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Gärtnern bis ins hohe Alter - Worauf ist zu achten?

Vortrag mit Diskussion

Montag, 28. Mai 2018
16:30 - 17:30 Uhr
Westfalenhalle Dortmund
Saal 9

Referent: Martin Breidbach, Bundesgartenberater Verband Wohneigentum e. V.
Moderation: Anna Florenske, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Verband Wohneigentum e. V.

Es ist nie zu früh, an die verschiedenen Aspekte der Gartennutzung zu denken. Schließlich ist Gärtnern im fortgeschrittenen Alter ein beliebtes Hobby und dient außerdem der gesundheitlichen Prävention.

Rechtzeitig stufenlose Wege oder Rampen einzuplanen ist eine Option. Automatisierungen zu nutzen sind andere Möglichkeiten, bequemer und entspannter die Gartenarbeit zu gestalten. Es trägt entscheidend zur Lebensqualität bei, den Garten nach den eigenen Wünschen und Bedürfnisse zu nutzen und bis ins hohe Alter Freude beim Gärtnern zu haben.
Vieles gibt es zu bedenken: Ist ein Hoch- oder Tischbeet sinnvoll? Welche Pflanzen sind geeignet? Welche Formen von Obstgehölzen erleichtern die Ernte? Gibt es spezielle Gartengeräte?

Nicht jede Gartenarbeit muss ein älterer Mensch erledigen. Manche kann man sich sparen oder sie sinnvoll ersetzen: Etwa das Gießkannen schleppen durch eine automatische Bewässerung oder das Rasenmähen durch einen Rasenroboter. Wir geben Tipps und beantworten Ihre Fragen.

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Komfortwohnen - Wohnen ohne Barrieren

Vortrag mit Diskussion

Dienstag, 29. Mai 2018
15:00 - 16:00 Uhr
Westfalenhalle Dortmund
Saal 15 + 16

Referent: Wolfgang Szubin, Architekt, Verband Wohneigentum e. V.
Moderation: Petra Uertz, Bundesgeschäftsführerin Verband Wohneigentum e. V.

Selbständig und möglichst lange im eigenen Haus leben, das wünschen sich die meisten Menschen. Damit dies gelingt, empfiehlt es sich, rechtzeitig vorzusorgen oder besser gleich beim Neubau daran zu denken. Breite Türen sind für den Kinderwagen ebenso komfortabel wie für den Rollator oder Rollstuhl. Direkt eingebaut sparen sie später den Umbau und reduzieren Kosten.
Anpassung und Umbau des Eigenheims stehen im Zentrum der Veranstaltung für Verbraucher. Schon die Stufen zur Haustür können Schwierigkeiten bereiten, aber auch der Zugang zur Terrasse kann zur Stolperfalle werden.
Wichtig ist bei allen Veränderungen eine frühzeitige Planung, um übereilte Entschlüsse und zu hohe Kosten zu vermeiden. Das A und O: Informieren Sie sich rechtzeitig über konkrete Möglichkeiten, sicher und bequem in den eigenen vier Wänden zu leben. Wir geben praxisnahe Ideen zur Planung und Gestaltung von Bad, Küche, Treppenlifte - für barrierearmes Wohnen im ganzen Haus ? und stellen Lösungsmöglichkeiten vor.

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