Bundeswettbewerb: Wohneigentum – heute für morgen.Bundesbauminister fördert Wettbewerb des Verbands Wohneigentum e.V.


Erwartungsvoll sind die Teilnehmer des 24. bundesweiten Wettbewerbs „Wohneigentum – heute für morgen. Energieeffizienz – Klimaschutz – bürgerschaftliches Engagement.“ Zwanzig Eigenheimergemeinschaften haben sich bundesweit qualifiziert und sind gespannt, welchen Preis sie erringen werden. Der alle vier Jahre stattfindende Wettbewerb, der vom Verband Wohneigentum e.V. – der größten Interessensvertretung der selbstnutzenden Wohneigentümer Deutschlands – durchgeführt wird, steht auch diesmal wieder unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Wolfgang Tiefensee, und wird mit Bundesmitteln gefördert.

Ziel des 24. Bundeswettbewerbs

Das Ziel des Bundeswettbewerbs ist es, Lösungsbeiträge für die äußerst komplexen Zukunftsaufgaben im ökonomischen, ökologischen und sozialen Bereich aufzuzeigen und zu bewerten. Gleichzeitig soll der Stellenwert des selbstgenutzten Wohneigentums für den Einzelnen und die Gesellschaft ins öffentliche Bewusstsein gebracht werden. Es geht im jeweiligen Siedlungsbereich um die Fülle qualitativer Kombinationen aus den aktuellen Bereichen Energieeffizienz, Klimaschutz und bürgerschaftliches Engagement im Sinne von best-practices, das heißt um Modelle für andere.

Von der Bundesbewertungskommission werden folgende Bereiche beurteilt:

Die Kommission wird in der Zeit vom 9. Juni bis 20. Juni 2009 ganz Deutschland bereisen, um die Siedlungen in Augenschein zu nehmen. Mitglieder der Kommission sind:

Die Siegerehrung wird am 27. November 2009 in Berlin stattfinden. „Forderungen nach mehr Klimaschutz, Energieeffizienz und dem Miteinander der Generationen werden schon heute gehört und vieles wird in beispielhafter Weise umgesetzt“, da ist sich Präsident Hans Rauch schon vor der Bereisung ganz sicher.

Die Pressemitteilung mit Übersicht der Besichtigungstermine sowie einer Karte mit der Reiseroute für den Bundeswettbewerb 2009 "Wohneigentum – heute für morgen" können Sie hier herunterladen:

Pressemitteilung.pdf (283.7 KB, PDF-Datei)