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    Wohneigentümer haben Rechte !!

    Willkommen!

    Machen Sie mit !! 370 000 Mitglieder bundesweit !!
    50 000 allein in Niedersachsen !!

    Der Verband Wohneigentum e.V. tritt für die Förderung und den Erhalt des selbstgenutzten Wohneigentums ein.

    Willkommen! (letzte Änderung 21.Oktober 2011)

    Achtung Neu * Achtung Neu * Achtung Neu * Achtung Neu * Achtung Neu * Achtung Neu * Achtung Neu * Achtung Neu * Achtung Neu *

    Diese Homepage wird nicht mehr aktualisiert !!

    Neue Homepage: www.schwarmstedt.imvwe.de !!

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    Das Ergebnis vom Mittwoch, 21.September 2011,
    Ringhotel Bertram, Moorstraße 1, 29690 Schwarmstedt, 15:05 Uhr

    Kurzfassung Mastställe und Schlachtbetrieb Wietze vom Mittwoch, 21.September 2011,
    Ringhotel Bertram, Moorstraße 1, 29690 Schwarmstedt, 15:05 Uhr

    Die Ergebnisse der Kommunalwahl in Schwarmstedt

    Ein Wort zur Wahl:Nachdem am Donnerstag, 8. September der folgende Text in der Walsroder Zeitung zu lesen war, mussten wir einfach zur Tat schreiten. Fast 4 Jahre Kampf für den Badesee und die Erhaltung unserer Wohnqualität wurden mit der Aussage, "Badeseen und Mastställe sind kompatibel" zu nichte gemacht. Dabei war es letztendlich egal von welcher Partei diese Äußerung kam.


    Zitat Björn Gehrs:

    „Was Berührungspunkte mit Interessen der Landwirtschaft
    angeht, forderte er Steuerungsmöglichkeiten der Kommune,
    „So etwas wie den Betrieb in Wietze hätte ich nie
    befürwortet", kommentierte er den neu errichteten Geflügelschlachthof
    in der Nachbarschaft.“


    Zitat Dorothee Hiby-Durst:

    „Die CDU-Kandidatin hielt dagegen, Deutsche seien nur bereit,
    neun Prozent ihres Einkommens für Lebensmittel auszugeben.
    Die Zeiten hätten sich geändert. „Badeseen und Mastställe sind
    kompatibel", sagte Dorothee Hiby-Durst.“


    mit einem Flyer haben wir dann noch einmal unseren Standpunkt zum Ausdruck gebracht:

    WOHNQUALITÄT IN SCHWARMSTEDT
    ODER
    BILLIGFLEISCH FÜR DIE WELT ?

    Die Wohnqualität steht über allem!

    • Wohnqualität hält die Einwohnerzahl stabil!
    • nur so ist die Schulstärke zu halten
    • sind Kindergärten auszulasten
    • ist Kaufkraft und Mittelstand zu stärken
    • sind Firmen anzuziehen und Arbeitsplätze zu schaffen
    • eine Arztversorgung sicher zu stellen
    • Wohn und Grundstückspreise stabil zu halten und, und, und….

    Mastställe schaffen keine Arbeitsplätze, sie vernichten andere! Unkontrollierte industrielle Landwirtschaft vergrault die Bevölkerung! Wir sind für eine bäuerliche Landwirtschaft, die das Leben miteinander fördert!
    Sonntag entscheiden Sie über Ihre künftige Lebensqualität und Ihr künftiges Vermögen!

    Mit diesem Statement haben wir den Bürger um Unterstützung gebeten mit dem jetzt bekannten Ergebnis.

    Wir vom Verband Wohneigentum Schwarmstedt hoffen, dass das Thema Wohnqualität und die zu erwartenden Mastställe jetzt einen hohen Stellenwert bei unseren Volksvertretern einehmen werden. Auch wenn nur eine Partei zu dieser Sache Aussagen gemacht hat und dafür sicherlich gebührend bedacht wurde.


