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Letzte Änderung: 08.02.2012 im Themenblock Fracking / Grundwasserbelastungen / PFT
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Zur Vorgeschichte:
Als wir im Vorstand Ende 2009 unsere Jahresplanung 2010 abgeschlossen hatten, war unter anderem auch der Vorschlag, unseren Mitgliedern eine Fahrt zum „Haus der Geschichte“ anzubieten, beschlossene Sache.
Gesagt, getan. Parallel zu den Einladungsschreiben wurden die üblichen Vorbereitungen getroffen. Dabei erfuhren wir, dass die geführte Besichtigung im „Haus der Geschichte“ auf 25 Teilnehmer beschränkt war und das war dann auch unsere Planungsgrundlage für die Busbestellung, das Aushandeln des Mittagessen in Bonn, Kuchenmengen festlegen, Kaffee bestellen usw..
Am Ende der Anmeldungsfrist im Mai lagen uns jedoch über 50 Anmeldungen für die Fahrt vor und wie man sich denken kann, da war „Holland in Not“.
Nach einem Gespräch mit dem Besucherservice vom „Haus der Geschichte“, bei dem wir unser Problem geschildert hatten, kam dann die Antwort: „Ok, wir werden alles regeln, damit alle Teilnehmer an der Führung teilnehmen können“.
Also auf ein Neues, Bus umbestellen, Vorbestellung im Restaurant ändern und die sonstigen Vorbereitungen auf die neue Teilnehmerzahl anpassen.
Nach einer gemeinsamen Anstrengung konnten wir pünktlich am 23. Juni 2010 um 07:00 Uhr mit allen Teilnehmern unsere Exkursion nach Bonn starten.
An dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an diejenigen, die mitgeholfen haben, dass wir ohne irgendein Problem mit allen Teilnehmern unsere Exkursion nach Bonn Termin- und Zeitgerecht beginnen konnten.
Unsere Fahrt nach Bonn:
Die Abfahrt erfolgte bei herrlichem Sonnenschein und nach einer kurzen Begrüßung war der erste Arbeitsgang angesagt: Umlauf der Speisekarte für das Mittagessen, die Menübestellungen an das Restaurant durchgeben, sodass wir zu der vereinbarten Ankunftszeit im Restaurant ohne Zeitverzug unser Essen einnehmen konnten.
Unterwegs machten wir eine kurze geplante Pause auf einer Raststätte, wobei dann selbstgebackener Kuchen, frische Waffeln und Kaffee gereicht wurde.
Nach diesem Stopp fuhren wir - absolut super im Zeitplan - weiter in Richtung Bonn, tja, bis wir an der AB-Ausfahrt Bonn-Stadtmitte in einen Stau gerieten.
Aber die gute Ortskenntnis unseres Fahrers hat dazu beigetragen, uns - ohne Navi - über Umwege - uns fast zeitgenau vor dem „Haus der Geschichte“ abzusetzen.
Im Haus der Geschichte:
In der Empfangshalle wurden wir schon erwartet und in zwei Gruppen aufgeteilt und jeder Teilnehmer bekam ein Kopfhörer, die der jeweilige Gruppenbegleiter uns aushändigte.
Dann begann unter der Führung unserer Begleiter eine Reise durch die westdeutsche Geschichte ab dem 2. Weltkrieg bis zur heutigen Zeit. Es war eine sehr spannende und erlebnisreiche Führung, in der es viel zu bestaunen gab. Wir waren erstaunt, wie schnell die Zeit am Ende unseres Rundganges verflogen war.
Mittagessen im „Restaurant Rheingarten“:
Nach der Besichtigung und bei diesem schönen Wetter haben wir beschlossen, zu Fuß über das Gelände der ehemaligen Bundesgartenschau - entlang des Rheines - unser Restaurant zu erreichen.
Dort angekommen und nachdem wir auf der Außenterrasse, an die für uns eingedeckten Tischen unsere Sitzplätze eingenommen hatten, gab es erst einmal ein kühles Getränk und im Anschluss wurde dann das vorbestellte Essen serviert.
Der Nachmittag in Bonn:
Frisch gestärkt fuhren wir von den Rheinauen aus in das Bonner Zentrum, wobei einige aus unserer Gruppe die Gelegenheit nutzten, in einen ca. 2stündigen Spaziergang - entlang des Rheines - unseren Treffpunkt am Schlossgarten vor dem Universitätsgebäude zu erreichen.
In der historische Altstadt mit seinen Sehenswürdigkeiten, wie das Bonner Münster, das Beethoven-Haus usw. war dann erkunden, bummeln und anschließend in einem der vielen Kaffees am Bonner Marktplatz ein Kaffee mit einem Eis angesagt.
Unsere Heimreise:
Ich erinnere noch einmal, es war der 23.06.2010 und pünktlich um 17:00 Uhr fuhren wir wieder in Richtung Dortmund.
Auf der Heimreise wurden die persönlichen Erlebnisse des Tages untereinander ausgetauscht und der überwiegenden Teil der Teilnehmer hatten noch den Wunsch: „Hoffentlich kommen wir nicht in einen Stau!“.
Die Fußballkundigen wissen warum, es war der Tag, an dem die Deutsche Fußballmannschaft mit einem Sieg über die Fußballmannschaft aus Ghana den Einzug in das Achtelfinale geschafft haben und ja, wir haben unseren Zeitplan voll einhalten können und der Abend für unsere Fußballfreunde war gesichert.
Zum Schluss:
Es war einfach ein perfekter Tag!
Wilhelm Tölch
Einige Bilder vom 23. Juni 2010












