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Demokratischer, schneller, professionellerBundesvorstand diskutiert Zukunftsszenarien

Wie kann der Verband Wohneigentum die Interessen der Wohneigentümer am besten vertreten? Was ist nötig, um effizienteres Arbeiten und schnellere Entscheidungen sowie Professionalisierung auf allen Ebenen zu erreichen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der Bundesvorstand intensiv am 18. Oktober 2014 in Bonn.

Unter der Leitung von Verbändeberaterin Dr. Sabina Fleitmann näherten sich die Teilnehmer den grundsätzlichen Struktur-Szenarien. Im ersten Block der Tagung analysierten und bewerteten die einzelnen Arbeitsgruppen die Basis-Optionen einer Verbandsstruktur: Zentralisierung, Regionalisierung und Beibehaltung der jetzigen Struktur.

Im zweiten Block standen mögliche Lösungsansätze des Präsidiums zur Diskussion. Die Teilnehmer beschäftigten sich mit den verschiedenen Aufgaben und Rollen von Bundesverband, Landesverbänden bis hin zu den Gemeinschaften. Mehr Demokratie und gemeinsame Entscheidungsfindung erfordern eine schlankere Struktur.

Angeregte Diskussionen beim Strukturtag

© Verband Wohneigentum/Khalil

Die Diskussionsergebnisse auf den Punkt gebracht: Gewünscht ist tendenziell eine stärkere Aufgaben- und Kompetenzverlagerung auf die Ebene des Bundesverbands. Ziel ist, die Rolle des Bundesvorstands auf übergreifende Bundesverbandsaufgaben hin zu stärken und weniger in der Vertretung einzelner Landesinteressen. Auf der Ebene der Landesverbände sprachen sich die Teilnehmer dafür aus, bestimmte Aufgaben der Landesverbände zu bündeln, das heißt ein Landesverband erledigt Aufgaben für andere mit. Eine Modernisierung der Mitgliederpflege, der Mitgliederbindung und dabei der Kommunikation mithilfe elektronischer Medien wird zukünftig wichtiger. Ein Modell hierfür ist das Info-Telefon des Verbands, über das bundesweit Erstberatung zu vielen Themen rund ums Haus vermittelt wird.

Nun sind gemeinsam konkrete Konzepte zu erarbeiten, bevor eine schrittweise Umsetzung erfolgen kann. Am Ende der Tagung war allen Teilnehmern klar: Es liegen noch große Herausforderungen vor uns, damit der Verband Wohneigentum auch in Zukunft die Interessen seiner Mitglieder erfolgreich vertreten kann.

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