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Einfamilienhaus liegt im TrendAktueller Länderindex

Welche Immobilienarten sind in Deutschland ­besonders gefragt und wie werden sie genutzt? Rückschlüsse lässt der aktuelle Länderindex des Baufinanzierers Baufi24 zu. Alle zwei Monate zeigt er Trends rund um die Baufinanzierung.

Das Baufinanzierungsportal Baufi24 berechnet alle zwei Monate den Länderindex, eine Statistik zu Finanzierungsanfragen. Er gibt an, wie sich die Wohnraumfinanzierung innerhalb eines Monats entwickelt hat – bundesweit und landesspezifisch. Als Datengrundlage dient eine Zufallsstichprobe von 2.000 Finanzierungsanfragen.

So war der durchschnittliche Baufinanzierer bei Baufi24 im April 2012 38 Jahre alt, verheiratet und wollte ein Einfamilienhaus bauen oder kaufen. Der Objektwert der ins Auge gefassten Immobilie lag bei 199.609 Euro im Durchschnitt, dazu wurde ein Darlehen in Höhe von 173.212 Euro beantragt.

Immobilienart

Nach wie vor ist das Einfamilienhaus die gefragteste Immobilienart. Bundesweit liegt sie bei 53 Prozent, gefolgt von der Eigentumswohnung mit 19 Prozent. Diese Werte haben sich im Vergleich zum Februar auch nicht verändert und zeigen das grundsätzliche Interesse an den einzelnen Immobilienarten. In Thüringen liegt die Einfamilienhaus-Quote mit 80 Prozent am höchsten, dicht gefolgt von Brandenburg (71 Prozent). In Bremen und Mecklenburg-Vorpommern stehen auch Doppelhaushälften hoch im Kurs – 25 beziehungsweise 22 Prozent der Bauherren waren auf der Suche nach einer passenden Finanzierung für diese Bauweise. Eigentumswohnungen sind besonders in den Stadtstaaten gefragt: In Berlin hatten sich 36 Prozent der Baufinanzierer dafür entschieden, in Hamburg 34 Prozent – damit liegen diese Werte sogar nah an denen für Einfamilienhäuser (48 Prozent beziehungsweise 35 Prozent).

Nutzungsart

Die meisten Bauherren suchen eine Immobilie, um sie auch selbst zu nutzen, bundesweit entscheiden sich 80 Prozent dafür. Wie auch schon im Fe­bruar planen jeweils nur 7 Prozent, ihre Immobilie hinterher zu vermieten oder zumindest zum Teil zu vermieten. Der Anteil der Selbstnutzer ist am kleinsten in Mecklenburg-Vorpommern (74 Prozent) und Hamburg (73 Prozent), am größten in Bremen (100 Prozent), Brandenburg (97 Prozent) und Sachsen-Anhalt (92 Prozent). 22 Prozent der Hamburger kaufen oder bauen hingegen Immobilien zur Vermietung. Teilvermietung ist in Mecklenburg-Vorpommern angesagt – hier entscheiden sich ebenfalls 22 Prozent dafür.

Baufi24

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