Präsidium des Verbands Wohneigentum e.V. wiedergewählt

Bonn, 25. November 2013. Einstimmige Wiederwahl! Über dieses Ergebnis freute sich das komplette Präsidium des Verbands Wohneigentum. Auf dem Bundesverbandstag in Lüneburg am 23. November 2013 bestätigten die 108 Delegierten alle sieben Präsidiumsmitglieder im Amt. "Wir treten gestärkt durch das Vertrauen unserer Mitglieder erneut an, um die Belange jener Familien zu unterstützen, die ein eigenes Haus bewohnen", bedankte sich Verbandspräsident Hans Rauch und ergänzte mit Blick auf die Regierungsbildung: "In dieser spannenden Phase der bundespolitischen Neufindung sind wir weiterhin wachsam, damit Wohneigentum in Deutschland bezahlbar und familienfreundlich bleibt."

Präsidium Verband Wohneigentum
Das wiedergewählte Präsidium (von links): Siegfried Berger, Siegmund Schauer (1. Vizepräsident), Dr. Heinz Engelhaupt (Schatzmeister), Verbandspräsident Hans Rauch, Manfred Jost, Peter Wegner (2. Vizepräsident), Wolfgang Szubin.   © Verband Wohneigentum / Khalil
Energiewende, Klimaauflagen, altersgerechter Wohnraum - die Ansprüche an Deutschlands Bürger werden immer komplexer, insbesondere an die Wohneigentümer. Umso wichtiger ist für sie eine starke Lobby auf allen politischen Ebenen. Dafür tritt das wiedergewählte Präsidium des mit über 360.000 Mitgliedern bundesweit größten Verbands selbstnutzender Wohneigentümer erneut für drei Jahre an. "Das selbstgenutzte Wohneigentum ist zu einem Experimentierfeld für Zukunftsentwürfe geworden. Angesichts der Vielfalt der Wohnmodelle muss die Politik nun endlich alltagstaugliche und vor allem bezahlbare Konzepte und Rahmenbedingungen entwickeln", forderte Verbandspräsident Hans Rauch.

Zu den traditionellen, gesellschaftlich immer noch aktuellen Hauptzielen des Verbands Wohneigentum gehören:

Neben Hans Rauch (Baden-Württemberg) wurden wiedergewählt: Siegmund Schauer, 1. Vizepräsident (Bayern), Peter Wegner, 2. Vizepräsident (Niedersachsen), Siegfried Berger (Brandenburg), Dr. Heinz Engelhaupt, Schatzmeister (Schleswig-Holstein), Manfred Jost (Saarland) und Wolfgang Szubin (Nordrhein-Westfalen).