11.07.2013
Unser Kreisvorsitzender Walter Niemann hat unter
youtube -44nemo1 vom Siedlertag ein Video eingestellt.
Beantragung der JuLeiCa unter:
Jugend-Ofr@Verband-Wohneigentum.de
Gebührenwahnsinn
Kontrovers - Sendung von 30.05.12
Ärger mit Erschließungskosten Plus-Minus-Sendung vom 19.09.12
Der geschäftsführende Vorstand hat beschlossen, dass das Treueabzeichen Tulpe nicht mehr an die Mitglieder verliehen wird, da auf dieser der alte Name BSB eingedruckt ist. Treueurkunden können weiterhin überreicht werden!

Neue Kurse!
Referentenliste
Ganz im Zeichen der Neubesetzung von Ämtern stand die jüngste Jahreshauptversammlung der Siedlergemeinschaft Selb-Reuthberg. Die erste Vorsitzende Franziska Rudolf begrüßte die anwesenden Mitglieder im Gasthaus „Blockhütte“ – dem Stammlokal der Siedlergemeinschaft. Ihr Dank galt zunächst den Vorstandsmitgliedern und Austrägern der Verbandszeitschrift, ehe den verstorbenen Mitgliedern, nicht zuletzt Ehrenvorsitzendem Eduard Netzsch, gedacht wurde. Ihn würdigte die Vorsitzende besonders für die mit viel Herzblut verrichtete, langjährige Siedler-Arbeit.
Rudolf berichtete unter anderem auch über die aktuelle Mitgliederzahl, beeinflusst von Sterbefällen und fehlenden Eintritten liegt diese nun bei 51 Personen. Die alljährliche Siedlerfahrt wurde vergangenes Jahr zusammen mit dem Erkersreuther Gartenbauverein durchgeführt. Die von Gerhard Hechtfischer organisierte Fahrt führte die beiden Vereine zur Landesgartenschau nach Bamberg – durch die Kooperation konnte ein voll besetzter Bus erzielt werden, was auch für 2013 in dieser Form angedacht ist.
Nach dem Kassenbericht von Kassiererin Gerda Barton wurde diese entlastet, da ihr die Revisoren eine fehlerfreie Kassenführung attestierten, woraufhin auch schon der schwierigste Tagesordnungspunkt – die Neuwahlen – zu behandeln war. Zunächst wollten noch alle vier Vorstandsmitglieder ihre Ämter abgeben, jedoch konnten im Lauf der Diskussion – geführt von Wahlleiter Erhard Schmidt – der zweite Vorsitzende Fred Kreusch und die Kassiererin dazu überredet werden, weiterzumachen, was auch ein Vorteil für die neuen Vorstandsmitglieder ist. Zunächst stand das Amt des ersten Vorsitzenden zur Disposition. Nachdem sich schon in den Vorjahren die Kandidatenfindung hierbei äußerst schwierig gestaltete, stellte sich nun Dominik Voigt zur Wahl. Abgesehen von einer Gegenstimme wurde er als neuer Vorsitzender mehrheitlich gewählt. Er bedankte sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen in der Hoffnung, dass er die Fußstapfen seiner Vorgänger, darunter auch die seines Uropas, gut ausfüllen und erfolgreich weiterführen könne. Für das Amt des Schriftführers konnte, als Nachfolgerin von Christa Hahn, Cornelia Voigt gewonnen werden.
Abschließend dankte die bisherige Vorsitzende den Siedlern für ihre Teilnahme und für das Vertrauen, das ihr in ihrer sechsjährigen Tätigkeit entgegengebracht wurde.

Vom 10. – 12. Mai 2013 fand die 28. Augrabenkerwa in Forchheim statt. Anlässlich dieses Vereinsfestes wurde auch die 2. Stadtmeisterschaft im Tauziehen ausgetragen. Als beste Mannschaft siegte die Gastmannschaft - die Wimmelbacher Männla, aber Stadtmeister von Forchheim wurde mit dem 2. Platz wieder der Vorjahressieger - die Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Forchheim. Zu diesem Gaudi, war wie bereits schon 2012, der Bezirksvorsitzende Herbert Röder angereist und er überreichte in diesem Zusammenhang dem 1. Vorstand der Siedlergemeinschaft AUGRABEN Theodor Dietz vor den für die Stadtmeisterschaft gestifteten Pokalen einen Scheck für die Beschriftung des für die SG Forchheim angeschafften Kfz-Anhängers mit dem Verbandslogo.


