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Gartenreise 2018

Loire Tal - durch den Garten Frankreichs mit der Firma Neubauer Touristik vom 03.6.2018 bis 10.6.2018 Reisen

Malte Ohl

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Malte Ohl

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Pressemitteilungen:

Pressemitteilung: Jamaika kommt nicht weiter

Stillstand bei der Änderung des Kommunalen Abgabengesetzes im Hinblick auf die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen durch die schleswig-holsteinischen Kommunen.
Der Verband Wohneigentum Siedlerbund Schleswig-Holstein e. V. fordert nunmehr zum Schutz der noch Beitragspflichtigen und Opfer der Straßenausbaubeitragssatzung des Landes Schleswig-Holstein dazu auf, die Handwerkerleistungen der Kosten steuerlich geltend zu machen. Der Bund der Steuerzahler lässt derzeit prüfen, ob dies möglich ist, da Gerichte hier bisher keine Klarheit geschaffen haben. Der Tipp des Verbandes lautet daher, die Handwerkerleistung geltend zu machen. Sollten sich Kommunen weigern, diese aufzuschlüsseln, empfehlen wir 50 Prozent anzusetzen. Sollten Finanzämter dies akzeptieren, können vielleicht Härten abgemildert werden; wenn nicht, sollten Eigentümer/-innen gegen den Bescheid Einspruch einlegen und bitten, bis zur abschließenden Klärung das Verfahren ruhen zu lassen, erklärte der 3. Landesvorsitzende Wolfgang Kottek für den Landesvorstand des Verbandes Wohneigentum Schleswig-Holstein e. V. Viele Kommunen wollen endlich Klarheit, bekommen diese aber nicht. Da Ausbaumaßnahmen weiterlaufen, sind die Kommunen derzeit noch immer in der Pflicht, Beiträge zu erheben.

V. i. S. d. P.
Wolfgang Kottek

Pressemitteilung: "Quo vadis Ehrenamt?"

Der Verband Wohneigentum Siedlerbund Schleswig-Holstein e. V. stellt immer häufiger fest, dass die Ausübung des Ehrenamtes durch staatliche Auflagen immer mehr erschwert, bzw. durch auferlegte Kosten teilweise unmöglich gemacht wird. Nur durch Ehrenamtsmessen, Beteuerungen usw. kommt keine positive Bewegung in die überhöhten Reglementierungen!
Kinderfeste, Seniorenausflüge, Umzüge, Stände, Aufführungen, selbst Vorträge oder Nachbarschaftshilfen laufen Gefahr, nicht mehr umgesetzt werden zu können, da für vieles, wenn nicht alles, Nachweise über Versicherungen, Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen, Ordnungsamt usw. beigebracht werden müssen. Sollten für diese Einsätze auch noch im Einzelfall geringe Aufwandsentschädigungen gezahlt werden, wird sogar das Finanzamt aufwendig durch die jeweiligen Träger eingeschaltet.
Die Krönung oder der Tod von Veranstaltungen (selbst Kinderfesten) sind die Gebühren der GEMA, die sich ein ehrenamtlich geführter Verein kaum noch leisten kann.
Deshalb lautet die Forderung unseres Verbandes, dass sich alle demokratischen Parteien, bei denen das Ehrenamt noch etwas zählt, kritisch hinterfragen, ob es nicht zwingend geboten ist, Veranstaltungen zu erleichtern und Unterschiede zwischen kommerziellen Anbietern und Vereinen zu machen, die für die Allgemeinheit soziales Engagement betreiben.
Wir sind gerne zu Gesprächen bereit, so Bernd Heuer und Wolfgang Kottek für den Verband Wohneigentum Siedlerbund Schleswig-Holstein e. V.

Wolfgang Kottek

Pressemitteilung: "Förderung Einbruchschutz"

Der Verband Wohneigentum Siedlerbund Schleswig-Holstein e. V. freut sich darüber, dass die neue Landesregierung die Mittel für Maßnahmen zur Bekämpfung des Einbruchsdiebstahls aufgestockt hat.
Diese Mittel, die bei der Investitionsbank SH beantragt werden können, werden viele Bürgerinnen und Bürger Schleswig-Holsteins in Anspruch nehmen, um ihr Eigentum zu schützen.
Gleichzeitig mahnt der Verband Wohneigentum Siedlerbund Schleswig-Holstein e. V. jedoch an, die Polizei des Landes sachgerecht auszustatten und personell entsprechend des erforderlichen Bedarfs aufzustocken.
Auch sollte jede Schließung einer Polizeidienststelle überdacht werden.

Malte Ohl

Verband Wohneigentum Siedlerbund Schleswig-Holstein e.V. fordert eine Anpassung des Erbbaurechts

"Die Modalitäten der Vergabe des Erbbaurechts bei auslaufenden Verträgen sind nicht mehr zeitgemäß. Ursprünglich war die Vergabe von Erbbaurechten für Familien gedacht, die sich nicht zu hoch verschulden konnten oder wollten.

Die Grundlage der derzeitigen Berechnung basiert größtenteils auf Lage und Laufzeit des Vertrages. Dies ist bei einer Vielzahl von Grundstücken nicht praktikabel, da bei oft großen Grundstücken nach Garten- und Bauland zu unterscheiden ist. Bei der vielfach angewandten Methode, die Grundstücke nur als Bauland zu bewerten, sind die geforderten Grundstückspreise wesentlich höher als der Gebäudewert. Dies können sich viele nicht mehr leisten, da die Verträge im Alter auslaufen, wo viele Wohneigentümer nur auf Renten oder andere Zahlungen angewiesen sind.

Der teilweise geforderte Erbbauzins, welcher derzeit durchschnittlich bei 4 Prozent liegt, ist nicht mehr zeitgemäß. Der Verband Wohneigentum fordert hier von den betroffenen Kommunen eine realistische Zinsanpassung, der eine Obergrenze enthalten muss. Nur so können Wohnungseigentümer/-innen sicher für die Zukunft planen.
Auch das Land ist hier in der Pflicht, den Kommunen diese Möglichkeit zu eröffnen!
Soziale Besonderheiten (z. B. Kinder, Wohnberechtigungsschein) sind ebenfalls in die Anpassungen verbindlich aufzunehmen.
Der Verband Wohneigentum sieht sich gezwungen, hier Partei für Betroffene zu ergreifen, da die Gefahr besteht, dass Wohneigentümer nach Jahrzehnten ihr Haus verlassen müssen", so Wolfgang Kottek vom Verband Wohneigentum Siedlerbund Schleswig-Holstein e. V. abschließend.

Wolfgang Kottek

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