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Gartentippszuletzt aktualisiert: 12.11.2019

Tipp für Siedlerausflüge

Deutsches Gartenbaumuseum Erfurt

Landesgartenschau Ingolstadt 2020 vom 24.04. - 04.10.2020



Seminarprogramm der LWG Bayern Gartenakademie

Der Landesverband Nordrhein-Westfalen hat drei Videofilme produzieren lassen, in denen der Gartenberater Philippe Dahlmann den Strauchschnitt und das entsprechende Werkzeug erklärt:
Videofilm
Weitere Filme sind in Vorbereitung.

Gartentipps von Waltraud Herdegen

Gartentipp für November


Ziergarten
Laub wird immer als lästig im Herbst angesehen. Dabei sind die darin enthaltenen Nährstoffe ein Segen für die Pflanzen wie z.B. Hecken, Stauden oder im Hochbeet.
Bei der Verrottung werden die Nährstoffe freigesetzt und den anderen Pflanzen zur Verfügung gestellt.
Also nicht ärgern, sondern einfach von der Rasenfläche nach außen in die Beete bringen, das spart Zeit und Dünger.

Kübelpflanzen
Inzwischen haben sich die ersten frostigen Nächte eingestellt. Spätestens jetzt sollten die Kübelpflanzen an einen geschützten Ort gebracht werden. Die wohl einzigen Kübelpflanzen, die etwas Frost vertragen sind Oleander und Rosmarin. Allerdings sollten auch diese bei mehr als 5-8 Grad minus eingeräumt werden.}

Gartentipp für Oktober 2019

Ziergarten
Stauden, die sich über den Sommer hinweg üppig entwickelt haben, sind jetzt vielleicht zu groß geworden. Jetzt ist die beste Zeit, diese zu teilen und Beete zu ergänzen oder auch neu anzulegen.

Wer sich seine Blütenvielfalt für das nächste Jahr schon säen will, der sollte nun Eisenhut, Phlox, Frauenmantel, Taglilie, Bergenie oder Fackellilie aussäen. Diese Stauden gelten als Kaltkeimer und benötigen für die Aktivierung des Wachstums kalte Temperaturen. Ausgesät in einen Topf und diesen an eine geschützte Stelle im Garten stellen, haben die Pflanzen den besten Start.


Welche Pflanzen sind für unsere Insektenwelt am Wichtigsten?
Exoten sind für unsere einheimischen Insekten nur die 2. Wahl, diese benötigen die für sie als Nahrungsquelle bekannten Pflanzen. Hier kommt wieder die Wildblumenwiese zur Geltung. Doch noch wichtiger sind im Frühjahr die Obstgehölze, ob Apfelbäume, Pflaumen oder auch Beerensträucher.
Die Natur legt gewissermaßen eine Blühpause in den Monaten Juli/August ein, die überbrückt werden muss. Hier können wir in den heimischen Gärten unterstützend eingreifen.
Länger blühende Pflanzen wie der wilde Oregano, Bergbohnenkraut, Günsel, Gänseblümchen, Klee, Ringelblume, Stockrose, Thymian, Taubnessel, Tagetes und Ysop, bieten eine gute Alternative, wie auch Fetthenne und Herbstastern.

Gartentipp für September 2019


Ziergarten
Wer für das nächste Jahr eine Blütenhecke anlegen will, die auch für die Insekten als Nahrungsquelle dienen kann, sollte dies jetzt im September bzw. spätestens im Oktober in Angriff nehmen. In dieser Zeit ist der Boden noch so warm, dass die Pflanzen schnell einwurzeln.

Förderung der Artenvielfalt
Unter dem Titel "Der Garten als Arche, Artenvielfalt bewahren" hat die Gartenberatung des Verband Wohneigentum einen Folder veröffentlicht, der über die Internetseite des Bundesverbandes heruntergeladen werden kann. Darin sind Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Artenvielfalt weiter gefördert werden kann und das im eigenen Garten.


Wettbewerb - 1.111 Nisthilfen für Deutschland
Der ein oder andere hat sicherlich die Veröffentlichung in der Verbandszeitschrift ?Familienheim und Garten? bereits gesehen. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, bis Ende Oktober mindestens 1.111 artgerechte Nisthilfen - egal ob für Vögel, Insekten oder Fledermäuse ? zu schaffen. Dazu können sich die Bastler mit ihren Bildern beim Verband anmelden und am Wettbewerb teilnehmen. Zu gewinnen gibt es Preise für ?Einzelbastler? aber auch für Gemeinschaften, die sich dem Thema annehmen.
Nähere Informationen dazu sind über die Internetseite des Bundesverbandes abzurufen. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2019.
Wer teilnehmen kann und will, kann das wie folgt:

E-Mail: nisthilfen@verband-wohneigentum.de

Postweg:
Verband Wohneigentum, Stichwort "1.111 Nisthilfen", Oberer Lindweg 2, 53129 Bonn

oder über Facebook und Twitter}

Gartentipp für August 2019

Obstgarten
Wer im nächsten Jahr wieder süße Früchtchen ernten will, sollte überlegen, wie lange die bisherigen Erdbeeren schon auf dem Beet stehen. Jahr für Jahr lässt die Größe der Früchte nach und wer im nächsten Jahr wieder schöne große Früchte ernten will, sollte jetzt im August neue Pflanzen setzen, die sich bis zum nächsten Jahr gut entwickeln können.
Die Pflanzen, die stehen bleiben sollen, vertragen jetzt eine gute Kompostgabe zur Kräftigung.

