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Zeitschrift für Haus- und Garteneigentümer


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Im Portrait: BAGSOSprachrohr der Senioren

Sie vertritt die Interessen der älteren Generation in Deutschland: Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO). Seit Juli 2010 ist auch der Verband Wohneigentum Mitglied, um zusammen die gemeinsamen politischen und gesellschaftlichen Ziele voranzutreiben.

Die Deutschen werden immer älter – das ist eine bekannte Tatsache. Doch oft scheint es so, als wäre unsere Gesellschaft darauf nicht eingerichtet, als sei kein Platz für ältere Menschen. Gut, wenn es dann Menschen und Institutionen gibt, die für ein selbstbestimmtes Leben im Alter und die entsprechenden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen eintreten – wie die BAGSO.


Ende 2010 gehörten der BAGSO bundesweit 102 Verbände, Vereine und Initiativen an, insgesamt vertritt sie die Belange von 13 Millionen Senioren. Diese Vernetzung ermöglicht es der Arbeitsgemeinschaft, alle für ihre Ziele relevanten Schwerpunkte innerhalb der eigenen Organisation zu behandeln. In den Fachkommissionen sitzen Menschen an einem Beratungstisch, die sonst selten zusammen gearbeitet und ihre Kompetenzen gebündelt hätten. Diese institutionsübergreifende Handlungsweise ermöglicht der BAGSO eine breit aufgestellte gesellschaftliche wie politische Relevanz.

Inhaltliche Nähe

Mit dem Verband Wohneigentum ist die BAGSO durch verschiedene Themenschwerpunkte verbunden: Allen voran der Verbraucherschutz – bereits seit Längerem arbeitet man zusammen in verschiedenen Gremien, z. B. beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Neben verbindenden Themen wie „Klimaschutz in Haus und Garten“ oder „Bürgerschaftliches Engagement“, sind vor allem die Schwerpunkte „Wohnen im Alter“, „Barrierereduziertes Wohnen“ und „Generationenübergreifendes Wohnen“ gemeinsame Arbeitsbereiche.
Hier ist noch viel Aufklärungsarbeit in Politik, aber besonders der breiten Öffentlichkeit zu leisten. Schließlich verlangt die demographische Entwicklung zu einer älter werdenden Gesellschaft nach einer dringend notwendigen Anpassung des Wohnungsbestandes. Barrierearmer Wohnraum in einem Umfeld mit guter Infrastruktur ermöglicht es alten Menschen, so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden zu leben.

Ebenso wichtig ist die Suche nach Lösungen für ein generationenübergreifendes Miteinander: Jung für Alt und Alt für Jung. Ein Beispiel sind hier Projekte, bei denen jüngere Menschen für ihre älteren Nachbarn körperlich anstrengende Pflichten wie Rasenmähen oder Einkaufen übernehmen. Die Senioren hingegen könnten jungen Familien beispielsweise Unterstützung bei der Kinderbetreuung leisten. So wäre ein ausgeglichenes, freundschaftliches Miteinander in Familien und Nachbarschaften zum gegenseitigen Vorteil denkbar.

Wie auch der Verband Wohneigentum hat die BAGSO ihre Bundesgeschäftsstelle in Bonn – neben der inhaltlichen ist also ebenfalls die räumliche Nähe gegeben. Der Verband Wohneigentum stellt sich bereits seit Jahren dem Thema „Altersgerechtes Wohnen“ mit seinen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Nun also auch im Arbeitsverbund der BAGSO.

Ziele der BAGSO:

  • Das Bild und die Stellung älterer Menschen in Gesellschaft und Familie zu verbessern,

  • ein selbst bestimmtes Leben im Alter zu ermöglichen,

  • Ältere darin zu bestärken, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen,

  • das solidarische Miteinander und den Dialog der Generationen voranzubringen,

  • die Gesunderhaltung zu fördern, Behinderungen auszugleichen und die pflegerische Versorgung zu verbessern sowie

  • die Interessen älterer Verbraucher zu stärken.

Kh

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