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Zeitschrift für Haus- und Garteneigentümer


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Wohneigentum als Option der ZukunftKarin Roth, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesbauministerium, referiert beim Verband Wohneigentum e.V.

Berlin, 9. Mai 2006 – Mit einer Sonderveranstaltung am 11. Mai in Berlin unter dem Motto „Eine Feierstunde für das Wohneigentum“ wird der Verband Wohneigentum e.V. – vormals Deutscher Siedlerbund e.V., Gesamtverband für Haus- und Wohneigentum, offiziell seine Umbenennung bekannt geben. Die positiven Auswirkungen des selbstgenutzten Haus- und Wohnungseigentums werden anlässlich dieses Ereignisses ins Zentrum gestellt.

„80 \% der Bevölkerung möchten in den eigenen vier Wänden wohnen. Förderung von Wohneigentum ist aktuell wie eh und je“, betonte Verbandspräsident Alfons Löseke im Vorfeld. Die Parlamentarische Staatssekretärin Karin Roth wird Gelegenheit haben, die künftige Wohneigentumspolitik der Regierung zu erläutern.

Der über 70jährige Verband kann als Selbsthilfeverein wie als Bürgerinitiative auf weitreichende Erfahrungen zurückgreifen. Wohneigentum und insbesondere die Eigenheimsiedlung ist ein wichtiges städtebauliches und soziales Element für jede Kommune. Ob es alte, gepflegte Siedlungen in Zentrumsnähe sind oder moderne Siedlungen im Neubaugebiet, sie prägen den Lebensraum der Stadt. Das Engagement von Wohneigentümern beschränkt sich oft genug nicht nur auf das selbstgenutzte Haus und den eigenen Garten, sondern wirkt gemeinschaftsbildend. Dieser Befund findet quer durch alle politischen Parteien Zustimmung. „Das Bekenntnis zum Wohneigentum, das auch Bundesbauminister Tiefensee abgelegt hat, droht aber folgenlos zu bleiben“, fürchtet Löseke. Der Verband sei bereit, an Modellen mitzuarbeiten, die das selbstbestimmte, familien- und altersgerechte Wohnen effektiv fördern.

So habe man sich bereits für eine verständliche, einfach handhabbare Regelung der Einbeziehung des Wohneigentums in die private Altersvorsorge ausgesprochen. Löseke: „Wir wissen, dass der Bauherr bei Bau oder Kauf vor einer Fülle von rechtlichen und finanziellen Fragen steht. Ein Fördermodell kann nur akzeptiert werden, wenn die meist lange Zeit der Finanzierung überschaubar bleibt und nach dem Abbezahlen keine Lasten auf die Vermögenssubstanz zukommen.“

Der Verband Wohneigentum, mit seinen rund 370.000 Mitgliedsfamilien bundesweit größter Verband selbstnutzender Wohneigentümer, bietet allen Interessenten Rat und Unterstützung bei Erwerb und Erhalt der eigenen Immobilie.

V.i.S.d.P. Manfred Rosenthal, Verband Wohneigentum e.V.

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