Ziergarten
In den Gartenmärkten finden sich inzwischen wieder die buntesten Frühjahrsblüher. Die Zwiebeln werden spätestens im September gesetzt, lassen sich aber schon im August pflanzen.


Artenschutz und Förderung unserer Insekten

In den letzten Wochen habe ich mir viele Gedanken darüber gemacht, was in einem Hausgarten sinnvoll und machbar ist, ohne alles komplett umkrempeln zu müssen.
Sehr viele Gärten sind zwar mit Bäumen und Sträuchern bepflanzt. Was ich da meist sehe, sind weitestgehend sterile Arten wie Rhododendren, Thujen etc.
Diese sind zwar sehr gut für die Vögel, die frühzeitig brüten, allerdings bringen diese Arten nichts für die Insektenwelt.
Insekten benötigen für ihre Ernährung nicht nur Pollen, sondern auch Nektar. Das bieten nur Blüten, allerdings auch nicht immer in gleichen Maßen. Es gibt Pflanzen, die bilden eher Pollen, andere wiederum mehr Nektar. Um hier die richtigen Pflanzen für den Garten zu finden, ist eine genauere Kenntnis dieser Futterpflanzen nötig.
Wie man sieht, ist es mit der Ansaat von irgendwelchen Blütenpflanzen noch lange nicht getan; und schon gar nicht, wenn es sich nur um eine einjährige Maßnahme handelt.
Wer sich schon mal dazu informieren will, der kann sich die "Bienen-App" des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft aufs Handy ziehen. Hier geht es allerdings rein um die Bienen, aber auch andere Insekten profitieren von den Maßnahmen für die Bienen.}

Gartentipp für Juli 2019

Ziergarten
So wie sich bisher der Sommer in diesem Jahr zeigt, dürften wir wieder sehr heiße Perioden bekommen. Wer seinen Rasen nicht dauerhaft bewässern will oder kann, weil keine ausreichende Regenwasserversorgung zur Verfügung steht, sollte beim Mähen den Rasen länger als normal stehen lassen. Bei einer Höhe von 4 - 6 cm kann die Rasenfläche mehr Tau aufnehmen, dazu kommen die Sonnenstrahlen nicht bis an die empfindliche Wurzelbasis um diese auszutrocknen.


Obstgarten
In einigen Gärten sieht man inzwischen massive Schäden an Kirschbäumen, die durch den Moniliapilz verursacht werden. Dabei sterben die empfindlichen Triebspitzen ab, werden braun und trocken. Dieser Pilz wandert im Holz weiter ins ältere Holz. Deshalb sollten alle befallenen Holzteile soweit zurückgeschnitten werden, dass alle bereits erkrankten Teile entfernt werden. Das sind normalerweise ca. 20 ? 30 cm innerhalb des letzten dürren Blattes.

Gartentipp für Mai 2019


Gemüsegarten
Wer sich bisher noch nicht mit dem Gedanken, Gemüse selbst anzubauen, anfreunden konnte, der sollte es mal mit Zucchini versuchen. Ob im Freiland oder im Hochbeet, die pflegeleichten und robusten Pflanzen bringen den Sommer über viele schmackhafte Früchte, die sehr vielfältig in der Küche verwendet werden können. Dabei ist es egal, welche Farbe diese haben, beide Sorten - gelb und grün - schmecken ähnlich.
Einziges Problem kann der Mehltau sein. Also einfach auf mehltauresistente Sorten zurückgreifen.
Die Aussaat sollte jetzt zügig erfolgen.
Den Pflanzen gefällt besonders ein sonniger Standort, Halbschatten wird aber auch gut vertragen. Die Ansprüche an den Boden sind einfach gesagt: tiefgründig, durchlässig und nährstoffreich, das heißt, auch ein Platz am Kompost, der schon gut verrottet ist, bietet sich optimal an. Da die Pflanzen üppig wachsen, sollten sie auch mit einem Abstand bis 2 Meter gesetzt werden. Etwas Windschutz und eine gute Versorgung mit Nährstoffen und der reichen Ernte steht nichts im Weg.}

