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Koalitionsvertrag: Richtige Signale für energieeffizientes Sanieren und altersgerechten Umbau

Bonn, 27. November 2013. Energieeffizienz und altersgerechter Umbau sind dringende Zukunftsaufgaben von Politik und Gesellschaft. Dafür stellt der Koalitionsvertrag manche Weichen, findet der Verband Wohneigentum, bundesweit der größte Verband selbstnutzender Wohneigentümer.

Wirtschaftlichkeit, Technologieoffenheit und der Verzicht auf Zwangssanierung - aus Sicht der selbstnutzenden Wohneigentümer sind diese Eckpunkte, die der Koalitionsvertrag für das Energiekonzept der künftigen Regierungskoalition festlegt, vielversprechend. "Das sind die richtigen Signale für die Umsetzung des energieeffizienten Bauens und Sanierens", so Hans Rauch, Präsident des Verbands Wohneigentum. "Die Ziele der Energieeinsparung müssen wirtschaftlich und sozial ausgewogen sein, will man Familien mit eigenem Häuschen nicht überfordern. Die Lücke zwischen Investitionskosten und fragwürdiger Rentabilität einer energetischen Sanierung ist durch Förderung auszugleichen. Nur so kann die Bereitschaft zu freiwilliger Sanierung erhöht werden", fordert Rauch.

Auch können laut Koalitionsvertrag die Hauseigentümer entscheiden, welche Technologien sie für die Sanierung nutzen. "Den Handlungsspielraum der Wohneigentümer nicht einzuschränken, ist angesichts der permanenten technischen Weiterentwicklung unbedingt zielführend", unterstützt Rauch. "Maßnahmen, deren Kosten der einzelne Hauseigentümer tragen muss, werden selbstverantwortlich ergriffen. Die aktuell geltenden ordnungsrechtlichen Vorgaben nicht zu verschärfen und ihre Wirkung zu evaluieren, ist unsere ständige Forderung. Freiwilligkeit statt Zwang ist der richtige Weg", erklärt Rauch.

Der Verband Wohneigentum begrüßt die ebenfalls lange geforderte Neuauflage eines Zuschussprogramms "Altersgerecht Umbauen" in Ergänzung zum bisherigen Darlehensprogramm. Gleichzeitig fordert Präsident Rauch: "Die Anpassung von Häusern und Wohnungen an die Bedürfnisse der älter werdenden Bewohner muss spürbar finanziell unterstützt werden - und dies dauerhaft und planbar." Wichtig ist dabei aus Sicht des Verbands Wohneigentum die finanzielle Förderung von Einzelmaßnahmen. Dies entlastet die Bürger und motiviert sie, möglichst frühzeitig notwendige Umbauten in Angriff zu nehmen - bevor der Notfall eintritt und es richtig teuer wird.

Der Verband Wohneigentum erwartet, dass - nach Zustimmung aus dem SPD-Mitgliedervotum - die zukünftige Bundesregierung bei allen politischen Entscheidungen das Grundbedürfnis der Bürger auf bezahlbaren und ihrer Lebenssituation angepassten Wohnraum im Auge behält.

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