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Fazit Heinrich Rose

Heinrich Rose

Heinrich Rose, Architekt und Vorsitzender Siedlungsförderungsverein Hessen e.V. © FuG-Verlag/Lentner

Sein Fazit:

Die Menschen haben, je nach ihren verschiedenen Wohnvorstellungen ihre Häuser so eingerichtet, wie sie sich am wohlsten fühlen. Häufig bauen sie ihr Eigentum erst um, wenn sich körperliche Einschränkungen einstellen. Zum Beispiel, indem sie Rampen bauen oder einen Treppenlift installieren - je nach Bedarf. Es wird inzwischen grundsätzlich großzügiger gebaut, die Bäder und Türbreiten sind heute größer als früher. Auch, dass bereits häufiger vorausschauend barrierefrei gebaut wird nimmt zu, ist aber noch kein Standard.

Was ist besonders positiv?

Barrierefreiheit wird immer häufiger verwirklicht, zum Teil schon im Neubau. Ebenso ist Generationentauglichkeit ein wichtiges Thema im selbstgenutzten Wohneigentum: Durch Anbau oder Aufstockungen oder durch Neubau auf größeren Grundstücken wird weiterer Raum für Eltern oder Kinder geschaffen. Diese Möglichkeit, mit eigenem Bereich in Nachbarschaft wie eine Großfamilie zusammenzuleben, sehe ich als sehr positiv an. Nicht zuletzt für das Thema Sicherheit sind die Menschen zunehmend sensibilisiert: In Siedlungen tauscht man sich aus, holt sich gemeinsam Fachleute herbei und hat vermehrt Eingangstüren mit Mehrfachverriegelung, abschließbare Fenster und Alarm- oder Videoüberwachung.

Was wäre wünschenswert?

Es sollte direkt bei der Planung von Bau oder Sanierung noch mehr auf Barrierefreiheit geachtet werden. Das macht nicht nur das Wohnen im Alter komfortabler. Auch junge Eltern mit kleinen Kindern freuen sich über ausreichend große Räume und Bewegungsflächen in Flur und Bad und weniger Stufen, selbst im Garten. Da haben wir schon viele gute Ansätze gesehen, die in einer Siedlung oft Beispiel für andere sind, die noch Veränderungen planen.

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