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Zukunft des selbstgenutzten WohneigentumsVerband Wohneigentum e.V. feiert sein 75-jähriges Verbandsjubiläum

Bonn/Potsdam, 13. Oktober 2010. Neben dem Blick zurück auf die traditionsreiche Vergangenheit soll beim Bundesverbandstag des Verbands Wohneigentum e.V. der Blick nach vorn gerichtet werden. Leitthema ist „Werterhalt und Modernisierung des familiengerechten Wohnens“. Vorgestellt werden die wohnungspolitischen Eckpunkte des Verbands mit den Schwerpunkten Klimaschutz und Energiekonzept, familiengerechtes Wohnen und den Kernforderungen des Verbands.


Der Verband Wohneigentum e.V. ist mit über 350.000 Mitgliedsfamilien bundesweit der größte Verband selbstnutzender Wohneigentümer (früher unter Deutscher Siedlerbund aktiv) und hat sein Wirken den Erfordernissen der Zeit 75 Jahre lang weiterentwickelt. Beim Festakt zum 75. Verbandsjubiläum wird das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung von Frau Dr. Ute Redder, Unterabteilungsleiterin Wohnen, vertreten, die langjährig mit dem Verband Wohneigentum den Austausch pflegt. Sie wird die Positionen der Bundesregierung darlegen. Wohnungspolitische Aussagen für die Region Brandenburg werden von Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg vorgestellt. Aus Sicht der Kommune wird Herr Dipl.Ing. Matthias Klipp, Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bauen der Stadtverwaltung Potsdam sein Grußwort halten.

Verbandspräsident Hans Rauch betont bereits vor dem Bundesverbandstag zum Energiekonzept: „Der Hauseigentümer investiert, wenn er vom Sinn und Zweck – auch dem ideellen des Klimaschutzes – überzeugt ist, und natürlich nur, wenn er auch das Geld dazu hat oder aufbringen kann. Die Politik sollte in der nächsten Energieeinsparverordnung, der EnEV 2012, Maß halten. Leitmotto sollte sein: fördern statt fordern. Überzogene Reglementierungen könnten sonst kontraproduktiv wirken.“


Auch zum lebenslangen Wohnen in den eigenen 4 Wänden wird Rauch Position beziehen: „Wir fordern nicht nur die Förderung von Barrierereduzierung im Haus und dessen Umfeld, sondern die Unterstützung familienfreundlicher, generationenverbindender Wohn- und Lebensformen.“ Neben diesen Schwerpunkten wird Wohneigentümer-Präsident Hans Rauch auf die Kernforderungen des Verbands zur Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen, zu Baukindergeld, einem eigenständigen Bauvertragsrecht und einer gesetzlichen Neuregelung des Erbbaurechts eingehen. Details dazu werden in den wohnungspolitischen Eckpunkten des Verbands veröffentlicht.

Angesichts einer Wohneigentumsquote von lediglich 43 Prozent ist die Politik gefordert, geeignete Rahmenbedingungen und hierbei Planungssicherheit für Eigentümer zu schaffen: effektive, zielgruppengerechte und langfristig verlässliche Förderung.

V. i. S. d. P. Petra Uertz, Verband Wohneigentum e.V.

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