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Landesseite Sachsen-Anhalt in "Familienheim und Garten" Ausgabe

Oktober 2017.pdf (299.7 KB, PDF-Datei)

DER GARTENTIPP: Schneiden Sie die Dahlien eine Handbreit über dem Boden ab, graben Sie die Knolle vorsichtig aus und klopfen Sie die lockere Erde ab. Nach dem Trocknen lagert man die Knollen über Winter am besten in Torf, Sand oder Sägemehl in einem frostfreien, kühlen und trockenen Raum.

Verband Wohneigentum Sachsen-Anhalt e.V./I. Otte

© Verband Wohneigentum Sachsen-Anhal e.V./I. Otte

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SG "Tangermünde"

2014: Ostereiersuchen in der "Ersten Siedlergemeinschaft Tangermünde"Wir hatten in diesem Jahr wieder einen neuen Teilnehmerrekord. 20 Kinder und ca. 40 Erwachsene (auch viele Gäste) hatten viel Spaß. Vor einigen Jahren hatten wir immer nur am Samstagvormittag die Kinder eingeladen und nach dem Eiersuchen war dann schnell Schluss. Jetzt wurde es eine gemütliche Veranstaltung am Osterfeuer!

Auszug 2013

tangermuende.pdf (539.1 KB, PDF-Datei)

Siedlerfest 2013

Ostern 2013 - in diesem Jahr im Schnee, aber
trotzdem mit sehr guter Beteilgung; anbei auch der Artikel, die kinder hatten viel Spaß bei Ostern im Schnee!!

Kegeln 2013 - 2x im Jahr mit Ehrung der Vereinsmeister;

Kaffeklatsch 2013 mit Kaffee, Kuchen und Bildern aus der Vereinsgeschichte;

Halloween 2012 - die 2 neuen Vereinsmitglieder sind hier wieder besonders aktiv u. organisieren eine tolle Party für unsere Jüngsten.

Verabschiedung unsere Siedlerfreundin Ilse Netzband

Am 11.10.2012 trafen sich der ehemalige und der jetzige Vorsitzende - Jochen Schulz und Detlev Pohl - der Siedlergemeinschaft Tangermünde bei Frau Netzband, um sie in gemütlicher Runde in ihre neue Wahlheimat Berlin zu verabschieden.
Ilse Netzband wohnt bereits von Beginn des Baues dieser Siedlung in der Leipardstraße 2. Ihre Eltern, Familie Hamann und weitere 5 Familien schachteten die Keller und Fundamente aller 6 ersten Baugrundstücke gemeinsam aus. Dann wurde per Los entschieden, wer welche Baustelle erhält. Sie waren 1936 mit die ersten, die in die neu entstehende Siedlung zogen.
Ihr Mann, Günter Netzband war langjähriges Mitglied im Vorstand und hat nach der politischen Wende maßgeblich an der Gestaltung der Siedlung mitgewirkt. Ihm ist es zu verdanken, dass die Siedlergemeinschaft auch eine Chronik von Beginn des Siedlungswesens in Tangermünde bis zum Jahr 1997 besitzt.
In einer gemütlichen Plauderstunde erinnerte sich Frau Netzband mit bewundernswerter Genauigkeit an fast alle Eigenheimer aus den benachbarten Straßen und so mancher Gegebenheit. Sie und ihre Familie sind untrennbar mit unserer über 70-jährigen Siedlungsgeschichte verbunden.
Wir wünschen ihr in ihrer neuen Wahlheimat Berlin in der Nähe ihrer Tochter und Enkelin einen schönen und gesunden Lebensabend mit hoffentlich vielen schönen Erinnerungen an ihre Heimatsiedlung in Tangermünde.