Zwar waren nur wenige Gartenliebhaber der Einladung der Schönwalder Siedlergemeinschaft zum Themenabend „Rasenpflege von A wie Anlage bis V wie Vertikutieren“ ins Katholische Jugendheim gefolgt. Die Gäste allerdings durften eine ganze Reihe von praktischen Tipps und Anregungen mit nach Hause nehmen. Gartenfachberaterin Waltraud Herdegen vom Bezirksverband Oberfranken Verband Wohneigentum e.V. bot den Siedlern einen interessanten und aufschlussreichen Vortrag - untermalt mit eindrucksvollen Fotos - über die Rasenpflege im ökologischen und naturverbundenen Garten. Denn wer einen schönen, gepflegten Rasen haben möchte, muss hierfür auch etwas tun. Die Rasenpflege das ganze Jahr über ist in allen Bereichen wichtig für gesunde Gräser und deren gutes Wachstum. Die optimale Vorbereitung für einen schönen Rasen beginnt mit der Entfernung von Rasenfilz und Moos im Garten, denn wo Moos ist, kann kein Rasen wachsen. Schon ab Mai kann dem Rasen etwas Kompost oder auch Langzeit-Dünger gegeben werden. Regelmäßiges Mähen, aber nicht zu kurz, gewährleistet ferner eine dichte Grasnarbe. Wer dagegen eine Blumenwiese im Garten sein Eigen nennt, fängt mit dem ersten Mähen im Juni an. Wichtig ist, dass kein normaler Rasenmäher für den Schnitt verwendet wird. Ein Balkenmäher oder eine Sense eignen sich am Besten für das Pflegen einer Blumenwiese. Im Anschluss des Vortrages beantwortete Waltraud Herdegen bereitwillig alle Fragen der Zuhörer.
Bericht von Hr. Harald Lang
Der ehemalige Vorsitzende der SG Hof-Neuhof e.V., Herr Manfred Gebhard, erhielt aus den Händen des Oberbürgermeisters Dr. Harald Fichtner das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsiddenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männer für seine über 40jährige Tätigkeiten in der SG Hof-Neuhof e.V., dem Ringersportverein ASV Hof und dem Frankenwaldverein - Ortsgruppe Hof.
Bei der JHV berichtete der 1. Vorsitzende Heinz Schmidt, dass die SG jetzt 301 Mitgliederfamilien zähle. Der Verein ist aber weiter auf der Suche nach einem Stellvertreter und einen Schriftführer. Beisitzer Jens Weinert hat das Amt als Schriftführer vorübergehend übernommen.
Schmidt berichtete ausführlich über die Aktivitäten im vergangenen Jahr. Für 2013 sind folgende Aktivitäten geplant:
Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister findet eine große Feier zum 50jährigen Jubiläum der SG am 23. Juni statt. Im 200-Mann-Zelt beginnt der Festtag um 10.00 Uhr mit einem Frühschoppen. Anschließend gibt es Mittagessen und ab 14 Uhr spielen die Speichersdorfer Musikanten. Dazwischen wird eine offizielle Feierstunde mit Grußworten und Ehrungen stattfinden.
Die Siedlerjugend nimmt an Weiterbildungsseminaren teil. Das nächste Zeltlager des Verband Wohneigentums findet in Regensburg Anfang August statt. Eine Radtour ist für September und ein Mensch-ärgere-dich-nicht-Turnier im Oktober.
Bürgermeister Manfred Porsch lobte die Veranstaltungen.
Bericht von TV-Oberfranken
Die SG Stammbach lud zum 1. Oberfrankencup "Mensch-ärgere-dich-nicht"-Turnier ein. Und das mit großem Erfolg. Nach der Rekordzahl zum Jubiläumsturnier im letzten Jahr konnte die Teilnehmerzahl nochmals auf 150 gesteigert werden. Und der von der Marktgemeinde neu gestiftete Pokal blieb auch in Stammbacher Reihen. Jutta Tröger aus eben dieser Siedlung heißt die erste Gewinnerin dieses neuen Turniers. Und auch bei der Jugend triumphierte mit der elfjährigen Anja Strobel eine Einheimische.
Genau 118 Erwachsene und 32 Jugendliche ließen nach diesem Startschuss dann die Würfel wieder klappern, verschoben die bunten Holzfiguren und hofften, einigermaßen unbeschadet ihre Spielsteine ins „Haus“ bringen zu können.