Gartentipp für April 2019


Ziergarten / Nutzgarten
Bekanntermaßen ist die Unterschriftenaktion für das Volksbegehren zum Thema "Artenvielfalt" ein voller Erfolg für die Initiatoren geworden.
Jetzt muss der Gesetzgeber handeln.
Bis hier irgendwelche Entscheidungen fallen, werden unsere Insekten wohl noch mehr in ihrem Bestand gefährdet.
Können wir hier nicht alle in unseren eigenen Gärten etwas für den Erhalt und die Förderung der Insekten und nicht nur der Bienen tun?!
Immer mehr werden die Gärten zwar vermeintlich pflegeleicht angelegt, das bedeutet, dass immer mehr Gartenflächen sehr steril daher kommen. Aber wie können wir selbst etwas für den Erhalt der dringend benötigten Insekten tun?
Blüten sind wichtig für die Bienen, Hummeln und ihre Artgenossen. Doch welche können als Nahrungsquellen dienen?
Wichtig ist bei der Auswahl der Blühpflanzen zunächst, dass die Insekten auch an die Pollen und den Nektar bildenden Pflanzenteile kommen. Heißt für uns, dass wir nur Sorten wählen, die keinerlei gefüllte Blüten aufweisen. Welche dann genutzt werden, ist zweitrangig, gepflanzt kann alles werden was gefällt, Hauptsache es entsteht keine Monokultur. Je bunter und abwechslungsreicher die Pflanzung ist, umso mehr Insekten finden Nahrungspflanzen.
Es geht ja schließlich nicht nur allein um die Bienen.}

Gartentipp für Februar 2019


Ziergarten
Im Winterquartier untergebrachte Kübelpflanzen sollten jetzt regelmäßig überprüft werden.
Zunächst ist auch über den Winter die Feuchtigkeit wichtig, nicht zu nass, aber auch nicht zu trocken. Hier hilft der Daumentest: Wenn der Daumen in die Erde gedrückt wird und er wird nicht mehr leicht feucht, sollte wieder etwas nachgegossen werden.
Schädlinge im Winterlager stellen sich meist recht schnell ein und vermehren sich auch recht schnell.
Sollten hier die ersten Schädlinge gesichtet werden, kann im geschlossenen Raum sehr effektiv der Einsatz von Nützlingen - sprich den Gegenspielern der Schädlinge ? schnelle Abhilfe bringen.

Im Gegensatz zu manch anderen Blühpflanzen, die eine gute Versorgung mit Nährstoffen brauchen, um üppig zu blühen, ist das Schneeglöckchen sehr genügsam.
Wer sich über seine Schneeglöckchen wundert, dass sie zwar recht üppig Laub bilden aber nur spärlich blühen, der sollte zukünftig nicht mehr düngen. Schneeglöckchen sind sehr genügsam, brauchen keine Pflege, keinen Dünger um stark zu blühen. Sie wollen einfach nur in Ruhe gelassen werden.

Gartentipp für Dezember 2018

Zimmerpflanzen
So wie im Garten auch, gibt es sehr viele giftige Zimmerpflanzen, die einen mehr die anderen weniger.
Wer jedoch eine Katze im Haus hat, sollte wissen, welche Pflanzen für das liebe Tier gefährlich werden können. Die fünf giftigsten Pflanzen sind die Dieffenbachie/Schweigohr, der Palmfarn (Cycas revoluta), das Alpenveilchen (Cyclamen persicum), die Amaryllis/ Ritterstern (Hippeastrum) und die Klivie (Clivia miniata). Wie man sieht, eigentlich die beliebtesten Zimmerpflanzen.
Wer kein Risiko eingehen will, sollte sich besser für unbedenkliche Pflanzen entscheiden wie Echeverie, Gardenie, Zimmerjasmin oder den Weihnachtskaktus.

Ziergarten
Der überaus heiße und trockene Sommer hat unsere immergrünen Pflanzen schwer leiden lassen, sofern diese nicht schon vertrocknet sind. Dass auch der Herbst weiter dieses Wetter beschert ist umso schlimmer. Immergrüne wie Lorbeerkirsche, Thuja, Lebensbaum, Efeu usw. sollten vor dem Bodenfrost noch einmal durchdringend gegossen werden. Aber auch im Winter in den frostfreien Zeiten sind diese Pflanzen für eine reichliche Wassergabe sehr dankbar.

Gartentipp für November 2018

Nutzgarten
Generell herrscht die Meinung, wenn eine Pflanze sich in einigen Jahren gut eingewöhnt hat, wird diese robuster. Weit gefehlt! Gerade der empfindliche Rosmarin ist als Jungpflanze wesentlich härter im Nehmen als die älteren Pflanzen. Wer Rosmarin immer parat haben will, sollte sich rechtzeitig die Nachzucht sichern.

Bei den Apfelbäumen stellten sich in diesem Jahr trotz der Trockenheit vermehrt Pilzerkrankungen ein. Äpfel mit ausgeprägtem Krankheitsbefall finden sich im evtl. bedeckten Boden wieder. Wenn dieser auch noch bewachsen ist, ist das Fallobst schlecht zu sehen. Trotzdem sollten kranke Äpfel vom Boden entfernt werden, um den Befallsdruck mit Krankheitserregern für das nächste Jahr zu minimieren.

