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Beet auf Beinen

Gartenarbeit macht Spaß, geht aber auch ganz schön in den Rücken und auf die Gelenke. Abhilfe schafft häufig ein Hochbeet, an dem man stehend oder sitzend arbeitet. Allerdings sind Hochbeete sehr wuchtig - einmal platziert lassen sie sich nur schwer an einem anderen Ort aufstellen. Eine elegante und mobile Alternative ist ein Tischbeet, das auch mit einem Rollstuhl oder Rollator unterfahren werden kann.

Optisch ein wenig an einen Tischkicker erinnernd, ist beim Tischbeet eine Art Pflanzkiste auf Beinen platziert. Sie ist das Herzstück und sollte in der Fläche nicht tiefer als 1,20 Meter sein. So lässt sich das Beet bequem von der Seite bewirtschaften. Die Länge des Beetes ist beliebig und auch seine Höhe kann individuell an die Bedürfnisse Gärtners angepasst werden - je nachdem, ob man lieber im Sitzen oder Stehen arbeitet. Rund um das Beet sollte ausreichend Raum für Bewegung sein, mindestens aber 80 cm.

Damit sich kein Stehwasser sammelt und die Wurzeln der Pflanzen nicht faulen, muss beim Tischbeet der Wasserabfluss bedacht werden. Dafür legt man den Boden des Beetes mit einem Gefälle von etwa 2 Prozent an. Der Wasserabfluss wird mittels eines Fallrohres in ein Tischbein integriert. Am Rand können Möglichkeiten zum Aufhängen von Geräten oder Gehhilfen angebracht werden. Inzwischen sind auch fertige Tischbeete, z. B. von der Firma Erlau, im Fachhandel erhältlich.

Da ein Tischbeet nur eine geringe Pflanztiefe hat, eignet es sich nicht für alle Gewächse. Optimal sind Kurzkulturen wie Kohlrabi, Radieschen und Salat, auch Erdbeeren oder ein Kräutergarten. So kann man während der Arbeit naschen und auch trotz eventuell eingeschränkter Sehfähigkeit die verschieden Düfte genießen. Ein Fest für die Sinne!

Martin Breidbach

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