D. Pohl
Vorsitzender

Tangermünder Siedler sind fleißige Kegler

Alljährlich zwei Mal treffen sich die Tangermünder Siedler zum gemeinsamen Kegelabend.
Wenn auch die Gemütlichkeit und kleine Gesprächsrunden im Vordergrund stehen, werden dennoch die besten von uns mit einem Pokal und kleinen Sachpreisen geehrt.
Im Herbst 2012 siegten und bekamen den Wanderpokal des Vereins überrreicht:
Renate Vorpahl bei den Frauen und Fred Riemann bei den Herren.
D. Pohl

Auch in diesem Jahr fand unser
traditionelles Siedlerfest auf dem
Heinrich-Heine-Platz in der Siedlung
an der Kirschallee statt!

Vereinsfahrt nach Hamburg am 5.05.2012. Bei schönstem Wetter konnten wir unsere Stadtrundfahrt, eine Hafenrundfahrt und den Bummel durch die Altstadt / City von Hamburg so richtig genießen. Am 13.5. haben wir dann unsere Fahrradtour nach Sanne gemacht. Insgesamt sind wir 30 km geradelt. Narürlich gab´s unterwegs lecker Kaffee, Kuchen u. Eis. Wir waren allerdings nur eine kleine Truppe. Auf der Rücktour haben wir Rast an der Elbe gemacht und die wunderschöne Naturlandschaft genossen. Unsere nächsten Vorhaben sind unsere Paddeltour auf der Biese im Juli u. unser Siedlerfest im August

Vereinsfahrt 2012

  • Bild 1 von 4

    GruppenbildFoto: © SG Tangermünde

  • Bild 2 von 4

    Hafenrundfahrt Hamburger HafenFoto: © SG Tangermünde

  • Bild 3 von 4

    Radtour Kaffee "Sanne"Foto: © SG Tangermünde

  • Bild 4 von 4

    Kleine Pause an der ElbeFoto: © SG Tangermünde

"2012
Unsere monatlichen Spielabende bei Fam. Wichmann werden immer gut besucht.

Unser Kaffeklatsch führte uns im Februar in das Jahr 1996, wir haben uns gemeinsam unser Video vom Siedlerfest 1996 zum 60-jährigen Bestehen unserer SG angeschaut. War schon toll, was wir damals so alles auf die Beine gestellt haben. 16 Jahre später(älter) würde vieles nicht mehr funktionieren.
Unser nächster Höhepunkt war unser Vereinskegeln zum Frauentag. Die Sieger u. Platzierten erhielten Pokale u. kleine Sachpreise. Toll, das unsere älteste Siedlerfreundin Erna Tuscher, immer wieder mit dabei ist, auch wenn sie in den Kampf um Preise u. Pokale nicht mehr aktiv eingreift.

Zu Ostern haben wir wieder unser Ostergrillen organisiert. Die Kinder - leider sind nicht alle Vereinsmitglied, aber wir schließen bei dieser Veranstaltung natürlich kein Kind aus u. hoffen auf die "Einsicht" der Eltern - konnten wieder vom Originalosterhasen versteckte Ostereier suchen. In den letzten 3 Jahren sind zwar einige jüngere Familien in unser WG gezogen, haben aber leider noch nicht den Schritt einer Mitgliedschaft getan. Man muss dabei sicher sehr viel Geduld haben. Kleine erste Anfänge sind ja vorhanden. Zum Ostergrillen waren jedenfalls ca. 40 Anwohner dabei, davon eine ganze Reihe Nichtmitglieder. Für uns immer auch eine Chance, mit Ihnen in´s Gespräch zu kommen. Anbei ein Bild - eine Osterhäsin nebst Nachwuchs war mit dabei und machte den Kindern besondere Freude beim Streicheln und Kuscheln.

Am 5.5.2012 führt uns unsere diesjährige Vereinsfahrt nach Hamburg."

