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Es darf geteilt werden!Social Media im Verband

Die elektronischen Kanäle und Foren sind aus der Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Der Datenskandal um Facebook hat die Nutzer weltweit erschüttert, aber gefordert wird nicht abschalten, sondern sichern. Auch der Verband beschäftigt sich mit den Sozialen Medien. Sie sind eine Chance, Mitglieder miteinander ins Gespräch zu bringen und auch neue Mitglieder zu werben. Auch die Öffentlichkeitsarbeit profitiert davon.

Social-Media-Seminar in Dortmund

Zusammen gelingt's besser: Beim Social-Media-Seminar in Dortmund. © Dingler/Verband Wohneigentum

Etwa 700 Millionen Mal besuchten Menschen in Deutschland im vergangenen Jahr Facebook, etwa 70 Millionen Mal Twitter. Die unfassbar hohen Nutzerzahlen offenbaren ein großes Potenzial: Professionell platzierte Verbandsbotschaften ziehen schnell weite Kreise. Gepostet (verschickt), geteilt (an Andere weiter geleitet), gelikt (als "Gefällt mir" markiert).

Dialog statt Monolog

Für die Öffentlichkeitsarbeit bringen die Sozialen Netzwerke eine neue Dimension: Sie fördern den Dialog und brechen klassische Kommunikationsmuster mit einem Sender und vielen Empfängern auf. In den Netzwerken des Internets verläuft Kommunikation kreuz und quer. Inhalte gelangen von Vielen an Viele und Jeder kann mitmachen! Wichtig für die Nutzer: Die Privatsphäre aktiv schützen. Wer sich in den sozialen Netzwerken bewegt, tue dies mit möglichst wenigen Daten und Privatem von sich. Und, ohne die Rechte Anderer zu verletzten.

Besser mit Konzept

Hier steckt auch die Herausforderung für den Verband Wohneigentum: Wenn viele Menschen, darunter viele Ehrenamtliche, für den Verband kommunizieren, ist es wichtig, ein paar Regeln aufzustellen. Aktuelle Informationen zum Umgang mit den Sozialen Medien finden sich im Social-Media-Konzept des Verbands. Wer für seinen Landesverband, seine Kreisgruppe oder Gemeinschaft bei Facebook & Co. aktiv werden will, erhält das Konzept von seinem Landesverband. Praktische Tipps im "geschützten Raum" erhalten und geben Aktive des Verbands auch über die geheime Facebook-Gruppe "Verband Wohneigentum goes Social", die die Bundesgeschäftsstelle betreut. Interessierte, die sich in den Sozialen Medien für den Verband engagieren oder damit beginnen möchten, sind herzlich willkommen.

Rechte einhalten

Wie bewege ich mich in den Sozialen Medien, ohne Urheber-, Marken- oder Persönlichkeitsrechte anderer zu verletzten? "Das ist ein wichtiges Thema, mit dem sich Nutzer beschäftigen sollten, und zwar bevor sie posten und teilen", erklärte der Jurist Malte Ohl vom Landesverband Schleswig-Holstein auf dem Social-Media-Seminar des Bundesverbands im März. Fremde Texte und Bilder dürfen nicht ohne Einverständnis der Urheber über die Netzwerke verteilt werden. Das verletzt das Urheberrecht und kann teuer werden. 25 aktive Vertreterinnen und Vertreter aus den Landesverbänden sind der Einladung des Bundesverbands nach Dortmund gefolgt, um etwas über den professionellen, praktischen und rechtskonformen Umgang mit den Social Media zu lernen. Großzügig stellte der Landesverband NRW seine Schulungsräume zur Verfügung. Neben dem externen Dozenten Tim Richter und dem Verbandsjuristen Malte Ohl unterstützten Violetta Kopshoff und Philippe Dahlmann vom Landesverband NRW und Michael Schreiber vom Landesverband Hessen die Bundesgeschäftsstelle bei der Ausrichtung des zweitägigen Seminars.

Startschuss gefallen

Damit ist der Startschuss für ein strukturiertes Miteinander des Verbands Wohneigentum in den Sozialen Medien gefallen. Ein Teilnehmer formuliert es kurz nach dem Seminar so: "Der Anfang ist gemacht. Jetzt braucht's die Intensivierung in allen Landesverbänden." Damit der Verband Wohneigentum mit seinen vielfältigen Untergliederungen in der Öffentlichkeit als Ganzes wahrgenommen wird, sollen sich Alle um einen einheitlichen Gesamtauftritt (Corporate Design) auch bei Facebook, Twitter und Co. bemühen. Tipps zur systematischen Namensgebung in den Sozialen Netzwerken, einheitliche Titel- und Profilbilder, ein frisch überarbeitetes Impressum mit rechtswirksamen Haftungshinweisen und Datenschutzerklärung, eine Guideline und Netiquette - dies und Vieles mehr erhalten Sie über Ihren Landesverband oder bei der Bundesgeschäftsstelle. Und ab dem 1. Juni heißt es dann auch vom Bundesverband: Folgen Sie uns auf ...

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