Bauministerium stellt KfW-Zuschüsse bereit

Laut Statistischem Bundesamt wurden im Jahr 2020 in Deutschland 75.023 Wohnungseinbruchdiebstähle erfasst. Um den Einbruchschutz zu verbessern, hat das Bundes­ministerium für Wohnen, Stadt­entwicklung und Bau­wesen (BMWSB) die Förder­mittel für das Jahr 2022 bereitgestellt. Private Eigentümer und Mieterinnen können wieder Zuschüsse im Programm "Investitionszuschuss Einbruchschutz (455-E) der staatlichen Förderbank KfW beantragen.


Einbrecher steigt durch ein Fenster ein.
Der Bund fördert eine ganze Palette an Maßnahmen, die den Einbruchschutz verbessern, beispielsweise Nachrüstsysteme für Fenster.   © PatnherMedia/photographee.eu
Wichtig: Stellen Sie Ihren Antrag im KfW-Zuschuss­portal unbedingt, bevor Sie mit den Arbeiten beginnen. Außerdem weist die KfW jetzt ausdrücklich darauf hin, dass es keinen Rechtsanspruch auf den Zuschuss gibt. Anträge können nur gestellt werden, solange noch Geld im Fördertopf ist.

Was wird gefördert?

Wichtig: Die Arbeiten müssen von einem Fach­unternehmen durchgeführt werden und den technischen Mindestanforderungen entsprechen.

Wer wird gefördert?

Gefördert werden Privatpersonen, und zwar

Den Zuschuss gibt es für förder­fähige Investitions­kosten von mindestens 500 Euro pro Antrag bis maximal 15.000 Euro je Wohneinheit.

Das KfW-Onlineportal informiert ausführlich zu diesem Thema. Dort gibt es auch einen Link zum Vorab-Check um zu prüfen, ob die geplanten Maßnahmen förderfähig sind. KfW

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