Effektive thermische Solaranlagen

Immer mehr Bauherren und Eigenheimbesitzer zapfen die Sonne am, um Energie für ihr Haus zu gewinnen. Doch bei Montage und Betrieb, sogar bereits bei der Planung, gilt es Fehler zu vermeiden, damit die Anlage effektiv läuft. Unser Kooperationspartner Bauherren-Schutzbund weist darauf in einem aktuellen Newsletter hin.

Nur eine störungsfrei laufende Solaranlage macht Sinn und erfreut ihren Besitzer. Fehler bei der Planung und Montage oder der nicht sachgerechte Betrieb verkürzen die Lebensdauer der Kollektoren. Auch die Energieausbeute ist nicht optimal, im schlechtesten Fall kann sich sogar der Verbrauch im Vergleich zu vorher erhöhen, so die Experten des Bauherren-Schutzbunds (BSB).

Fehler vermeiden

Wichtig für eine optimal funktionierende Anlage ist es, ihre Position und Größe aufeinander abzustimmen. „Dabei sollte die Ausrichtung eines Sonnenkollektors als heizungsunterstützende Kombianlage nicht mehr als 45° von der Südrichtung abweichen“, erläutern die BSB-Experten. Dies müsse schon bei der Planung der Anlage berücksichtigt werden. Faktoren wie Dichtigkeit des Daches oder Schnee- und Windlasten spielen dabei eine Rolle.

Auch bei der Inbetriebnahme kann es zu Fehlern kommen, die die Funktion der Solaranlage beeinträchtigen. Vor allem die Befüllung von Solarkreis und Kollektor muss korrekt und sachgerecht erfolgen. Dabei spielen die Außentemperaturen eine wichtige Rolle. So dürfe der Kollektorkreis bei Frostgefahr nicht mit Wasser gefüllt sein, warnt der BSB. Ansonsten kann es zu Frostschäden kommen und die sind teuer!

Kh

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