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Zeitschrift für Haus- und Garteneigentümer


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Zum Beispiel: Ausgezeichnete Landessieger 2015

„De schöönste Dag in t Johr“ war die Siegerehrung im Hamburger Ohnsorg Theater am 14. November 2015 mit Senatorin Dorothee Stapelfeldt. Berlins beste Siedlung erhielt Preis und Würdigung von Anja Schillhaneck, Vizepräsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses. Und in Mainz zeichnete Stadtbürgermeister Gerd Jung eine rheinland-pfälzische Gemeinschaft einer Landkreisgemeinde aus.

Festakt im Hamburger Ohnsorg Theater

Nicht nur für plattdeutsch sprechende Nordlichter ist es alljährlich „De schönste Dag in t Johr“: Wenn der Verband Wohneigentum Hamburg e:V. ins allseits bekannte Ohnsorg-Theater einlädt, werden im feierlichen Ambiente die Gewinner der Landwettbewerbe geehrt. Am 14. November 2015 erhielten die Preisträger einen Lohn für Ihre Mühen: Urkunden und kleine Geldgeschenke direkt aus den Händen der Senatorin Dorothee Stapelfeldt und des ersten Vorsitzenden Rolf-Rüdiger Seidel.

Senatorin Dorothee Stapelfeldt und Vorsitzender Rolf-Rüdiger Seidel

© Hans Dieckmeyer

Stolze Preisträger des ersten Platzes sind gleich fünf Gemeinschaften:„Lohkamp“, „Falkenberg von 1946“, „Am Radeland“, „Rhenania von 1937“ und „Heidberg“. Anschließend begeisterte Jürgen Knoblauch aus der Siedler-Gemeinschaft „Bille Mittlerer Landweg“, der im perfekten Plattdeutsch fabulierte. Den krönenden Abschluss fand der Festakt mit dem Theaterstück „Die Landeier“ des Ohnsorg-Ensembles und mit einem gemütlichen Beisammensein.

Vizepräsidentin zeichnet Berlins beste Siedlung aus

Siegerehrung in Berlin mit Anja Schillhaneck

© Ronald Reuter

Ebenfalls im November gab es in Berlin eine Preisverleihung: Anja Schillhaneck, Vizepräsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses, überreichte Vertretern der Gemeinschaft „Am Zwickauer Damm“ den Siegerpreis. Zweitplatzierte beim Wettbewerb des Verbands Wohneigentum, Siedlerbund Berlin-Brandenburg war die Siedlung „Am Vogelwäldchen“, den dritten Platz errang „Neuland II“. Alle drei Siedlungen liegen im Bezirk Neukölln. Frau Schillhaneck, die auch Schirmherrin des Berliner Landeswettbewerbs ist, würdigte bei der Preisverleihung die Mühen der Preisträger und auch generell den Gemeinschaftsgedanken im Verband Wohneigentum: Die verbindenden Aktivitäten, die gegenseitige Unterstützung und der Zusammenhalt zeichne die besondere Qualität der Gemeinschaften aus.

Lebendige Siedlungen: Preisverleihung in Mainz

Jury bei der Begehung in Rheinland-Pfalz

© Karl Ziegler

„Vallendar“ heißt die stolze Gemeinschaft, die beim rheinland-pfälzischen Landeswettbewerb Ende Oktober 2015 mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde. Mit dabei waren der Stadtbürgermeister Gerd Jung und Hans Rauch, der Präsident des Verbands Wohneigentum. Besonders lobend hob hier die Bewertungsjury hervor, dass die Siedlung besonders aktiv die Gestaltung ihrer Wohn- und Umfeldbedingungen vorantreibe. Das gilt besonders für den energetischen Bereich.


Wir vom Bundesverband freuen uns über dieses tolle Engagement! Diese und weitere Gewinner aus Landeswettbewerben haben sich für den Bundeswettbewerb 2016 qualifiziert.

Mehr zum Thema „Bundeswettbewerb“

Der 26. Bundeswettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Er wird vom BMUB finanziell unterstützt und fachlich begleitet vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung.

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier:

Jury

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