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Verband Wohneigentum: Siedlerfahrt nach Cochem 2007

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Letzte Änderung: 16.05.2013

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Siedlerfahrt nach Cochem 2007

am 15. August 2007

von Lucia Listemann

An Maria Himmelfahrt starteten wir ab Siedlerheim um 8:00 Uhr mit 52 TeilnehmerInnen. Unser Fahrer Gerhard Hinke und der Vorsitzende Dieter Büch als Reiseleiter begrüßten uns herzlich und wünschten uns zu unserer Siedlerfahrt nach Cochem an der Mosel viel Vergnügen. Gegen 11:00 Uhr machten wir bei Ulmen eine kleine Frühstückspause. Schon im Vorfeld waren unsere guten Geister Maria Loß, Doris Thiel, Christa Büch und Roswitha Bousenou im Einsatz, um uns ein reichhaltige Frühstück mit Kaffee, Lyoner, Baguette, Käse, Rohesser u.v.m. zu servieren.
Christa Büch überraschte uns wieder mit vielen selbst gebackenen Muffins.

Lyoner-Frühstück
Lyoner-Frühstück
Lyoner-Frühstück

Nach dieser Stärkung ging es weiter nach Cochem.
Dort hatten wir Gelegenheit, die Altstadt mit ihren schönen Fachwerkhäusern zu besichtigen (auch mit treffenden Sprüchen).

Schöner Wunsch
Schöner Wunsch

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Kirche Cochem
Kirche Cochem

Die Reichsburg – von weitem sichtbar – ist ein touristisches Symbol für die Stadt.

Die Reichsburg

Einige unserer Reisegruppe besichtigten die Burg und wurden für den anstrengenden Aufstieg mit einem prächtigen Ausblick auf die Stadt Cochem und die alte Stadtmauer belohnt.

Tor zur Reichsburg
Tor zur Reichsburg
Ausblick auf die alte Stadtmauer von Cochem
Ausblick auf die alte Stadtmauer von Cochem
Ausblick von der Reichsburg
Ausblick von der Reichsburg

Andere fuhren mit dem „Moselweinexpress“ zur Besichtigung durch Cochem. Um 15:00 Uhr war wieder Treffpunkt an der Mosel-Anlegestelle.

Anlegestelle Cochem
Anlegestelle Cochem
Schiff "Stadt Zell"
Schiff "Stadt Zell"

Mit dem Schiff "Stadt Zell" ging es dann nach Beilstein. Bevor wir jedoch dort anlegen konnten, mussten wir noch durch eine Schleuse fahren.

Schleusenfahrt
Schleusenfahrt
Anlegestelle Beilstein
Anlegestelle Beilstein
Beilstein
Beilstein

Dort erwartete uns bereits der Bus, um uns zum Kloster Machern zu bringen.

Kloster Machern

Kloster Machern, das bereits 1084 als Frauenkloster urkundlich erwähnt war, wurde im Laufe der Zeit fast völlig zerstört, ehe es 1969 von dem Weingutbesitzer Franz Schneider angekauft wurde. Liebevoll verlieh er dem gefundenen Schmuckstück in zwanzigjähriger Restaurierung neuen Glanz. Erst im Jahre 2000 hat der Trierer Bürgerverein das Kloster angekauft und ihm das heutige Aussehen verliehen. Heute findet man dort ein Weinkabinett, Antiquitäten, eine Klosterdestille, das Brauhaus, eine Brauerei, Spielzeugmuseum, Ikonenmuseum und einen Klosterladen.

Museum im Kloster Machern
Weinpresse am Kloster Machern
Weinpresse am Kloster Machern

Sogar ein Trauzimmer wurde eingerichtet, um dort burgromantische Trauungen zu vollziehen. Eine wunderschöne und gepflegte Außenanlage mit Wasserspiel vermittelt einen Ort mit großem Erholungswert.

Parkanlage beim Kloster Machern

Danach ging es weiter nach Illingen zur Burg Kerpen.

Inschrift an der Burg Kerpen
Inschrift an der Burg Kerpen

Der Küchenchef war bereits über unseren Essenswunsch informiert und so konnten wir bereits nach 40 Minuten unser Essen einnehmen, das allen sehr gut schmeckte. Gegen 21:00 Uhr traten wir die Heimfahrt an und erreichen nach 30 Minuten unser Ziel. Die Fahrtteilnehmer waren von dieser schönen Fahrt begeistert und dankten dem Fahrer Gerhard Hinke für das umsichtige Chauffieren und Dieter Büch für die tolle Organisation.

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