Siedlerinfo zum Jahresende 2009 sowie Informationen zu Bäumen, Sträuchern, Hecken und Laubfall Stolz präsentierten die Siedlerfreundinnen und Siedlerfreunde zum Festumzug 2009 ihren Beitrag zur 1000-Jahr-Feier am Burgfestwochenende - ein hübsches Siedlerhaus, wie es typisch im Wohngebiet am Heinrich-Heine-Platz zu finden ist.

mehr

Traditionelles Siedlerfest mit vielen Gästen 2009

Im August führte die Siedlergemeinschaft an der Kirschallee
wieder ihr schon traditionelle Siedlerfest unter freiem Himmel durch.
Wenn auch am Freitag alle Aktivitäten wegen des Dauerregens abgesagt werden
mussten, gab sich am Samstag das Wetter versöhnlich. Die zahlreichen Kinder konnten das erneuerte Volleyballnetz für ihre Spiele nutzen, am Abend tobten sich die Jungen beim Fußballspiel so richtig aus und gemeinsam mit ihren Eltern blieben viele bis zum späten Abend. Die Organisatoren des Festes haben sich gefreut, dass sie neben den Vereinsmitgliedern auch zahlreiche Gäste aus den umliegenden Wohngebieten begrüßen konnten. In der Dämmerstunde gab es für die Kinder noch ein schönes Erlebnis, nämlich eine stimmungsvolle Fahrt mit einem knatternden Oldtimertraktor, Baujahr 1952, durch die Siedlung.
Derweil begann für die Erwachsen ein schöner Tanzabend in die laue Sommernacht. Der Vorstand möchte sich auf diesem Wege besonders bei Nancy Andrews für die Getränkeversorgung und bei den vielen fleißigen Helfern bedanken.
i.A. D. Pohl
stellv. Vs.

Mitglieder der SG Tangermünde, Freunde und Bekannte machten sich auf zur Bundesgartenschau in Schwerin ... so berichtete die Volksstimme am 20.06.09 ... "Wir wollten bewusst ökologisch reisen und sind mit der Bahn gefahren", berichtet Detlev Pohl, Vorstandsmitglied des Vereins. Allerdings habe sich diese Idee als unglücklich erwiesen. "Die Bahn hatte sich nicht darauf eingestellt, dass vor allem an den Wochenenden viele nach Schwerin fahren möchten. Also haben wir eine Stunde in einem extrem vollen Zug stehen müssen, in dem auch noch die Klimaanlage ausgefallen war." Dafür wurden die Tangermünder in Schwerin für die unangenehme Anreise entschädigt. "Die Straßenbahnen waren doppelt so lang wie üblich", sagt Pohl. Die Verkehrsbetriebe hatten sich also ganz offensichtlich auf den Besucheransturm eingestellt. Am Gelände der Bundesgartenschau angekommen, schlenderte jeder individuell über das gigantische Areal. "Besonders interessant fanden wir die Kleingartenausstellung und die Blumenhalle". Die Tangermünder wurden hier Zuschauer der Landesmeisterschaften der Floristen. Beeindruckend fanden sie die schwimmende Brücke sowie die vielen Gelegenheiten, sich auszuruhen. Pohl: "Es war absolut nicht voll oder überlaufen. Wir hätten überall einen freien Liegestuhl oder eine Bank zum Pausieren gefunden." Selbst für die Kinder sei die Bundesgartenschau ein Paradies und keinesfalls langweilig. Überall seien Spiel- und Experimentiermöglichkeiten aufgebaut, die Kinder begeistern und unterhalten. Zurück ging es am Abend wieder mit der Bahn in einem abermals übervollen Zug.