    Willi Runne
    1. Vorsitzender
    Verband Wohneigentum Schwarmstedt

    Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Wietze

    ARD-exclusiv: Das System Wiesenhof

    Die Reporter

    Erneut heiße Diskussion um Mastställe
    Björn Gehrs (SPD) und Jochen Schierbaum (CDU) stellten sich kritischen Fragen
    Samstag, 28.05.2011

    Buchholz (az). Der Vorsitzende vom Verband Wohneigentum, Willi Runne, lud die Bürger der Samtgemeinde zu einer Diskussionsrunde mit dem SPD-Vertreter Björn Gehrs und dem CDU-Vertreter Jochen Schierbaum in das Gasthaus „Lindenwirtschaft" in Buchholz ein.

    Viele Bürger nahmen die Einladung wahr und wollten sich auf politischer Ebene mit dem Thema Mastställe und Lebensqualität auseinander setzen. Als Erster meldete sich Buchholz Bürgermeister Björn Gehrs zu Wort: „Die Samtgemeinde ist eine Gemeinde, die ihre Chancen nutzt. Sie hat einen guten Standort und eine Schule mit Möglichkeiten bis zum Abitur. Die Frage ist, was kann eine Gemeinde tun, um die Lebensqualität zu erhalten?" Das größte Interesse der Bürger lag jedoch auf der Frage, entstehen Mastställe am Badesee oder nicht. Björn Gehrs sagte zu diesem Thema, dass der Gemeinde in diesem Fall größtenteils die Hände gebunden seien, da es sich um ein priviligiertes Bauvorhaben handele. Eine wirkliche Entscheidungsfreiheit hätten Gemeinden somit nicht.
    Jochen Schierbaum sieht dagegen kein Problem, Industrie und Lebensqualität zu kombinieren. Die Autobahn könne dafür sorgen, dass in die Gemeinde einige Logistik-Firmen investieren. „Es soll sich hier aber natürlich nicht um Großindustrie handeln", betonte Jochen Schierbaum. Auch zum Thema Mastställe hat Schierbaum klar Stellung bezogen. „Damit wir etwas zu sagen haben, müssen wir etwas an dem Privilegierungsrecht ändern", betonte der CDU-Politiker. Das Thema Mastställe nahm den größten Teil der Debatte ein, denn den Bürgern war es sehr wichtig so viele Informationen wie möglich zu erhalten. Deshalb wurde auch heftig und emotionsgeladen diskutiert. Die Zukunft des Badesees an der Esseier Kreuzung war ebenfalls ein Thema, da dieser auch für den Tourismus ein wichtiger Faktor darstellt. Immerhin soll der Badesee in der nächsten Zeit auch noch vergrößert werden. Jochen Schierbaum bemänge1te, dass, für die Lindwedeler ein Radweg nahe der L 190 Richtung Badesee fehlt. Björn Gehrs stimmte ihm in diesem Punkt zu, denn es sei zurzeit lebensgefährlich für Fahrradfahrer. Er bedauerte, dass ein Radweg bisher noch eine Illusion sei, da die Kosten die Kommunen tragen müssten und es sich immerhin um einen Radweg von knapp zehn Kilometern Länge handele. Trotz der hitzigen Diskussion erhielten die Bürger an diesem Abend viele Information über die aktuelle Situation der Samtgemeinde und konnten sich, im Blick auf die bevorstehende Samtgemeindebürgermeisterwahl, schon einmal einen Eindruck von den Vertretern der verschiedenen Parteien in Schwarmstedt machen.

    Geflügelgrippe Samstag, 28.05.2011» ah nachrichten für die Landwirschaft » Geflügel »
    Geflügelgrippe in Ostwestfalen - 20 000 Hühner werden getötet
    Gütersloh - Auf einem Hof im ostwestfälischen Kreis Gütersloh ist die Geflügelgrippe ausgebrochen. Vorsorglich wurde begonnen 20 000 Tiere zu töten.
    Vorsorglich sei in der Nacht zum Donnerstag damit begonnen worden, die Tiere auf dem Hof in Rietberg zu töten, teilte der Landkreis mit. Es handle sich aber nicht um den aggressiven Erreger (H5N1) der Vogelgrippe, erklärte die Abteilung Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung des Kreises. Nach derzeitigem Stand gehe man von einem milden Typus aus. Eine Gefahr für den Menschen bestehe nicht. Die im Umkreis von einem Kilometer um den betroffenen Betrieb liegenden Geflügelhaltungen wurden gesperrt.
    dpa

    04.04.2011 Gülleeinarbeitung künftig innerhalb von vier Stunden?Jena - Die Landwirte müssen sich auf eine strengere Reglementierung bei der Ausbringung von Wirtschaftsdünger einstellen.

