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4 Fragen an Wolfgang Szubin

In unserer Serie, die aktive Menschen aus dem Verband Wohneigentum vorstellt, geht es in dieser Ausgabe um Wolfgang Szubin. Der Architekt engagiert sich als Bau- und Wohnberater beim Landesverband NRW und ist Mitglied des Präsidiums.

Die Top 3 Ihrer Aufgaben?

Wolfgang Szubin

Architekt Wolfgang Szubin, Bau- und Wohnberater beim Landesverband NRW und Mitglied des Präsidiums © Lentner / Verband Wohneigentum

1. Die tägliche Präsenz in der Landesgeschäftsstelle, für persönliche Gespräche und telefonische Anfragen. Viele Anfragen erreichen uns auch per Mail, zum Teil von Mitgliedern aus anderen Landesverbänden.
2. Stellungnahmen zu aktuellen Themen und zur Gesetzgebung. Weiterhin pflege ich den Kontakt zu den Kreisverbänden und den Gemeinschaften und plane und realisiere Informationsveranstaltungen.
3. Als Mitglied des Präsidiums stehe ich im regelmäßigen Austausch mit dem Bundesverband in Bonn. Hier beantworte ich Anfragen aus der Presse und halte Kontakt zur Redaktion unserer Mitgliederzeitschrift, um aktuelle Themen zu besprechen und aufzuzeigen.

Was ist zäh? Schwierig?

1. Die vielen neuen Vorschriften, Gesetze und Bestimmungen für Hausbesitzer zu verstehen, insbesondere manche Sinnhaftigkeit. Besonders die ständigen Verschärfungen der Energieeinsparverordnung und ihre Auswirkungen auf die Hausbesitzer stoßen an Grenzen. Es ist technisch fast nicht mehr möglich, alle Vorgaben umzusetzen und den Mitgliedern begreiflich zu machen.
2. Auf Verbandsebene ist es schwierig, alle davon zu überzeugen, dass wir neue Wege gehen müssen, um das Überleben der Gemeinschaften und des des gesamten Verbandes auch in Zukunft zu gewährleisten. Ein erster Schritt zur Verschlankung der Verbandsstrukturen ist gemacht. Dieser muss konsequent auf allen Ebenen weiter gegangen werden.

Die meiste Freude macht?

Den Mitgliedern bei Ihren Problemen helfen zu können. Wenn Sie mit hilfreichen Informationen unser Haus wieder verlassen und ein Stück weiterkommen.
Zudem die Vielseitigkeit in der Verbandsarbeit auf Bundes- und Landesebene und im Beirat. Dass wir in NRW ein vernünftiges Miteinander pflegen und gemeinsam bisher viel erreicht haben, auch mit den Kollegen aus den ehemals selbstständigen Verbänden Rheinland und Ruhr/Niederrhein. Die Fusion hat funktioniert. Auf dieser positiven Grundlage konnten wir auch viele Ideen mit in den Bundesverband einbringen.

Die Verbandsfee: drei Wünsche frei! Welche?

1. Die Aufnahme vieler neuer, insbesondere junger Familien.
2. Den Mitgliedsschwund stoppen.
3. Schaffen eines modernen funktionierenden Verbandes mit verbraucher- und mitgliederfreundlichen Strukturen. Den Verband noch besser in die politische Landschaft einbringen. Mehr Wahrnehmung in der Öffentlichkeit.

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