Traditionelle Fahrradtour jenseits und diesseits der Elbe 2009

Sie gehörte zu den ersten Siedlergemeinschaften als sich der Landesverband am 13. Juli 19991 gründete. In den Jahren 1933 bis 1938 entstanden durch die Mitteldeutsche Heimatstätte am Stadtrand von Tangermünde Siedlungshäuser auf einem Ackergrundstück zwischen der Stendaler Straße und der Kirschallee.
Neben der Baufinanzierung war ein hoher Anteil an Eigenleistungen zu erbringen. Das waren vorwiegend Ausschachtarbeiten und andere Nebengewerke, die von den Bauinteressenten zu erbringen waren. Nachdem der größte Teil der heute 96 Eigenheime bezogen war, gründete man 1936 die Siedlergemeinschaft. Sie feiert also in diesem Jahr ihr 70-jähriges Bestehen. Nach 1945 war die Siedlergemeinschaft im VKSK eingegliedert. Der Nachkriegszeit entsprechend, widmete man sich der intensiven Nutzung der zum Grundstück gehörenden Gärten. Die Siedler sorgten in den folgenden Jahren dafür, dass die Gehwege zur Stadt befestigt wurden und die Häuser einen Stadtgasanschluss bekamen. Die Verbesserung der Lebensbedingungen für die Siedler war stets das erstrebte Ziel. Hierzu gehörte auch, dass im Wohnbereich der Siedlung ein Konsum - Verkaufstelle - eingerichet wurde. Man hat für diese Ziele alle gebotenen Möglichkeiten genutzt. Wie schwer es war, die Bausubstanz zu erhalten, kennen die Mitglieder zur Genüge.Es wurde viel Mühe und Sorgfalt für die Erhaltung der Häuser aufgewendet. Heute wohnen zum überwiegenden Teil die Kinder in den von den Eltern erbauten Häusern.

Mit der Wende 1989 kam zum Jahresende die Auflösung des VKSK. Ein Neubeginn in der Siedlergemeinschaft war angesagt und das sollte ein nahtloser Übergang werden. Bei der Umprofilierung konnte die Siedlergemeinschaft auf die tatkräftige Unterstützung des Landesverbandes Niedersachsen und hier besonders auf den Kreisvorsitzenden von Celle, den Siedlerfreund Horst Zumüller, bauen. Erste Gespräche gab es im Herbst 1990 gemeinsam mit den Siedlergemeinschaften aus Gardelegen, Klötze, Magdeburg und Salzwedel in Klötze. Es folgten viele solcher Gesprächsrunden. Um keine Zeit zu verlieren, war der zeitweilige Anschluss an den Landesverband Niedersachsen eine logische Folge, da es im Land Sachsen-Anhalt noch keinen Landesverband gab.
Die Gründungsversammlung mit dem neuen Namen “Erste Siedlergemeinschaft Tangermünde e.V. Fand am 15. Juni 1990 statt. Es wurde eine neue Satzung beschlossen und zum Vorsitzenden wurde Siedlerfreund Joachim Schulz gewählt. Ihm zur Seite standen die Vorstandsmitglieder Detlev Pohl, Gerhard Bertram, Günter Netzband, Herbert Vorpahl, Wilfried Fatteroth und Eckbert Petzack. Die Tangermünder Siedlung ist eine traditionelle Siedlergemeinschaft, die auch gerade deshalb nach der Wende stark geblieben ist. Die Bindung zum Stadtparlament ist intensiv, was sich durch viele fördernde Maßnahmen zeigt. So bot sich durch die Städtepartnerschaft Minden-Tangermünde die Möglichkeit, partnerschaftliche Beziehungen zur Siedlergemeinschaft “Kuhlenkamp” in Minden zu knüpfen. Daraus entwickelten sich schon viele familiäre Freundschaften. Jedes Jahr trifft man sich zu einem Erfahrungsaustausch und ist Gast bei den Siedlerfesten.
Mit der Erschließung eines Gewerbegebietes an der Stendalerstraße, welches der Siedlung gegenüber liegt, konnten auch die Erschließungsarbeiten für die Siedlung erfolgen. Die Wohnsiedlung war bis zu dieser Zeit noch nicht mit einer Abwasserleitung
versehen und die Fahrstraßen waren noch unbefestigt. Im Zuge der Erschließung wurde eine getrennte Ableitung des Regenwassers, ein Telefon- und Fernsehkabel verlegt sowie eine neue Straßenbeleuchtung installiert. Somit verschwanden alle Oberleitungen mit samt den Holzmasten. Bis auf einen Straßenzug ist die Siedlung heute voll erschlossen und ein seit 40 Jahren gehegter Wunsch ging in Erfüllung, wenn auch nicht zum Nulltarif.
Während der Zeit der Baudurchführung nahm an den wöchentlichen Bauberatungen beim Stadtbauamt, ständig ein Vertreter des Vorstandes der SG teil, um die Interessen der Gemeinschaft zu vertreten. Diese Mitarbeit war sehr nützlich. Nach Beendigung der Straßenbauarbeiten galt es,
den Charakter der Siedlung zu erhalten, denn es gab wieder alle Baumaterialien und so entwickelte jeder seine eigenen Ideen für bauliche Veränderungen und Ergänzungen am Wohnhaus. In Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung ist die Mitarbeit an einer verbindlichen Gestaltungssatzung für die Siedlung erreicht worden. Hierin ist im Einzelnen sinnvoll die Wahrung des siedlungsspezifischen Charakters der Siedlung festgeschrieben. Das gemeinschaftliche Umfeld ist gesichert, ohne dass der persönliche Freiraum verloren geht.

