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Abflusslose Gruben

Abflusslose Gruben

Die starken Niederschläge in letzter Zeit, und sicherlich noch andere Faktoren haben dazu geführt, dass der Boden für eine Versickerung nicht mehr aufnahmefähig ist. Jeder Eigentümer ist verpflichtet bis 2015 seine Fäkaliengrube mit einer biologischen Klärstufe auszurüsten. Wenn die Versickerung aber nicht funktioniert, weil der Boden gesättigt ist, geht die Anlage auf Störung, weil ein Rückstau entsteht. Eine Alternative wäre eine abflusslose Grube. Diese abflusslose Grube kann auch die vorhandene Grube sein, wenn diese mindestens 6 Kubikmeter Rauminhalt hat. Zuerst müsste allerdings ein Antrag, zum Betreiben einer abflusslosen Grube, bei der "Unteren Wasserbehörde" gestellt werden. Hat man diesen Antrag genehmigt bekommen, muss die vorhandene Grube von einer Fachfirma auf Dichtheit geprüft werden. Folgendes Prozedere muss nun in Gang gesetzt werden. Man kontaktiert die Firma die im Moment unsere Gruben entleert (ALBA) und man besorgt sich eine Fachfirma, oder ALBA vermittelt eine solche. Mit ALBA wird ein Termin zur Entleerung der Grube vereinbart. An diesem Tag kommt auch die Fachfirma die die Dichtheit misst. Die Grube wird entleert und anschließend mit Wasser gefüllt. Das übernimmt auch ALBA. Anschließend wird eine Sonde mittels eines Stativs in Höhe des Wasserspiegels installiert und mit einem Messcomputer verbunden. Innerhalb einer festgelegten Zeit darf der Wasserspiegel nur um ein festgelegten Betrag sinken. Die Menge richtet sich nach der benetzten Fläche der Grube.

Die Entsorgungspreise für Abflusslose Gruben stehen im Preisblatt 2010 der Wasserwerke Leipzig.

www.wasser-leipzig.de

Abflusslose Gruben

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    Die Grube wird entleert und mit Wasser gefüllt.Foto: © kh

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    Die Mitarbeiter der Spezialfirma stellen ein Stativ über die Grube.Foto: © kh

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    Eine Sonde wird am Stativ befestigt.Foto: © kh

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    Die Sonde wird genau auf der Wasserobefläche plaziert.Foto: © kh

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    Die Messdaten werden per Computer ausgewertet.Foto: © kh

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