"Alle sind auf einem guten Weg"

Die Jury
Intensiver Austausch in einer fast zehnstündigen Sitzung: Heinrich Rose, Rolf Müller, Petra Uertz, Martin Breidbach und Isabel Ahlke (von links nach rechts)   © Verband Wohneigentum e.V.
Es war ein Sitzungsmarathon: Endlich einmal analog, debattierfreudig und mit Abstand trafen sich die Juroren des Bundeswettbewerbs zu ihrer abschließenden Sitzung in der Bundesgeschäftsstelle des Verband Wohneigentum (VWE) in Bonn. "Wohneigentümer - heute für morgen aktiv. Lebendige Nachbarschaft, gelebte Nachhaltigkeit" ist in diesem Jahr das Motto des Wettbewerbs, der vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) finanziell unterstützt wird und unter der Schirmherrschaft von Bundesminister Horst Seehofer steht. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) begleitet den Wettbewerb fachlich.

Für den Wettstreit der 15 Siedlungen aus ganz Deutschland wurde in Corona-Zeiten ein neuer (digitaler) Modus gefunden. Die Juroren sichteten für ihren jeweiligen Fachbereich Fotos, Videos, digitalisierte Unterlagen und führten telefonische Interviews. In Bonn berieten der Juryvorsitzende Rolf Müller, der als Experte für Siedlungsentwicklung die Bundesinteressen im Auftrag des BMI vertritt, Isabel Ahlke, BMI - Bundesbauabteilung Team Energieeffi zienz im Bundesbau, Heinrich Rose, Architekt und Vorsitzender des Siedlungsfördervereins Hessen, VWE-Bundesgartenberater Martin Breidbach und VWE Bundesgeschäftsführerin Petra Uertz und legten die Platzierungen fest. Ein Fazit der Fachleute: "Alle Siedlungen sind auf einem guten Weg".

Zugeschaltet zur Sitzung war VWE-Präsident Manfred Jost, der den Juroren für ihr besonderes Engagement dankte. Am 3. Dezember werden die Preisträger in einer digitalen Siegerehrung präsentiert und ausgezeichnet.

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Der Wettbewerb wird vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat finanziell unterstützt und vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung fachlich begleitet.

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