Nach der Neuorientierung hat sich in der Siedlergemeinschaft viel bewegt.

Ein besonderer Höhepunkt stellte das Jahr 1993 dar, als der Bundesvorstand des Deutschen Siedlerbundes zum 20. Bundeswettbewerb “Die besten Kleinsiedlungen” aufrief, meldete sich der Vorstand zur Teilnahme an.


Eine vorangegangene Befragung aller Mitglieder war hierbei entscheidend. Nur eine SG vom Landesverband Sachsen-Anhalt konnte am Wettbewerb teilnehmen. Der Landesverband gab aufgrund der überzeugenden Aktivitäten der Tangermünder Siedlergemeinschaft den Vorzug.
Eine zentrale Bewertungskommission nahm alle am Wettbewerb beteiligten 24 Siedlergemeinschaften unter die Lupe. Am Ende aller Mühen konnte unsere SG aus den Händen von Staatssekretär Gerhard von Loewenich eine Urkunde für die Erreichung eines 2. Platzes im Bundeswettbewerb empfangen. Ein Angebot des Umweltministeriums der Landesregierung Sachsen-Anhalt zur Begrünung der Siedlung mit Hilfe von Fördermitteln der Landesregierung ist von der Siedlergemeinschaft genutzt worden. Eine Bepflanzung wurde entlang der Kirschallee und um den Heinrich-Heine-Platz vorgenommen. Heute zeigt sich die Siedlung in einem neuen Glanz. Die Mitglieder der SG haben durch ihren ganz persönlichen Anteil ein wohnfreundliches Umfeld geschaffen.





2007Siedler auf der Landebahn
Am 09. Juni war es wieder so weit, unsere Siedlergemeinschaft traf sich in den frühen Morgenstunden zu ihrer Vereinsfahrt. Diesmal sollte es nach Leipzig gehen …
Nach der gut 3½stündigen Zugfahrt kamen wir bei strahlendem Sonnenschein am Flughafen Halle/Leipzig an. Dort erwartete uns eine Flughafenbesichtigung der besonderen Art. So konnte man in nahezu allen wichtigen Bereichen einen kleinen Einblick erhaschen. Wir besichtigten das Terminal, uns wurde erläutert, wie unsere Koffer vom Check-In bis zum Flugzeug gelangen. Vom Bus aus konnten wir die Abfertigung der Flugzeuge erlebenund die moderne Flughafenfeuerwehrtechnik bestaunen. Insbesondere die Fahrt auf der
Landebahn mit Höchstgeschwindigkeit inmitten des Flugverkehrs ließ alle Herzen höher schlagen. Doch die notwendige Startgeschwindigkeit hat unser Bus nicht erreicht …
Nach der Besichtigung ging es mit dem Zug zum Hauptbahnhof Leipzig und von dort per Pedes zum Leipziger Zoo. Nicht nur die Kinder waren von all der Vielfalt begeistert.
Nach einem anstrengenden Tag kamen alle zufrieden in Tangermünde an. Wir hoffen, dass solche Fahrten für uns zur Tradition werden!
Danke insbesondere den Organisatoren des Vorstandes! Auch das nächste Vereinstreffen steht schon vor der Tür: unser „Heubasteln“