Ziergarten
Blütenstände von Stauden und Gehölzen, die Samen ausgebildet haben, sollten über den Winter stehen bleiben, damit diese für unsere Vögel als Winterfutter zur Verfügung stehen.

Gartentipp für Oktober 2018

Sind über den extrem trockenen Sommer Ziergehölze eingegangen, so können diese gerade jetzt ersetzt werden und damit haben sie die optimalen Startbedingungen.
Allerdings sollten an den bisherigen Standort nicht die gleiche Pflanzenordnung verwendet werden, sondern eine andere Art, damit diese im Wurzelbereich nicht durch die Bodenorganismen angegriffen werden, die jetzt dabei sind, die alten Wurzeln im Boden "aufzuarbeiten".

Weiterhin wichtig: gut gießen, der Boden ist tiefgründig extrem ausgetrocknet.

Rhododendron, der von der Rhododendron-Zikade befallen ist, sollte jetzt kontrolliert werden. Da die Zikade ihre Eier in die Knospen legt und dabei einen Pilz überträgt, werden die befallenen Knospen schwarz. Diese sollten jetzt entfernt werden.

Gartentipp für September 2018

Was in diesem Jahr alle Pflanzen betrifft
Gelitten haben in diesem Jahr nicht nur die Immergrünen sondern alle Pflanzen, die mehr oder weniger der Sonne ausgesetzt waren.
Starke Austrocknung führte bei vielen Sträuchern und Bäumen zum Absterben. Wenn es doch nicht so schlimm kam, dann sind die Schäden aber doch sehr eindeutig zu sehen.
Was jetzt sehr wichtig ist, selbst wenn es mal ausgiebig regnen sollte, dass die Pflanzen genügend Wasser erhalten, dass sich diese vom Trockenstress erholen können: Wasser, Wasser und nochmal Wasser. Der Boden darf ruhig durchdringend nass sein. Bis sich die Feuchtigkeit zu den Wurzeln vorgedrungen ist, braucht es in diesem Jahr Unmengen von Wasser.
Nicht kleckern, sondern wirklich richtig klotzen, ein Zuviel gibt es in diesem Jahr beim Wasser erstmal nicht, ganz besonders bei den Pflanzen, die über den Winter hinweg ihr Laub/Nadeln behalten.

Gemüsebeet
Wer frische Salate liebt, sollte jetzt auf jeden Fall noch Endivien oder Feldsalat aussähen bzw. pflanzen. Eine Ernte ist auf jeden Fall noch gesichert, ob im Freien, im Hochbeet oder im Gewächshaus.
Dazu noch ein paar frische Radieschen wären sicher auch nicht schlecht.

Gartentipp für August 2018

Wasser im Garten
Wasser im Garten ist nicht nur eine schön anzuschauende Abwechslung, im Moment bei der anhaltenden Trockenheit auch ein absolutes Muss für unsere Tierwelt im Garten.
Ob Vögel, Insekten, Säugetiere wie Igel oder Reptilien benötigen dringend Wasser um zu überleben.
Wir können hier helfen, indem wir in versteckten Ecken Wasserschalen aufstellen. Dabei sollte mit zwei Gefäßen gearbeitet werden, die abwechselnd gefüllt werden und auch mal in der Sonne austrocknen dürfen und durch die UV-Strahlung der Sonne desinfiziert werden, um Krankheits-übertragung zu verhindern.

Obstgarten
Durch die Trockenheit werfen die Obstbäume überflüssige Früchte und gelb gewordene Blätter ab, oder die Blätter sind von Krankheiten befallen. Diese sollten zeitnah unter den Bäumen entfernt werden, um eine vermehrte Ansteckung zu vermeiden.

Zeigen sich unter den Baumkronen langsam die Baumscheiben trocken und vergilbt, sollten auch die Bäume eine ausgiebige Bewässerung erhalten. Dabei sollte pro Quadratmeter mindestens 30 - 40 Liter Wasser zugeführt werden, um effektiv zu wirken.

Gartentipp für Juli 2018

Ziergarten/Kübelpflanzen
Der Sommer scheint uns jetzt im Juli wirklich noch zu erreichen. Gerade bei direkter Sonneneinstrahlung sind Pflanzen in dunklen Pflanzgefäßen - noch heftiger in Metallbehältern - von Hitzestau im Wurzelbereich betroffen. Solche Gefäße sollten während der heißesten Sommerzeit entweder in einen Übertopf gestellt werden, oder man kann sich aber auch ? wie im Winter gegen die Kälte ? mit Jutestoff behelfen und die Töpfe damit einwickeln.

Gemüsegarten
Wer sich die Arbeit macht und Kohl in seinen unterschiedlichen Varianten im Garten anbaut, hat inzwischen sicherlich schon die ersten Kohlweißlinge fliegen sehen. Jetzt sollten die Pflanzen regelmäßig auf Gelege des Falters überprüft werden. Wer sich das sparen möchte, sollte auf Schädlingsnetze zurückgreifen, die sehr leicht sind und über die Pflanzen gelegt werden können, damit die Schädlinge gar nicht erst an die Pflanzen kommen. Dabei darauf achten, dass die Seiten rundum geschlossen sind. Die Falter und andere Schädlinge finden jedes Schlupfloch.

