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Alfons Löseke als Präsident des Verbands Wohneigentum verabschiedet

Bonn, 19. Oktober 2007. Seinen letzten Bundesverbandstag führte Alfons Löseke am 13. Oktober 2007 in Düsseldorf souverän durch. Auf der öffentlichen Veranstaltung am Vormittag konnte er als noch amtierender Verbandspräsident, der selbst zehn Jahre Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags war, den anwesenden Politikern die Positionen und Forderungen des Verbands Wohneigentum vorstellen. Am Nachmittag wurde auf der Bundesdelegiertenversammlung ein neues Präsidium gewählt. Der nach achtjähriger Präsidentschaft scheidende Alfons Löseke wurde mit dem Wilhelm-Gisbertz-Ehrenbecher ausgezeichnet.

Vormittags schrieb der noch amtierende Präsident Löseke den anwesenden Politikern ins Stammbuch:„Wohneigentum ist ein wichtiger Baustein für die Familie und für den Zusammenhalt der Gesellschaft. Wohnungspolitik ist Familienpolitik. Stärken Sie die Mitte der Gesellschaft!“

Die Hauptrednerin Karin Roth, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, dankte Löseke ausdrücklich für die gute und enger gewordene Zusammenarbeit der letzten Jahre. Den Verband lud sie ein, auch künftig offensiv Vorschläge einzubringen. Ebenso sprach Günter Kozlowski, Staatssekretär für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Löseke persönlich und im Namen des Bauministers Oliver Wittke und der gesamten Landesregierung sein „Dankeschön“ aus.

Auf Alfons Löseke, der aus Altersgründen sich nicht mehr zu Wiederwahl gestellt hatte, hielt im Rahmen der Bundesdelegiertenversammlung am Nachmittag sein neugewählter Nachfolger Hans Rauch die Laudatio. Als erfahrener Landespolitiker habe er den Verband gezielt und erfolgreich auf der „Berliner Bühne“ präsentiert. Er habe den Stellenwert des Wohneigentums und des Wohneigentümers als Verbraucher stärker bewusst gemacht. Rauch zitierte: "Alles Gute auf dieser Welt geschieht nur, wenn einer mehr tut als er tun muss. Du, lieber Alfons, hast mehr getan als Du tun musstest."

Neben der wohnungspolitischen Arbeit habe sich Löseke sehr für die Erneuerung des Verbands Wohneigentum eingesetzt. Insbesondere habe er persönlich Überzeugungsarbeit in den Landesverbänden und Ortsgemeinschaften für den neuen Namen geleistet. Die Ziele des Verbands, der bis Anfang 2006 Deutscher Siedlerbund hieß, könnten unter dem neuen Namen Verband Wohneigentum wesentlich besser dargestellt werden. Die Delegierten applaudierten stehend, als dem ehemaligen Präsidenten Alfons Löseke zum Abschied der Wilhelm-Gisbertz-Ehrenbecher verliehen wurde. Löseke, sichtlich gerührt, dankte für diese großartige Kundgebung mit leiser Selbstironie: „Ich habe wohl doch nicht alles falsch gemacht.“ Dem Verband Wohneigentum bleibt er als Mitglied des Bundesvorstands, als Stellvertretender Vorsitzender des Landesverbands Nordrhein-Westfalen sowie als Vorsitzender des Regionalverbands Westfalen-Lippe noch einige Zeit erhalten.

Mit Hans Rauch (Baden-Württemberg) als neuem Präsidenten wurden sechs weitere Präsidiumsmitglieder gewählt:

  • Manfred Jost (Saarland) und Peter Wegner, 2. Vizepräsident (Niedersachsen), wurden bestätigt,

  • Siegmund Schauer, 1. Vizepräsident (Bayern),

  • Siegfried Berger (Brandenburg),

  • Dr. Heinz Engelhaupt (Schleswig-Holstein) und

  • Wolfgang Szubin (Nordrhein-Westfalen) wurden neu ins Präsidium gewählt.

Der Verband Wohneigentum ist mit über 350.000 Mitgliedern der bundesweit größte Verband der selbstnutzenden Wohneigentümer. Sein Ziel ist es, den Erwerb und Erhalt von Eigenheimen und Eigentumswohnungen durch Verbraucherinformation und Beratung zu fördern. Hierzu gehört es auch, den Politikern auf Landes- und Bundesebene die wohnungspolitischen Vorstellungen der Eigenheimer deutlich zu machen.

V.i.S.d.P. Manfred Rosenthal, Verband Wohneigentum e.V.

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