Heubasteln der Siedler
Am 18. Juni konnten wir uns endlich zu unserem Heubasteln treffen. So fanden sich also 6 Vereinsfrauen und drei Kinder bei Familie Stabenow ein, um Mäuse und Spinnen zu
basteln. Unter der fachkundigen Anleitung von Frau Garlipp aus Hassel fertigten die Siedlerfrauen mit Hilfe ihrer Kinder in kürzester Zeit zwei wundervolle Spinnen und
4 Mäuse in zwei unterschiedlichen Ausführungen. Aus Zeitungskugeln, Heu und Drähten und mit ein paar anderen Hilfsmaterialien entstanden zunächst seltsame Gebilde, die zusammengefügt wunderschöne Unikate ergaben. Dank der zuvorkommenden Bewirtung durch den Herrn des Hauses Stabenow wurde es ein gelungener Abend, den gern alle wiederholen möchten ein neuer Termin dafür wurde schon für Anfang November festgemacht. Dann wollen wir für die bevorstehenden Weihnachtstage ein paar Dekofiguren basteln. Ein großes Dankeschön geht auch an Carola Garlipp, der Inhaberin vom Hofladen Hassel!

Spaß beim Kegeln und Schrapeln zum Frauentag
Ein nicht ganz gewöhnlicher Kegelabend erwartete die Frauen der Siedlergemeinschaft Tangermünde. Zuerst wurde die Siegerin beim Kegeln ermittelt und bei der sich anschließenden “Schrapelparty” wurde um allerlei skurile, lustige oder gar unnütze Preise gewürfelt. Schnell steigerte sich die lustige Stimmung, wollte doch niemand solch absurden Preise wie ein
original DDR- Folienschweißgerät, ein Mitropa- Kännchen oder gar ein kitschiges Porzellanvogelpaar gewinnen. Andere, nicht minder unwichtige Preise wurden kurioserweise zum
„Liebling“ der Würfelrunde und waren begehrt wie „Bückware“. Der sich zuspitzende, lautstarke Spielrausch wurde erst durch die auf 45 Minuten begrenzte Spielzeit jäh beendet. So manch einer nahm am Ende der Würfelrunde genau den Schrapel wieder mit nach Hause, den er gerade an diesem Abend loswerden wollte. Aber vielleicht gelingt es ja bei einem weiteren Versuch im nächsten Jahr den Schrapel an die Frau zu bringen.


Die Angebote der Siedlergemeinschaft an der Kirschallee erfreuen sich immer großer Beliebtheit. Nachdem die Spielabende in der Wintersaison regen Zuspruch fanden, geht
es im Sommer meist in´s Freie. 18 Vereinsmitglieder brachen per Rad nach Staffelde auf, um das Wald- und Wiesenfest zu besuchen. Bereits 2 Wochen vorher grillten die
Siedler im Hansepark, um ihre Vereinskasse aufzubessern. Der Vorstand möchte sich auf diesem Wege bei allen Frauen für die 21 bereitgestellten Kuchen bedanken. Sie fanden
wieder reißenden Absatz. Die Einnahmen werden u.a. für die diesjährige Vereinsfahrt gebraucht. Am 9.05.07 fahren 35 Vereinsmitglieder mit dem Zug nach Leipzig. Auf dem Programm stehen eine geführte Besichtigung des Flughafens sowie ein Besuch des Leipziger Zoos, auf den sich vor allem die mitreisenden Kinder freuen. Auch zum Kindertag können die jüngsten Vereinsmitglieder wieder auf eine Überraschung gespannt sein mehr - wird aber noch nicht verraten.



2006 feiert die "Erste Siedlergemeinschaft Tangermünde" ihr 70- jähriges Bestehen.




Im April 2005 tagte der Gesamtvorstand in Tangermünde. Im Vorfeld dieser Beratung fand ein Treffen der Siedlergemeinschaften aus der Region Altmark statt. Die Siedlergemeinschaften Gardelegen, Tangermünde, Burg-Ost, Altmark, Aken-Ost, Sachsenland Schönebeck, Siebeneichen Salzwedel und die Karl-Marx-Siedlung Magdeburg nahmen an diesem Treffen teil. Ein reger Erfahrungsaustausch, der sich wiederholen sollte!

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