Gartentipp für Juni 2018

Zier- und Gemüsegarten
Die sogenannte chemische Keule kommt immer mehr ins Kreuzfeuer und wer Gemüse aus dem eigenen Garten ernten will, möchte sicherlich keine Rückstände der Gifte mit verzehren.
Manchmal helfen einfache Mittel, die leicht selbst hergestellt werden können und unseren Insekten nicht schaden.
So hilft z.B. gegen Mehltau eine Mischung aus Frischmilch (am besten Rohmilch direkt ab Bauernhof) und Wasser (1 Teil Milch, 8 Teile Wasser). Diese Mischung mit einem Wäschesprüher oder einer kleinen Druckpumpe auf die Blattober- und -unterseiten gleichmäßig verteilen, sodass alle Stellen feucht sind. Dieses "Mittel" ist gleichzeitig ein guter Dünger, der die Pflanzen kräftigt um weniger anfällig für Pilze zu sein. Angewendet wird die Mischung 2x wöchentlich.
Gegen den gefürchteten Sternrußtau bei Rosen hilft ein Sud aus Ackerschachtelhalm. Zunächst das frische Kraut (100 g) oder auch getrocknet (10 g) klein schneiden und für 24 Stunden in Wasser einweichen. Dann erhitzen und ca. 30 Min. kochen lassen und kalt in Gläser abfüllen, dabei filtern. Diese Mischung wird im Verhältnis 1:5 bis 1:7 mit Wasser gemischt und ebenfalls entweder vorbeugend (1x wöchentlich) oder bei Befall (an 3 Tagen in Folge) gespritzt. Dies sollte bei trockenem Wetter aber ohne pralle Sonneneinstrahlung geschehen.}

Gartentipp für Mai 2018

Ziergarten
Buchs entwickelt sich in den letzten Jahren immer mehr zum Sorgenkind im Garten.
Pilzbefall und Buchsbaumzünsler machen dem immergrünen Gewächs immer mehr zu schaffen.
Fällt an den Pflanzen ein Gespinst oder Raupen auf, hat sich der Buchsbaumzünsler angesiedelt. Erstaunlich ist, dass bei Pflanzen, die nebeneinander stehen nicht unbedingt beide betroffen sein müssen. Abhilfe schafft hier meist nur noch ausschneiden und die Chemiekeule, am besten in Kombination. Die gleiche Vorgehensweise empfiehlt sich bei Pilzbefall. Dazu sollten alle kranken Pflanzenteile - jedes einzelne Blättchen das noch am Boden liegt - in die Restmülltonne verbannt werden. Eine ausgewogene Ernährung mit Wasser und Dünger kann vorbeugen.
Bei den Wassergaben sollten die Blätter so wenig wie möglich benetzt werden.

Zimmerpflanzen
Die Schätzchen im Haus sollten jetzt ebenfalls einer Sonderpflege unterzogen werden. Wenn die Töpfe zu klein geworden sind, lohnt sich meist ein Umtopfen oder Teilen der Pflanzen um sich auch weiterhin daran erfreuen zu können.
Jetzt im Frühjahr haben die Pflanzen die meiste Kraft um sich mit frischer Erde und
einer Düngergabe gut zu entwickeln.

Gartentipp für März

Da im Februar die Kahlfröste recht stark ausgefallen sind, dürften wir es in diesem Jahr mit weniger
Schnecken zu tun bekommen. Trotzdem ein kleiner Tipp gegen Schnecken: Tannennadeln dick um die zu schützenden Beete gestreut, hält zum einen die Schnecken fern und außerdem wird das Substrat eher sauer, was Schnecken ebenfalls nicht mögen.

Auf der Fensterbank angesäte Pflanzen werden oft etwas unförmig und neigen wegen des schnellen Wuchses zum Umfallen. Dies kann verhindert werden, in dem die Pflänzchen nach dem Auflaufen nicht zu warm auf ein Fensterbrett gestellt werden. Für einen geraden Wuchs hilft ein Spiegel auf der Innenseite zum Fenster. Der Spiegel reflektiert das Licht und damit werden die Pflanzen fast rundum mit genügend Licht versorgt und damit wachsen diese gerade.

Gartentipp für Februar 2018

Gemüsegarten
Gegen Ende des Monats können auf der Fensterbank die Dauergemüsesorten wie
Tomaten, Auberginen, Paprika und Gurken angezogen werden.
Inzwischen gibt es Sorten, die auch für Balkonkästen und Kübel geeignet sind. Es lohnt sich durchaus einmal die neuen Züchtungen und Angebote durchzusehen, ob in den Gartencentern oder bei den speziellen Anbietern für Saatgut.

