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Wohneigentum fördern ist sozialDeutscher Siedlerbund: Eigenheimzulage hilft jungen Familien

Bonn, 25. November 2004 – „Wohneigentum ist Familienförderung und Altersvorsorge in einem“, stellt Alfons Löseke, Präsident des Deutschen Siedlerbundes – Gesamtverband für Haus- und Wohneigentum (DSB) klar. Deshalb müsse die Förderung des Wohneigentums, die bereits vor einem Jahr spürbar beschnitten wurde, auf jeden Fall beibehalten werden.

„Außerdem zieht die Investition ins Wohneigentum nicht nur Fördergelder ab, sondern hat überaus positive Effekte: Sie veranlasst ein Mehrfaches an privaten Investitionen. Dies schlägt sich direkt in Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen für den Staat nieder“, so Löseke. Die kurzfristige Entlastung des Bundeshaushalts wäre auf die Dauer zu teuer bezahlt. Dies sei schon jetzt anhand der rückläufigen Baugenehmigungen abzulesen, was nach dem Abebben des sogenannten Vorzieheffekts wegen der Kürzung zum 1.1.2004 wieder sichtbar wird.

Angesichts der Behandlung des „Gesetzes zur finanziellen Unterstützung der Innovationsoffensive durch Abschaffung der Eigenheimzulage“ im Bundesrat am kommenden Freitag, den 26.11.2004, ergreift der mit rund 370.000 Mitgliedern größte bundesdeutsche Verband selbstnutzender Wohneigentümer erneut das Wort. Tiefe Sorge bereitet, dass die Bundesregierung beharrlich und mit wechselnder Begründung die Eigenheimzulage abschaffen will. Aber auch das Signal des saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller (CDU) in Richtung Abbau ist beunruhigend. Der zuständige Landesverband des DSB hat sich daher am 20. November 2004 in einem offenen Brief an den Ministerpräsidenten gewandt. Das Saarland, in dem mit 56,9 \% die meisten Eigenheimbesitzer Deutschlands leben (mit Bundesdurchschnitt von 42,6 \% nimmt Deutschland den vorletzten Platz in Europa ein), kennt die positiven Auswirkungen von Eigentum auf den Lebensstandard von Normalverdienern, aber auch Arbeitslosen, und deren Familien.

Ebenso profitieren Rentner vom abbezahlten Wohneigentum, im Durchschnitt können sie monatlich über 600 Euro mehr verfügen als Mieter. „Wer etwas für Familien tun will und so eindringlich vor Altersarmut warnt wie Bundesfinanzminister Eichel, der muss den Einzelnen und der Gesellschaft verlässliche Bedingungen für Eigenvorsorge bieten, sagt DSB-Präsident Löseke und fordert: „Die Eigenheimzulage als das seit Jahren effektivste und ausgewogenste Instrument für breite Vermögensbildung muss erhalten bleiben!“

V.i.S.d.P. Manfred Rosenthal, DSB


Den Offenen Brief des DSB-Landesverbands Saarland an den saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller finden Sie hier:

Schwankt der Bundesrat bei der Eigenheimzulage?

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