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Rückblick Zweitagesausflug nach Berlin 2005Text: N. Jahnke, Fotos: K. Könnig

Nachdem man sich anmelden konnte, waren alle im Bus zur Verfügung stehenden Plätze relativ schnell ausgebucht. So starteten wir am 17.09.2005 um 07.00 Uhr bei herrlichem Wetter Richtung Berlin. Am ehemaligen Grenzübergang Helmstedt-Marienborn machten wir eine Pause. Es war schon ein merkwürdiges Gefühl, die zum Teil noch stehen gebliebenen Gebäude, Wachtürme und Lichtmasten zu sehen. Das Grenzmuseum konnte nicht besichtigt werden, da es noch nicht geöffnet hatte.

Um 11.00 Uhr waren wir an der vereinbarten Stelle in Berlin, denn von dort aus sollte um 12.00 Uhr die Stadtrundfahrt beginnen. Wer wollte, hat auf die Schnelle noch etwas gegessen. Ein junger Berliner stieg dann zu uns in den Bus und zeigte uns in den nächsten drei Stunden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Stadtzentrum, unter anderem Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, Siegessäule, Brandenburger Tor, das sog Holocaust-Denkmal mit seinen 1.035 Stelen, Dom, Rotes Rathaus, Fernsehturm am Alexanderplatz, Schloss Bellevue Kongresshalle und natürlich das Reichtagsgebäude mit dem Regierungsviertel. Hier war insbesondere zu sehen, dass oft am Bedarf vorbei gebaut wurde.

Nach der Stadtrundfahrt ging es zum Hotel Im Bezirk Tegel. Selbstverständlich gab es an den Hotelzimmern nichts auszusetzen. Ein jeder hatte nun genügen Zeit, die vielen Eindrücke zu verarbeiten. Um 18.00 Uhr fuhren wir mit dem Bus in die Innenstadt, um in einem Restaurant das vorbestellte Essen uns schmecken zu lassen. Nach der Rückfahrt ins Hotel stand der weitere Abend für jeden zur freien Verfügung.

Am 18.09.2005 konnte jeder vom reichhaltig aufgebauten Frühstücksbüfett ausgiebig essen. Anschließend ging es mit dem Bus in die Innenstadt, denn wir wollten uns den früheren Ausländerübergang „Checkpoint Charlie” ansehen. Es fehlte die Zeit, um sich genauer zu informieren. Allein die ausgestellten Fotos zu sehen war sehr bedrückend. Bis zum letzten Programmpunkt um 14 Uhr zur Schiffsrundfahrt auf der Spree hatte ein jeder noch genügend Freizeit, um sich manches noch anzusehen. .Es war zum Beispiel interessant anhand von besonderen Steinen zu sehen, wie der Verlauf der Berliner Mauer war. Bei der einstündigen Schiffsrundfahrt haben wir insbesondere das Reichstagsgebäude mit dem Regierungsviertel vom Wasser aus betrachten können.

Bei nach wie vor herrlichem Wetter sagten wir Berlin ade und es ging dann Richtung Hambühren, wo wir gutgelaunt um 20.00 Uhr eintrafen. Fazit: Berlin war und ist eine Reise wert!

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