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Zukunft GartenDGG-Kongress in Koblenz

Vom 17. bis 19. Juni 2011 organisiert die Deutsche Gartenbau-Gesellschaft gemeinsam mit dem Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz einen Kongress in Koblenz. Das Motto: „Zukunft Garten – Bedeutung für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft“

Moderatorin und Gartenexpertin Heike Boomgaarden führt durch das Kongress-Programm.

22,4 Millionen Haushalte mit Garten zählt die Sta-tistik in Deutschland. Und noch eine weitere Zahl stärkt die Bedeutung der „Branche Garten“: Sie setzt jährlich Milliarden Euro um. Dies und viele weiteren Aspekte sind für das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernäh-rung und Verbraucher-schutz (BMELV) Anlass für einen dreitägigen Kon-gress gemeinsam mit der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V (DGG), bei der auch der Verband Wohneigentum Mitglied und Präsident Hans Rauch zugleich DGG-Präsidiumsmitglied ist. Im Rahmen der Bundesgartenschau findet der Kongress vom 17. bis 19. Juni 2011 in Koblenz statt. Die Schirmherrschaft übernimmt Bundesministerin Ilse Aigner.

Spannende Vorträge

Wie das Deutsche Eck Rhein und Mosel in Koblenz vereint, so soll der Kongress mit dem Titel „Zukunft Garten – Bedeutung für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft“ dort an drei Tagen Menschen aus dem Freizeitgartenbau und der Gartenkultur miteinander verbinden.

Ziel des Kongresses ist es, die grünen Oasen, ob innerstädtisch oder im ländlichen Raum, als lebensbedeutenden Faktor wahrzunehmen, zu bewahren und zu fördern – sei es durch persönliches Zutun oder politische Weichenstellungen. Am ersten Kongresstag geben Vorträge von hochkarätigen Fachleuten starke Impulse für offene Diskussionen. Unter den Referenten sind Prof. Dr. Wulf Tessin (Professor für Planungsbezogene Soziologie am Institut für Freiraumentwicklung an der Leibnitz Universität Hannover), der die Entwicklung unterschiedlichster Gartentypen in den letzten 100 Jahren beleuchtet und die heutige Bedeutung des Gartens diskutiert. Dr. Roger Schmidt (Ärztlicher Leiter der Psychotherapeutischen Neurologie der Kliniken Schmieder) zeigt die verschiedenen therapeutischen Möglichkeiten und die Anforderungen an die Gestaltung eines Therapiegartens auf. Prof. Dr. Georg F. Backhaus (Präsident des Julius-Kühn-Instituts) setzt sich mit dem heiklen Thema „Pflanzenschutz im Freizeitgarten“ auseinander. Diese und viele weitere spannende Vorträge werden am zweiten Kongresstag durch Workshops abgerundet.

Offen für alle

Der Besuch des Kongresses am 17./18. Juni in der Rhein-Mosel-Halle ist kosten-los und für jedermann offen. Am „Tag des Gartens“, am 19. Juni, erhalten Kongressteilnehmer ermäßigten Eintritt in die Bundesgartenschau. Ein Empfang des BMELV am Freitag und ein geselliges Beisammensein der DGG am Samstag sollen die Kommunikation unter den Teilnehmern weiterhin fördern. Durch das Programm führt an allen Kongresstagen Moderatorin und Gartenexpertin Heike Boomgaarden.

Infos und Anmeldungen zum Kongress

Online unter www.freizeit-gartenbau.de

Hier können auch vorreservierte Hotelzimmer (EZ 67–117 Euro, DZ 89–148 Euro) gebucht werden.

DGG Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V.
Claire Waldoff-Straße 7
10117 Berlin

Telefon 030–28093 425
Fax 030–28093 426

E-Mail: info@dgg1822.de
Internet: www.dgg1822.de

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