Ziergarten
Ziergehölze, die jetzt keine Blätter tragen lassen sich jetzt sehr gut auf Krankheiten oder Schäden prüfen. Dazu ist die richtige Zeit die Gehölze zu verjüngen, das heißt die alten Triebe bodennah zu entfernen damit neue Austriebe Platz bekommen.

Wer Kübelpflanzen in den Winterquartieren stehen hat, sollte diese jetzt ebenfalls genauer ansehen. Braucht es Wasser, sind Schädlinge aufgetreten oder haben sich Krankheiten eingeschlichen?

Gartentipp für Dezember 2017

Bevor die richtig starken Fröste einsetzen ist es sinnvoll Rosen einen Winterschutz zu geben.
Besonders geschützt sollten in diesem Jahr frisch gepflanzte Rosen werden, die sich noch nicht akklimatisiert haben. Dabei hilft es den Bereich über der Veredelungsstellte bei Beetrosen mit Kompost anzuhäufeln.
Rosenstämmchen, die noch biegsam sind, können vielleicht noch zum Boden gedrückt werden und dort dann die Veredelungsstelle mit Reißig oder Kompost geschützt werden. Doch hier genau beobachten, ob sich die Stämme wirklich noch soweit biegen lassen. Sollte dies nicht der Fall sein, kann die Krone mit der Veredelungsstelle auch gut mit Reißig eingepackt werden.
Keine Kunststoff-Folien zum Schutz benutzen, da sich darunter Kondenswasser bilden kann,
was der Rose überhaupt nicht bekommt.

Bilderwettbewerb
Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) sucht für den Bilderwettbewerb in zwei Themen die schönsten Bilder - einmal zum Thema "Mein Freund der Baum" und ?die schönsten Alleenbilder entlang der Deutschen Alleenstraße?. Wer sich daran beteiligen möchte muss die Bilder bis 31. Dezember 2017 eingereicht haben.
Unter folgender Internetseite sind nähere Informationen zu finden. http://fotowettbewerb.sdw.de/faq
Die Bilder können im Jpeg-Format hochgeladen werden.

Gartentipp für November 2017

Ziergarten / Laub
Ob von Obstbäumen oder auch Sträuchern fallen nun die letzten Blätter. Da diese keinesfalls auf den Rasenflächen liegen bleiben dürfen, sollte das Blattwerk entfernt werden. Nur wohin damit? Die beste Verwendung findet Laub als Kompost oder als Mulchschicht für Stauden und Gehölze. Die Laubschicht dient auch als Frostschutz. Dafür aber nur gesundes Laub verwenden. Laub, das mit Pilzen oder Schädlingen belastet ist, sollte in den normalen Hausmüll - nicht in die Biotonne!

Eine weitere Verwendungsmöglichkeit ist die Anlage eines Hochbeetes.

Gemüsegarten
Wer über ein Gewächshaus verfügt, kann jetzt noch die sogen. Babyleaf-Salate einsäen, die noch keimen und über den Winter die Blätter treiben und für einen Vitaminschub sorgen. In den Samenmischungen finden sich z.B. Lollo Rosso, Endivien, Mangold Five Colours, Rote Bete, Spinat, Asiasalate, Rucola, Blattkoriander, Kerbel oder auch Dill. Diese Mischung gibt einen interessanten Geschmackskick, der gerade in der "grauen Jahreszeit" eine willkommene Abwechslung ist. Für die Ernte werden die Blätter ca. 2 cm über dem Boden abgeschnitten, damit die Pflänzchen nachtreiben können.}

Gartentipp für Oktober 2017

Ziergarten
Wenn alle einheimischen Stauden schon abgeblüht haben, halten die Präriestauden, die aus den amerikanischen Steppen stammen, noch gut durch und ernähren Insekten. Dazu kommt, dass diese Pflanzen auch über den Winter noch nützlich für unsere Vögel sind. Die Samenstände sollten also nicht im Herbst entfernt werden.
Zu diesen Stauden gehören die gelbe Sonnenbraut, rote Fetthennen, Prachtscharten, Riesen-Sonnenhut, Duftnessel, Prärielilie, Edeldisteln usw.
Für die Neupflanzung und einen guten Start bietet sich jetzt der Oktober an.

Gemüsegarten
Wer Lauch oder auch Porree - egal wie sie ihn nennen? auf dem Beet haben, muss dieser nicht bei den ersten Frösten gerodet werden. Herbst- und Wintersorten halten auch die kalte Jahreszeit auf dem Beet aus. Frische Ernte ist also immer gewährleistet, wenn bei der grimmigsten Kälte ein Folientunnel angebracht wird.

Gartentipp für August 2017

Ziergarten
Lavendel, der inzwischen fast abgeblüht hat, neigt dazu unförmig zu werden. Nach der Blüte lässt sich dieser gut zurück schneiden. Dabei nicht zu tief ins verholzte schneiden, da die Gefahr besteht, dass er dann nicht mehr austreibt.
Von den schönsten und gesündesten Pflanzen lohnt es sich Stecklinge einzupflanzen, dazu die abgeschnittenen noch unverholzten Stengel von den Blättern befreien und in Substrat stecken, das bis zur Wurzelbildung feucht gehalten werden muss.