Das freute auch Andreas Grimm, Betreiber der Website www.das-turnier.com und Veranstalter von Deutschen und Weltmeisterschaften in diesem Brettspiel. Auf dem Rückweg vom Sachsen-Cup aus Thiendorf bei Dresden hatte er vorbeigeschaut. „Es ist genial“, kommentierte er den „1. Oberfranken-Cup im Mensch-ärgere-dich-nicht“ in Stammbach. Die Größe dieses Turniers sei genau das, worauf sich solche Bezirks- oder Landesturnier eingepegelt hätten. Das Wissen um diesen „Sachsen-Cup“ hatte Bruno Hofmann zum Schritt bewogen, dieses Turnier wenigstens bezirksweit auszuweiten.
Als gegen 18 Uhr dann die Ergebnisse aus drei Spielrunden auf den Tisch kamen, war es klar, dass der Pokal in der Marktgemeinde verbleiben würde. Mit Sebastian Hofmann vom VdK Stammbach und Jutta Tröger, die allerdings für die Dorfgemeinschaft Förstenreuth angetreten war, standen zwei Einheimische im Finale, das eben durch dieses Stechen nur über den Modus des Zahlenwürfelns ausgetragen wurde. Zweimal Gleichstand hieß es nach sechs Würfelrunden, um dann über einen Punkt Unterschied die Siegerin hervorzubringen. „Ja“, jubelte sie dann auch schnell, realisierte aber erst auf Nachfrage, dass sie erste Oberfranken-Cup-Siegerin geworden war und den Pokal in Stammbach gehalten hatte. Immerhin ist sie äußerst aktives Mitglied der Siedler-Frauengruppe, dem eigentlichen Ausrichter des Turniers.
Als stärkste Gruppe trat im Übrigen wieder die Dorfgemeinschaft Förstenreuth mit 38 Teilnehmern an vor der Siedlergemeinschaft Rehau mit 15 und dem TV Stammbach mit elf.
Sehr zufrieden war Siedlervorstand Bruno Hofmann mit dem Verlauf dieser Spiel-Steigerung. Schon am Anfang hatte er der stellvertretenden Siedler-Bezirksvorsitzenden Waltraud Herdegen für ihr Engagement bei der Werbung für diesen Event etwa über die Lokal-Radio-Stationen „Euroherz“, „Mainwelle“, „Plassenburg-Radio“ und Stationen im Bamberger und Coburger Land gedankt. Und natürlich galt Hofmanns Lob wieder den Sponsoren und seiner Frauengruppe, die für jeden Teilnehmer Preise zur Verfügung gestellt hatten. Bürgermeister und Schirmherr Karl-Philipp Ehrler freute sich, dass die Siedlergemeinschaft einen Schritt nach vorne gemacht hat und bedankte sich bei Bruno Hofmann und seinem Team.








Albrecht Aldinger ist nicht nur Vorsitzender der SG Kulmbach-Herlas, sondern auch Bäckermeister. Zweimal im Jahr wird im historischen Holzofen in der Siedlung gebacken - dann ist er voll im Einsatz.
Wenn Aldinger, Bäcker im Ruhestand, seine Arbeitskleidung überstreift, dann weiß die Herlas es gibt wieder Brot.
Bis zu 35 Laibe können in Holzbackofen gebacken werden. Gemeinsam mit Günter Reuschel hat er die Brotlaibe vorbereitet.
Das Backhäusla steht schon seit 1858. Die SG wurde 1971 als Interessengemeinschaft der Hauseigentümer gegründet. Das Wohngebiet war damals gerade erst neu erschlossen. Mit dem Verein wollten sich die Siedler im neuen Wohngebiet eine Stimme verschaffen, wenn es darum ging eigene Interessen, z.B. Bau eines Kinderspielplatzes, Vorhaben des Straßenbaus etc. durchzusetzen.
1982 ging der Verein in die SG Kulmbach-Herlas e.V. über. Der Grund hierfür war, den Denkmal geschützten Backofen, der mitten in Herlas steht, zu erhalten. Seitdem ist die SG gemeinnützig. Die SG veranstaltete bis 2011 ihr Backofenfest vor dem Backhaus. Leider findet das Backofenfest nicht mehr statt, da es leider an den Helfern und jüngeren Mitgliedern fehlt.
