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Großer Blumenverkauf am Samstag, den 04. Mai 2013 von 8:00 - 13:00 an der Grundschule Heidstock
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Nachruf
Wir trauern um unseren Ehrenvorsitzenden, Herrn Hans Dieter Hennrich.
Durch seinen Tod verlieren wir einen hervorragenden Siedler und Menschen. Für sein besonderes Engagement in der Siedlergemeinschaft Völklingen – Heidstock in 41 Jahren gehört ihm unser besonderer Dank. Wir bewahren ihm ein ehrendes Andenken weit über den Tod hinaus.
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Nächste Vorstands - Sitzung:
am 08. Mai 2013
um 19:00 Uhr
im Gasthaus "Rosis Bistro" am Sportplatz.
Teilweise Auszüge aus der Festschrift anläßlich des 50 + 15jährigen Bestehens der Siedlung
Einführung
Bei der sehr umfangreichen Recherche und Suche nach Unterlagen, auch aus der Gründerzeit, hat sich gezeigt, daß der Bereich Siedlungswesen wesentlich vielschichtiger ist, als ursprünglich angenommen und deshalb verdient entsprechend gewürdigt zu werden, vor allem im Stellenwert in unserem Umfeld.
Aus den vorgenannten Gründen war es notwendig, viel Arbeit in diese Broschüre zu investieren, um Vergessenes wieder bewusst und transparent werden zu lassen und die Idee entstand nicht nur die Vereinsgeschichte zu betrachten, sondern auch die „Heidstocker“ Geschichte.
Bei der Durchsicht der Unterlagen stellte sich heraus, das unser "Heidstock" in allen Niederschriften, bisher sehr dürftig behandelt wurde, obwohl wir auf kulturträchtigem Boden wohnen und die Fliehburg, als eines der ältesten Zeugnisse einer frühzeitigen Besiedlung im Raum Völklingen, auf dem Heidstock stand. Aufgrund der historischen Bedeutung dieser Stätte ist es rational nicht nachvollziehbar, warum diese "Burg Ramellte" immer noch nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, obwohl an dieser Stätte schon dreimal Ausgrabungen durchgeführt wurden. Es ist an der Zeit, sich der geschichtlichen Verantwortung nicht weiter zu entziehen und endgültig entsprechende Schritte einzuleiten um notwendige Grabungen durchzuführen, mit anschließender Restaurierung und Konservierung der Anlagen. Mehrmaligen Pressemeldungen aus den Jahren 1968 bis 1975 ist zu entnehmen, dass das kulturhistorische Denkmal aus dem 3.Jahrhundert n.Christus, nach dem Willen der Stadtverwaltung wieder so hergerichtet wird, dass ein ihrem historischen Wert entsprechendes Bild entsteht und im Mittelpunkt eines zu schaffenden Naherholungsbereiches als wichtiges Monument die wechselvolle Geschichte wiederspiegeln soll.
Aber was ist damit geschehen: Mit dem Mantel der Zeit wurde es wieder zugedeckt!!
Das vorliegende Material führt uns auch in eine Zeit, in der durch Annahmen und Deutungen versucht wurde Licht in das Dunkel der Jahrhunderte zu bringen. Es wäre wünschenswert, tatsächlich durch weitere Untersuchungen die Geschichte zu vervollständigen.
Es wurde angesichts der Unterlagen versucht, letztendlich eine Zusammenfassung von vielen Berichten und Untersuchungen durchzuführen, um etwas mehr die Heidstocker Geschichte zu erhellen.
An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die mir freundlicherweise Unterlagen und Bilder zur Verfügung stellten ( s. Quellennachweise ). Mein besonderer Dank gilt Werner Schön, da seine zahlreichen Unterlagen ( auch die persönlichen Unterlagen von Th. Schröder ) mich erst so inspiriert haben, eine entsprechende Aufbereitung der Geschichte vorzunehmen.
Die nachfolgende gesamte Dokumentation erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit, da das vorhandene Aktenmaterial aufgrund der Zeiträume, zwar sehr vielfältig, aber doch noch lückenhaft ist.
Sollte der aufmerksame Leser Fehler finden, so bitte ich diese zu entschuldigen.
Fremde Fehler haben wir vor Augen,
unsere haben wir im Rücken.
Marokkanisches Sprichwort
Hans Dieter Hennrich