Jetzt ist die beste Zeit für die Aussaat von zweijährigen Pflanzen wie Stockrosen, Stiefmütterchen, Bartnelken etc. - diese bilden noch in diesem Jahr ihre Blattrosetten und blühen dann im nächsten Jahr.


Obstgarten
Obstbäume, die nach dem Schnitt sehr viel Holz produzieren, sollten mit einem Sommerschnitt bedacht werden. Dieser verhindert, dass zu viel Holz gebildet wird und dafür ist jetzt im August die beste Zeit.}

Gartentipp für Juni 2017

Gemüsegarten
Der Boden ist bereits erwärmt und die Keimung von Möhren dauert damit auch nicht mehr ganz so lange. Warum immer die langweiligen orangenen 08/15 Sorten ansäen?! Die alten bzw. neuen Sorten in lila, gelb, tiefrot etc. sind für Salate der Kick für Auge und Gaumen.

Ziergarten
Abgeblühte Stauden und Polsterstauden sollten ca. 1/3 eingekürzt werden, damit diese kompakt und gesund bleiben. Dazu werden sie gestärkt, wenn sie keine Möglichkeit der Samenausbildung haben.

Obstgarten
Je nachdem wie der Fruchtansatz bei den Obstbäumen ausgebildet ist, finden sich mehr oder weniger kleine Früchte. Hier sollten die kleinsten Früchte, die nicht optimal befruchtet wurden, ausgedünnt - sprich ausgebrochen werden.

Gartentipp für Mai 2017

Ziergarten
In Lücken auf Beeten lassen sich jetzt im Mai einjährige Sommerblumen einsäen, die dann im Hoch- bis Spätsommer blühen; dazu gehören Cosmeen, Rudbeckien, Bechermalven, Sommermargeriten, die in flache Furchen gesät werden können. Dies ist auch mit den sehr attraktiven Mandelröschen möglich, deren Samen dürfen aber nur sehr dünn mit Erde bedeckt werden.

Gemüsegarten
Haben sich im Garten Möhrenfliegen angesiedelt, sind die jungen Pflänzchen von Mai bis Mitte Juni
sowie im August mit der zweiten Generation stark gefährdet, da in dieser Zeit die Möhrenfliege ihre Eier ablegt. Mit einem Vlies oder sehr engmaschigem Netz kann die Saat geschützt werden. Dieser Schutz hilft auch bei Lauch oder Kohl.

Gartentipp für März 2017

Baumschnittkurs - Winterschnitt bei Obstgehölzen
Am Wochenende 10./11.03.2017 findet ein Baumschnittkurs in Theorie und Praxis statt.
Die Theorie am Freitag, 10.03. ab 19 Uhr, vermittelt Kenntnisse über den Baumschnitt und den damit verbundenen Auswirkungen im Wachstum der Obstgehölze, sowie die Schnitttechnik selbst.
Im praktischen Teil am Samstag, 11.03. ab 10 Uhr, werden die Teilnehmer unter Anleitung selbst Hand an den Obstbäumen in der Streuobstwiese am Siedlerhaisla anlegen und die unterschiedlichen Bäume fachgerecht schneiden.
Anmeldungen bitte unter w.herdegen(at)gmx.de oder 09284 / 8409 (Anrufbeantworter).

Rasenansaat
Die beste Zeit für die Ansaat von Rasenflächen ist der März/April, sobald die strengen Fröste vorüber sind. Da die Gräsersamen eine gleichmäßige Feuchtigkeit zur Keimung und Anwuchs benötigen, ist das zeitige Frühjahr optimal.
Welche Voraussetzungen werden dem Rasen geboten? Wie sind die Lichtverhältnisse? Wie ist die Versorgung mit Wasser oder gibt es Staunässe? Für welche Nutzung ist der Rasen gedacht?
All diese Gegebenheiten sind Grundlage für die Wahl der Arten von Samen. Doch welche Gräser sollten herangezogen werden?
Fragen Sie im Fachhandel nach den Regelsaatgutmischungen, dann liegen Sie richtig.
Wichtige Regelsaatgutmischungen (RSM)
RSM 1 Zierrasen
RSM 2 Gebrauchsrasen
RSM 3 Sportrasen
RSM 5 Parkplatzrasen
RSM 6 Extensive Dachbegrünung
RSM 7 Landschaftsrasen

Gartentipp für Februar 2017


Ziergarten
Günstig lassen sich Balkonpflanzen und Beetpflanzen ab Mitte Februar bereits auf der Fensterbank ansäen. Dabei handelt es sich um die einjährigen Pflanzen für Kübel und Kästen. Wichtig dabei ist ein Platz am Fenster, damit das dafür nötige Licht zur Verfügung steht.