Die SG zählt 190 Mitglieder. Jeden 1. Montag trifft man sich zur Ausschusssitzung und Geselligkeit.
Bei der Jahreshauptversammlung gab der auf eigenen Wunsch ausscheidende 1. Vorsitzende Rainer König zunächst einen Überblick über die Aktivitäten der Siedlergemeinschaft.
Anschließend berichtete der Kassenwart von guten Kassenzahlen. Angeschafft wurden verschiedene Gerätschaften und das Vereinsheim wurde durch einen kleinen Anbau erweitert.
Die Kassenprüfer bescheinigten eine einwandfrei Kassenführung.
Der 1. Kreisvorsitzende Reinhard Walther informierte über die Neuigkeiten im Bezirks- und Kreisverband. Insbesondere stellte er die Aktivitäten zur Mitgliederwerbung und den neu überarbeiteten Flyer vor und warum eine Mitgliedschaft bei den Siedlern erstrebenswert sei.
Bei den anschließenden Neuwahlen wurden Herr Jürgen Knieling als neuer 1. Vorsitzender und als neuer Kassenwart Herr Günter Hopf gewählt. Alle anderen Vorstandsposten bleiben unverändert.
Der neue Vorsitzende Jürgen Knieling bedankte sich bei den Anwesenden für das ausgesprochene Vertrauen.
Stellv. Vorsitzender Willi Baron dankte dem scheidenden Vorsitzenden Rainer König für die über 20jährige Vereinsarbeit, unter anderem wurde unter seiner Leitung das Vereinsheims gebaut.
Der neue Vorsitzende schlug vor, Rainer König zum Ehrenvorsitzenden zu ernennen. Rainer König nahm sichtlich gerührt diesen Dank in seiner zurückhaltenden Art an.
Ein ereignisreiches Jahr hinter sich gebracht, ein eben solches vor sich liegend - so lässt sich das Fazit der SG kurz zusammenfassen, das Vorsitzender Bruno Hofmann ziehen konnte.
Beonders die mit dem Schachklub durchgeführte Stammbacher Radrundfahrt mit etwa 300 Pedaleuren fand vollen Zuspruch.
Laut dem Kassier, Gerhard Sturm, sind die Stammbacher Siedler finanziell gut aufgestellt. Gute Gewinnbringer seien auch 2012 wieder der Kinderfasching, das Mensch-ärgere-dich-nicht-Turnier und das Gartenfest gewesen.
Nach dem Kassenbericht wurde die alte Vorstandschaft entlastet. Bei den Neuwahlen gab es keine Veränderungen.
Vorsitzender Hofmann gab bekannt, der nächste absolute Höhepunkt wird die 26. Auflage des "Mensch-ärgere-dich-nicht"-Turniers" sein.
Den 1. Oberfrankencup in diesem Spiel wollen Bruno Hofmann und seine Mitstreiter in der Schulturnhalle auf die Beine stellen.
Den Pokal zu diesem Cup versprach Bürgermeister Karl Philipp Erler von Seiten der Gemeinde zu übernehmen.
Großes Lob zollte Bürgermeiste Erler für die geleistete Arbeit der SG. Ihm freut besonders, dass die SG einen Jugendraum hat.
Die stellvertretende Bezirksvorsitzende Waltraud Herdegen hatte ebenfalls ein großes Lob parat.
Die Mitglieder des Bezirks sind stolz auf Stammbach, da die geleistete Arbeit einmalig sei. Dabei hob sie ganz besonders auch den Ideenreichtum der Frauengruppe hervor.
Im Anschluss wurden Mitglieder mit Treueurkunden und -nadeln ausgezeichnet.
Von Seiten des Bezirksverbandes wurden für ehrenamtliche Tätigkeit Herr Siegfried Erl, Marco Hofmann, Rotraud Hofmann, Anja Schneider, Bettina Sturm und Michael Sturm mit der Ehrennadel in Silber geehrt.
Für die Jugendgruppe gab der Jugendleiter Marco Hofmann eine Senkung des Eintrittsalters auf sechs Jahre bekannt.

Lob und Anerkennung erntete die Siedlergemeinschaft Untersteinach/ Weidenberg bei ihrer Jahreshauptversammlung am 07.03.2013 in der Gastwirtschaft Kaiser durch den 1. Bürgermeister Hans Wittauer.
Er freute sich insbesondere darüber, dass sich die Untersteinacher Siedler der Pflege des örtlichen Kriegerdenkmals annehmen und dadurch maßgeblich zu dessen Erhaltung beitragen.
