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Die Wissenschaftliche Hochschule Lahr bittet um Mitwirkung bei einer Studie zur sogenannten Immobilienrente
Fragebogen
18. August 2003
Am 25. Juni 2003 richtete der DSB zusammen mit der Verbände-Initiative Wohneigentum ein Schreiben an Bundesminister Dr. Manfred Stolpe sowie an die für Wohnungsbau, Finanzen und Wirtschaft zuständigen Politiker und Politikerinnen des Bundes und der Länder (
). Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, Dr. Fritz Hähle, bezog Position.
Wir als CDU-Fraktion sind uns der Tatsache bewusst, dass auch die Eigenheimzulage in den vergangenen Jahren dazu beigetragen hat, das Wohnungsproblem in Sachsen zu lösen. Intensiv haben unsere Wohnungspolitiker immer wieder um neue Ansätze in der Wohnungsbauförderung gerungen. Auch wenn wir unsere eigenen Förderprogramme in den letzten Jahren einschränken mussten, so haben wir uns immer bemüht, die Wohneigentumsbildung weiter zu fördern und insbesondere Familien zu helfen, den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen.
Wie Ihnen sicherlich bekannt ist, hat der Freistaat Sachsen in diesem Frühjahr eine Bundesratsinitiative zur modifizierten Fortführung der Eigenheimzulage eingebracht. Angesichts des hohen Leerstandes befürworten wir eine Konzentration der Eigentumsförderung auf den bereits bestehenden Wohnungsbestand, zumindest innerhalb der ostdeutschen Bundesländer. Auch hat der Freistaat Sachsen mit seinen Stimmen im Bundesrat dazu beigetragen, Änderungen an der Eigenheimzulage im Rahmen des geplanten Steuervergünstigungsabbaugesetzes zu vermeiden.
Wir sind daher durchaus bemüht im Rahmen des Möglichen auch weiterhin die Bildung von Wohneigentum in Sachsen zu fördern, zumal bei uns weiterhin ein Nachholbedarf besteht.
Dr. Fritz Hähle
(Hervorhebungen dsb)
weitere Antwortschreiben
Presseerklärung der Verbände-Initiative Wohneigentum zum Kabinettsbeschluss vom 13. August 2003
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