Obstgarten
Obstbäume lassen sich jetzt ab besten beurteilen, ob diese das Schneiden benötigen und welche Äste entfernt werden sollen. Den Schnitt aber erst dann durchführen, wenn die Temperaturen wieder etwas gestiegen sind. Nicht unter -5 Grad schneiden.

Mai 2014


Im Vortrag zum "Gemüseanbau im Gewächshaus" wurde ich gebeten, Bezugsquellen zu finden. Hier einige Lieferanten, für die ein oder andere Gemüsesorte - vor allem resistente Sorten - liefern können.
Bei den örtlichen Anbietern kann ebenfalls nachgefragt werden, ob eine Bestellung/Lieferung möglich ist.
Hier also einige Anbieter, die weiterhelfen können, die gewünschten Sorten zu bekommen. Eine Vorabinformation in den Internetshops ist sinnvoll, da nicht jeder Anbieter alle Sorten führt.

Die Liste wurde von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau erstellt und im Hinblick auf die Pflanzenbestellungen ergänzt.

Bezugsquellen von Saatgut und Pflanzen für Freizeitgärtner
Einige Firmen vertreiben auch über Gartenfachgeschäfte und Garten-Center.

  • Hild Samen GmbH, Postfach 1161, 71666 Marbach, Tel.: 07144/847311, Fax: 07144/847399, www.hildsamen.de

  • Kiepenkerl/Nebelung GmbH & Co, Bruno Nebelung, Pflanzenzüchtung, Freckenhorster Str. 32, 48351 Everswinkel, Tel.: 02582/6700, www.kiepenkerl.de (auch Pflanzen) Kiepenkerl-Pflanzen gibt es auch bei OBI!

  • Kiepenkerlsamen auch über Gustav Schlüter, Bahnhofstr. 5, 25335 Bokholt-Hanredder, Tel:04123/2021, www.pflanzenversand-schlueter.de

  • Kiepenkerlsamen auch über Erfurter Samenhaus, In den Gärten 3, 56472 Driesbach, Tel.: 02661/9405220,

Fax: 02661/9405252, www.erfurter.de

  • W. Nixdorf, Aschhausenstr. 77, 97922 Lauda, Tel: 09343/3465, Fax: 09343/65747, www.garten-wn.de

  • Gärtner Pötschke, Beuthener Str. 4, 41561 Kaarst, Tel.: 01805/861 100, Fax: 01805/861 300,

www.gaertner-poetschke.de (auch Pflanzen)

  • Sperli, Carl Sperling GmbH, Postfach 2640, 21335 Lüneburg, bzw. Hamburger Str. 35, 21339 Lüneburg,

Tel: 04131/30170, Fax: 04131/301745, www.sperli.de

  • Sperli-Samen auch über Samentraum Gassmann, Inh. F. Stellfeldt, Berckstr. 30, 28359 Bremen, Tel: 0421/22 37 94 30, Fax: 0421/22 37 94 33, www.samentraum.de

  • N. L. Chrestensen GmbH, Witterdaer Weg 6, 99092 Erfurt, Tel.: 0361/22 45 0, Fax: 0361/22 45 112, www.chrestensen.de

  • Quedlinburger Saatgut GmbH, Erwin-Baur-Str. 23, 06484 Quedlinburg, Tel: 03946/78090, Fax. 03946/780917, www.saatzucht-quedlinburg.de

BALDUR-Garten GmbH, Albert-Einstein-Allee 4-6, 64625 Bensheim, Tel: 06251 - 989 0 989, Fax 06251 - 10 33 22,
http://www.baldur-garten.de, info@baldur-garten.de (auch Pflanzen)

Besonderheiten, Seltenheiten, alte Gemüsesorten

  • Bio-Saatgut Ulla Grall, Eulengasse 3, 55288 Armsheim, Tel.: 06734/960379, Fax: 06734/960014, www.bio-saatgut.de

  • Arche Noah, Obere Straße 40, A-3553 Schloss Schiltern, Tel.: 0043/2734-86260, Fax: 0043/2734-8627, www.arche-noah.at

  • VEN (Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzen) e.V., c/o Ursula Reinhard, Sandbachstr. 5, 38162 Schandelah, www.nutzpflanzenvielfalt.de

  • Privates Samenarchiv G. Bohl, Susanne Kunstmann, Oberfichtenmühle 2, 91126 Rednitzhembach, Tel.: 09122/75684

  • Raritätengärtnerei Fam. Treml, Eckerstr. 32, 93471 Arnbruck, Tel.: 09945/905100, Fax: 09945/905101, www.pflanzentreml.de

  • Karl Hanne Samenparadies, Bisloher Hauptstr. 1 - OT Bislohe, 90765 Fürth, Tel.: 0911/739210, Fax: 0911/7593151, www.samen-hanne.de

  • Zier- und Nutzpflanzenspezialitäten Monika Gehlsen, Willi-Dolgner-Str. 17, 06118 Halle an der Saale, Tel.: 0345/5226423

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