Erster Vorsitzender H.Dörfler konnte zu der zügig und gewohnt routiniert verlaufenen Hauptversammlung eine große Anzahl von Mitgliedern begrüßen. Er berichtete im Anschluss an ein gemeinsames Essen über die Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres. Höhepunkt der Versammlung war die Übergabe einer Geldspende in Höhe von 200.-€ an den 1.Bürgermeister Wittauer in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Vereins SISONetz Weidenberg durch die Frauengruppenleiterin Gabi Zimmermann im Anschluss an deren Jahresbericht.
Nach einem Ausblick des Vorsitzenden über die im Jahr 2013 von der Siedlergemeinschaft geplanten Aktivitäten, wurden die anwesenden Mitglieder im Anschluss an die Jahreshauptversammlung durch einen interessanten Vortrag des stv. Kommandanten der FFw Untersteinach Philipp Minier über die seit dem 01.01.2013 geltende Installationspflicht von Rauchmeldern in Wohnungen sowie über die Handhabung der verschiedenen Modelle umfangreich informiert.
In diesem Zusammenhang plant die Siedlergemeinschaft Untersteinach in absehbarer Zeit eine Sammelbestellaktion für Rauchmelder zur organisieren. Weil dies der Sicherheit dient können daran nicht nur Vereinsmitglieder sondern alle Untersteinacher Familien teilnehmen.
Darüber hinaus ist mit Unterstützung der FFw Untersteinach für den Herbst 2013 noch eine weitere Vortragsveranstaltung über den häuslichen Brandschutz geplant. Auch an dieser Veranstaltung werden selbstverständlich alle interessierten Untersteinacher Familien teilnehmen können.

Zur gut besuchten Jahreshauptversammlung der Siedlergemeinschaft Selb-Erkersreuth e. V. konnte der Vorsitzende, Erwin Benker, trotz Eishockey und Neuwahlen zahlreiche Mitglieder in der Gaststätte „Zur Zwiebel“ begrüßen. Nach dem Gedenken für drei verstorbene Mitglieder gab der Vorstand den derzeitigen Mitgliederstand mit insgesamt 368 Mitgliedern bekannt. So konnten im vergangenen Vereinsjahr 19 neue Mitgliedsfamilien aufgenommen werden.
Der stellvertretende Bezirksvorsitzende des Verband Wohneigentum, Manfred Geyer sagte in seinem Grußwort, dass noch bis Ende März eine große Werbeaktion im Bezirksverband Oberfranken für Neumitglieder laufe. An dieser Aktion kann sich jedes Mitglied beteiligen und hat dadurch die Chance auf den Gewinn einer sehr interessanten Fahrt nach München für zwei Personen. Der Mitgliederstand betrage derzeit noch unter 20000 Mitglieder im Bezirksverband Oberfranken, zu dem auch die Siedlergemeinschaft Erkersreuth gehört. Auch hoffe er, so Geyer, dass die Stadt Selb unter der Führung des neuen Oberbürgermeisters, Uli Pötzsch, auch künftig keine Straßenausbaubeiträge erheben werde. Zurzeit laufen in Deutschland mehrere Gerichtsverfahren gegen Straßenausbausatzungen.
Schriftführer Jürgen Brendel verlas das Protokoll der Halbjahresversammlung, was von der Versammlung einstimmig genehmigt wurde. Es folgte der Bericht der Vorsitzenden, welche sich zwar in manchen Punkten mit dem Protokoll des Schriftführers überschnitten, doch konnte man diesen Berichten entnehmen, dass sich bei den Siedlern in Selb-Erkersreuth etwas tut.
So wurden neben der Jahreshauptversammlung mit Vortrag und der Halbjahresversammlung mit Tanz auch zwei Tagesfahrten nach Zella-Mehlis und nach Bamberg zum Siedlertag und der Landesgartenschau organisiert und durchgeführt. Eine Wanderung um Erkersreuth stand ebenso auf dem Programm, wie auch eine Werksbesichtigung der Firma Textilveredelung Drechsel in Selb. Durch Erlöse aus dem Internetauftritt www.erkersreuth.de konnte wieder ein ansehnlicher Betrag für gemeinnützige Zwecke zur Verfügung gestellt werden. Auch bei den Veranstaltungen im Angerpark brachten sich die Mitglieder der Siedler rege ein.
