Zukunft unserer StädteDaueraufgabe Zuwanderung

Angesichts der steigenden Zahl von Flüchtlingen sind ein aktives Integrationsmanagement in Stadtquartieren und ein preiswerter Neubau von Wohnungen zu fördern. So lauten Forderungen des Deutschen Verbands für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. (DV) auf seiner Jahrestagung am 1. Oktober in Stuttgart. Aus aktuellem Anlass stand die Zuwanderung im Zentrum der Fachveranstaltung mit dem Titel "Stadt in Bewegung! Urbane Transformationsprozesse und ihre Auswirkungen".

Fachkommission

Der DV regte an, eine Fachkommission zu berufen, die Fakten zu Stadtentwicklung und Integration sammelt, eine fundierte Diskussion sicherstellt und Handlungsempfehlungen für Politik und Praxis erarbeitet.

Aber nicht nur die Flüchtlingsströme bringen Veränderungen in der Stadt. Weitere Faktoren urbaner Veränderungen, die sich so rasant und komplex wie nie zuvor zu vollziehen scheinen, wurden ebenfalls diskutiert:


Hinzu kommen die Herausforderungen, die der Umbau des Energiesystems, der demographische Wandel und die fortschreitende Digitalisierung mit sich bringen. Entscheidend wird sein, wie Städte mit den rasanten Entwicklungen Schritt halten und gleichzeitig für die Menschen lebenswert bleiben.

Städtebauliche Veränderungen

Winfried Hermann, Minister für Verkehr und Infrastruktur in Baden-Württemberg, sprach sich dafür aus, die großen Herausforderungen und Veränderungen aufzugreifen und nachhaltig zu gestalten.

Exkursionen ergänzten die Fachtagung zu

Der Verband Wohneigentum beteiligte sich an dem regen Austausch.

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Tipp: Empfehlungspapier zur Zuwanderung des DV

Hier lesen Sie, was der DV in seinem Empfehlungspapier "Zuwanderung als Aufgabe von Wohnungsbau und Stadtentwicklung" empfiehlt.