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Förderung mit Hindernissen: KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“Verband Wohneigentum e.V. fordert altengerechtes Zuschuss-Modell für Bestand

Bonn, 25. Februar 2009. Für Umbaumaßnahmen zur Barriere-Reduzierung bei bestehenden Wohngebäuden können ab dem 1. April 2009 Förderungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragt werden. Im Rahmen des Förderprogramms „Wohnraum modernisieren“ soll die Programmvariante „Altersgerecht Umbauen“ alters- bzw. behindertengerechte Modernisierungsmaßnahmen durch zinsgünstige Kredite unterstützen.
Der Verband Wohneigentum e.V. begrüßt das neue Fördermodell, fordert aber schnellstmöglich eine Zuschuss-Variante, die besser auf die Bedürfnisse der Zielgruppe „Ältere Mitbürger“ abgestimmt ist. „Langjährige Kreditlaufzeiten sind nur ein neues Hindernis beim Abbau von Barrieren“, so Hans Rauch, Präsident des Verbands Wohneigentum.


Das neue Förderprogramm, das vor allem auf die Bedürfnisse älterer Mitbürger eingehen soll, basiert auf einem Kreditmodell mit Laufzeiten von 10 bis 30 Jahren. Schwerlich attraktiv für Menschen, die das Rentenalter bereits erreicht haben. Doch eben diese Menschen sind es, die schnellstmöglich ihren Wohnraum umbauen und an ihre, durch Alter oder Behinderung veränderten, Bedürfnisse anpassen müssen. Abgesehen von den Laufzeiten ist ein Kredit für Menschen, die eine Rente bzw. Behinderten-Rente beziehen, eine unzumutbare zusätzliche Belastung. Ein Zuschuss-Modell wäre im Hinblick auf die Zielgruppe zielführender. Dies ist zwar für 2010 angedacht, aber noch nicht beschlossen. Der Verband Wohneigentum, mit über 350.000 Mitgliedsfamilien der bundesweit größte Verband für selbstnutzende Wohneigentümer, fordert daher eine zeitnahe Erweiterung der Fördervariante „Altersgerecht Umbauen“ um eine angemessenere Zuschuss-Version.

Bedarf in Deutschland steigt stetig

In Deutschland gibt es 39 Millionen Wohnungen, von denen nur etwa 250.000 altersgerechten Standard besitzen. Gegenüber 16,7 Millionen Bürgern über 65 Jahren wird rasch klar: Die vorhandenen 250.000 altersgerecht angepassten Wohnungen decken den stetig steigenden Bedarf bei Weitem nicht. Doch alten- bzw. behindertengerechte Modernisierung ist teuer. Die Erfahrung des Verbands Wohneigentum zeigt, dass gerade selbstnutzende Wohneigentümer so lange wie möglich in ihrem Haus wohnen. Sie haben immer wieder in ihr Eigenheim investiert und sparen entsprechend Eigenkapital an. Für größere Maßnahmen reicht dies nicht immer, aber vor einer Kreditaufnahme scheuen gerade ältere Bürger zurück. Mit Zuschüssen, die einfach beantragt und deren Verwendung einfach nachgewiesen ist, wäre ihnen geholfen.

V.i.S.d.P. Petra Uertz, Verband Wohneigentum e.V.

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