Der Vorsitzende dankte allen Mitgliedern, die sich für die Gemeinschaft einsetzen und erwähnte, die Beteiligung könnte nicht besser sein. Eine gute Gemeinschaft kann nur bestehen, wenn sie auf mehreren Schultern getragen wird und dies gilt auch bei uns.
Der Kassenbericht, vorgetragen von Kassier Herbert Schrögel, war sehr ausführlich und jeder konnte hören, dass das Jahr nicht mit einem Minus abgeschlossen wurde. Die Revisoren Günter Reinel und Rainer Barthold hatten die Kasse geprüft und in einem sehr ordentlichen Zustand vorgefunden. Günter Reinel beantragte die Entlastung des Kassiers sowie der ganzen Vorstandschaft, die ebenfalls einstimmig erfolgte.
Dann kam die Zeit von Manfred Geyer und seinen zwei Helferinnen, Inge Krauter und Angelika Benker. Als Wahlausschuss bestimmt, führten sie mit Manfred Geyer als Vorstand die Neuwahlen durch. Die Wahl ergab folgendes Ergebnis :
1. Vorsitzender : Erwin Benker,
2. Vorsitzender : Fred Jäger,
Kassier : Herbert Schrögel,
Schriftführer : Jürgen Brendel,
Revisoren : Günter Reinel, Rainer Barthold und Egon Burger
Gerätewart : Wolfgang Hollering und sein Vertreter Rainer Barthold
Als Beisitzer wurden gewählt : Sandra Schötterl, Erich Krauter, Werner Burger, Stefan Eckl, Dieter Schütze, Helmut Voit, Horst Netzsch, Stephan Wilfer sowie ein neues Vorstandsmitglied mit Joachim Reuer.
Manfred Geyer beglückwünschte die gesamte Vorstandschaft zur Wahl und er hoffe auf weitere gute Zusammenarbeit.

Unter Wünsche und Anträge berichtete Erwin Benker noch über die eventuelle Teilnahme an der Aktion „Unser Dorf soll schöner werden“. Dafür wäre aber die Meldung von schönen Ecken im Dorf der Mitglieder oder ihren Nachbarn notwendig. Außerdem soll im Mai eine Kräuterführung in Nagel besucht werden. Anmeldungstermin und Zeitpunkt wird im April mit der Siedler-Zeitschrift geliefert. In diesem werden die Erkersreuther Siedler im Juni das Technikmuseum in Sinsheim besuchen und brauchen dafür noch verbindliche Anmeldungen.
Zum Abschluss des Abends zeigten Fred Jäger und Klaus Link zwei kurzweilige Bilderschauen aus dem Siedlerleben und von Veranstaltungen im Angerpark der vergangenen Jahre. Wie schnell doch die Zeit vergehen kann, wenn man alte Freunde noch einmal auf der Leinwand sieht. Erwin Benker bedankte sich bei allen Akteuren des Abends und beendete dann die harmonische Sitzung.
Zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen trafen sich im Siedlerheim in Froschgrün 42 Mitglieder und viele Gäste der Siedlervereinigung Naila Froschgrün.
„Die Siedlervereinigung Naila-Froschgrün ist einer der rührigsten der 150 Nailaer Vereine“, so Adolf Markus, der in Vertretung des 1. Bürgermeisters Frank Stumpf ein Grußwort sprach. Die vielfältigen Veranstaltungen rund um das Jahr, mit traditionellen Festen wie Maibaum aufstellen und Siedlerkärwa, aber auch gemeinnützigen Aktionen wie dem Weihnachtsbazar, dessen Reinerlös immer einem guten Zweck zugeführt wird, markieren die Bedeutung der Tätigkeit des Siedlervereins im gesellschaftlichen Leben der Stadt Naila.
Mit 367 Mitgliedern ist der Verein zudem einer der mitgliederstärksten Vereine der Stadt. Eine aktive Frauengruppe, ein eigenes Vereinsheim, eine starke Vorstandschaft und aktive Vereinsmitglieder machen den Verein aus.
So konnten auch etliche Anwesende für ihre langjährige Treue zum Verein ausgezeichnet werden: Heinrich Meißgeier für 25 Jahre, Eva Linsenbühler, Gerhard Schatz, Herbert Geißler, Helmut Grzeschek und Dieter Rußner für 40 Jahre.

Die Neuwahlen ergaben die komplette Wiederwahl der Vorstandschaft.

