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Wohnen mit Generationen11. Deutscher Seniorentag

Wohnen im Alter, Wohnkomfort für jedes Alter – das waren Themen, die im Rahmen des 11. Deutschen Seniorentages vom 02. bis 04. Juli 2015 in Frankfurt am Main diskutiert wurden. Der Verband Wohneigentum e.V. war mit Information und Erfahrungsaustausch dabei.

In den eigenen vier Wänden wohnen und im vertrauten Umfeld zu bleiben ist der Wunsch von über 90 Prozent der älteren Menschen. Doch nur wenige denken daran, ihr Eigenheim früh den Bedürfnissen des Alters anzupassen. Praxisnahe Tipps bot der Verband Wohneigentum im Rahmen des 11. Deutschen Seniorentages auf der Veranstaltung "Heute schon an morgen denken – die eigenen vier Wände zukunftsfähig gestalten".

Moderiert durch Bundesgeschäftsführerin Petra Uertz hielten zwei Experten ihre Fachvorträge vor rund 150 Zuhörern.

Wohnraum anpassen

Zunächst informierte Martin Breidbach, Wohnberater Verband Wohneigentum, anhand plastischer Bilder und sogar eines Modells systematisch über konkrete Möglichkeiten, sicher und bequem möglichst lange im eigenen Haus leben zu können. Bei der Wohnraumanpassung kann bereits mit einfachen Hilfsmitteln wie Rampen, Handläufen oder Wandgriffen das eigene Haus sowie die unmittelbare Wohnumgebung den veränderten Bedürfnissen und Fähigkeiten der Bewohner angeglichen werden.

Wohnraum umgestalten

Aufwändiger ist die Wohnraumumgestaltung, bei der Barrieren durch bauliche Veränderungen reduziert werden. Das kann das Bad, den Zugang zum Haus, Treppenlifte oder Türverbreiterungen betreffen. Dafür ist ein gründlicher Umbau erforderlich. Immer wichtig ist eine frühzeitige Planung, um übereilte Entschlüsse und unnötig hohe Kosten zu vermeiden.

Finanzielle Förderung

Umfassende Auskunft über die Programme der KfW-Förderbank gab der zweite Referent, Eckard von Schwerin, Mitarbeiter der KFW-Bankengruppe. Mittels einer durchdachten Präsentation von Bildern und beispielhaften Berechnungen ging er auf Fragen zu Krediten ein und informierte über die für Eigenheimbesitzer besonders attraktiven Zuschüsse. Auch die Kombination mit Sicherheitstechnik oder mit energetischer Sanierung wurde aufgezeigt. Gefördert wird unabhängig von Alter und Einkommen des Antragstellers, denn auch die Vorsorge soll angeregt werden.

Wichtig: Der Förderantrag ist unbedingt vor Beginn der Wohnungsanpassungsmaßnahme zu stellen! Letzteres gilt auch für die Förderung durch Pflege- und Krankenkassen, die im Übrigen ihre eigenen, engeren Voraussetzungen haben. Ebenso ist es empfehlenswert, sich bei Städten und Kreisen nach Sonderprogrammen zu erkundigen.

Wohnen mit Nachbarn

Zu einem weiteren Thema, nämlich "Generationen im Dialog" wurden auf der Seniorenmesse SenNova verschiedene Gesprächskreise eingerichtet. In der ersten Runde zum "Gemeinschaftlichen Wohnen" brachten Harald Kraushaar von der saarländischen Siedlergemeinschaft Fischbach und Manfred Jost, Vorsitzender des Landesverbands Saarland und Präsidiumsmitglied, ihre Erfahrungen zum Miteinander von Jung und Alt in den Gemeinschaft und Nachbarschaft ein.

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