    Die Agrarministerkonferenz beauftragte am vergangenen Freitag in Jena die zuständigen Fachbeamten, kurzfristig für eine konkreteAuslegung der Vorschrift in der Düngeverordnung zur unverzüglichen Einarbeitung von Gülle zu sorgen. Die Vollzugshinweise sollen bereits mit Beginn des neuen Wirtschaftsjahres Anwendung fnden. Das Bundeslandwirtschaftsministerium drängt auf eine Verpflichtung zur Einarbeitung innerhalb von deutlich weniger als vier Stunden.

    Hintergrund ist ein drohendes Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen Überschreitung der nationalen Emissionshöchstwerte für Ammoniak. Den Angaben zufolge hat Deutschland die zulässige Höchstmenge im vergangenen Jahr erneut um sechs Prozent überschritten. Das Bundeslandwirtschaftsministerium hält eine kurzfristige Minderung der Ammoniakemissionen um rund 30 Kilotonnen (kt) für erforderlich, um ein Vertragsverletzungsverfahren mit erheblichen fnanziellen Folgen noch abzuwenden. Dieses Ziel sei nur mit einer sehr kurzen Einarbeitungszeit zu erreichen, heißt es im Ministerium.

    Insgesamt lagen die Ammoniakemissionen in Deutschland im Jahr 2010 bei 581 kt, davon 553 kt aus der Landwirtschaft. Die Höchstgrenze beträgt 550 kt pro Jahr.

    Logo AbL

    24.05.2011 Großmastanlage in Etelsen bei Verden verhindert
    Auf die Verhinderung einer weiteren niedersächsischen agrarindustriellen Großmastanlage in Etelsen (bei Verden) hat die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) hingewiesen. Der Landkreis Verden versagte dem Antrag des Investors auf eine 100.000er Masthühneranlage die Genehmigung, weil die Erschließung über die für den LKW-Verkehr nicht genügend ausgebaute Zufahrtsstraße nicht gesichert sei. AbL-Sprecher Eckehard Niemann beglückwünschte die Etelser Bürgerinitiative, die sich seit mehreren Jahren gegen diese Agrarfabrik gewehrt hatte. Dies sei auch ein weiteres deutliches Erfolgs-Signal für die bundesweit mehr als 100 Bürgerinitiativen, die sich im „Netzwerk Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ zusammengeschlossen hätten. Mittlerweile sei auch unübersehbar, dass die massiven Proteste gegen die Agrarindustrialisierung auch auf der Ebene von Landes-, Bundes- und EU-Politik Wirkung zeigten.

    Einladung Diskussionsabend 20. Mai 2011

    Einladung Diskussionsabend 20. Mai 2011

    Walsroder Zeitung
    Mastställe vs. Lebensqualität
    Ostfriesen-Zeitung Emden
    Kükenstall
    • Wußten Sie schon? Investitionen und Wertverluste

      Schwarmstedter Rundschau 05. Mai 2010

      Als Gutachter bestätigte Herr Haverkamp, dass man als Betroffener zwar die Möglichkeit habe, sein Recht einzufordern, dabei aber leicht sieben- bis zwölftausend Euro Kosten auf den Einzelnen zu kommen könnten. Ein Allgemeinrecht wie auf Gesundheit oder Werterhaltung der Immobilie bestehe nicht.



    • Tourismus

      2009 wurde in der gesamten Tourismusbranche der Heide ein Gesamtumsatz von 1,58 Milliarden Euro erzielt. Insgesamt 40.520 Vollzeit-Arbeitsplätze wurden 2009 durch den Tourismus erhalten oder geschaffen. „Damit dürfte der Tourismus der größte Arbeitgeber der Region sein"

    Mehr als 120 Bürger beim Bürgertreffen am 21. April zum Thema Mastställe!

    Das Datum der Bilder stimmt leider nicht!






















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