Um seinem ersten Vorstand Alfred Schuberth für die 25jährige Vorstandstätigkeit und die jahrelange Vereinsführung als erster Vorstand zu danken, erhielt er von seinen Vereinsmitgliedern ein Weinpräsent und seine Frau einen Blumenstrauß.
Adolf Markus würdigte in seiner Laudatio Schuberth als den Motor und die Seele das Vereins.

Mehr Fotos unter Naila-Froschgrün
Die Mitglieder der Siedlergemeinschaft bauen auf die bewährte Führungsmannschaft. Bei den Wahlen bestätigten sie Manfred Geyer und Christa Prox in ihren Ämtern als Vorsitzender und Stellvertreterin. Außerdem bleiben Schriftführerin Gabi Hau und Kassiererin Beate Hickl im Amt.
Bei der JHV lobte Bürgermeister Robert Frenzl die Arbeit des Vorstandes. Die Siedlergemeinschaft ist der größte Verein in Schönwald.
Auch die stellvertretende Bezirksvorsitzende Waltraud Herdegen würdigte die aus ca. 740 Mitgliedern bestehende Siedlergemeinschaft.
In seinem Bericht wies Manfred Geyer auf die großen Vorteile der Mitgliedschaft durch Versicherungsschutz, Rechtsberatung und den günstigen Strompreis hin. Er hob in seiner Rede auch die zahlreichen Veranstaltungen hervor, besonders die Reise nach Kärnten, die Fahrt ins Elbsandsteingebirge und die Mitwirkung am Weltkindertag.
Im Anschluss an die Wahlen wurden vier ehemalige Vorstandsmitglieder geehrt, z.B. Karl-Heinz Wunderlich der jahrzehntelang mitgearbeitet hatte. Auch wurden langjährige Mitglieder geehrt, so erhielt Hugo Krauß für 60 Jahre Mitgliedschaft die goldene Rose.
Beim Neujahrsempfang der Stadt Bad Berneck am vergangenen Freitag wurde der Kreisvorsitzende und 1. Vorsitzender der Bad Bernecker Siedlergemeinschaft, Klaus Schnabel, für sein langjähriges und vorbildliches ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet.

Erster Vorsitzender Jürgen Pausch zog zunächst vor über 40 versammelten Mitgliedern eine positive Bilanz über das zurückliegende Jahr. Als besondere Highlights erwähnte er den gemeinsam mit dem Sportverein Röhrenhof durchgeführten Dorfabend, das Ringstraßenfest, die Fahrt zum Oberfränkischen Siedlertag auf der Landesgartenschau in Bamberg und den Tagesausflug nach Zwickau. Aber auch alle weiteren Veranstaltungen - es waren 2012 insgesamt 10 an der Zahl - und die zahlreichen kleineren Aktivitäten wurden im Bericht erwähnt. Besonders hervorgehoben wurde die Spende der Schützenfreunde Escherlich an die Escherlicher Siedlergemeinschaft, wofür sich Pausch bei den anwesenden ehemaligen Vorstandsmitgliedern der Schützen herzlich bedankte. Der im vergangenen Jahr aufgelöste Verein hatte sein verbleibendes Vermögen auf die verbleibenden drei Escherlicher Vereine aufgeteilt, was im Fall der Siedler zum Großteil in ein neues Spielgerät für den Escherlicher Kinderspielplatz fließen soll.
Auch Kassier Ingo Walther konnte erneut einen positiven Jahresbericht ziehen, bevor er auf Antrag der beiden Revisoren Elke Schegel und Thomas Sauerstein zusammen mit der gesamten Vereinsführung von der Versammlung entlastet wurde. Im Anschluss informierte der Bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger Edwin Badstieber aus Bad Berneck die Hausbesitzer über die wichtigen Neuerungen im Kaminkehrerwesen.

Die Siedlergemeinschaft Escherlich ernannte auf ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung ihr langjähriges Mitglied und seit 30 Jahren als Gerätewart tätigen Gerhard Wolf zum ersten Ehrenmitglied des Vereins. Bei den weiteren Ehrungen wurde Kenan Emir für 10-jährige und Albert Bauer für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt.
Die Siedlergemeinschaft AUGRABEN e.V. aus Forchheim hat zum Verleih an ihre Mitglieder einen Pkw-Anhänger gekauft und ihn werbewirksam mit den Verbandsfarben und dem Verbandslogo beschriftet.
