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Steuerförderung der energetischen Gebäudesanierung hätte VorteileVerband Wohneigentum e.V. fordert eine klare Entscheidung der Politik

Bonn, 20. November 2012. Am Mittwoch ist es wieder soweit: Der Vermittlungsausschuss des Bundesrats berät erneut über das Gesetz zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden. Seit 16 Monaten liegt der Gesetzesentwurf auf Eis und eine Einigung ist immer noch nicht in Sicht. „Sanierungswillige Eigenheimbesitzer benötigen endlich eine klare Entscheidung“, so Hans Rauch, Präsident des Verbands Wohneigentum e.V.


Dabei kann Verbandspräsident Rauch die Angst der Länder vor steuerlichen Einbußen nicht ganz nachvollziehen: „Die steuerliche Förderung wird die Nachfrage an Sanierungsleistungen erhöhen und dies führt naturgemäß zu höheren Auftragszahlen beim Handwerk. Über die Umsatzsteuer spült dies dann wieder mehr Geld in die Kassen.“ Das seit Monaten währende politische Machtspiel zwischen Bundesregierung und den Ländern habe mittlerweile zu einem regelrechten Sanierungsstau geführt. „Es wird einige Zeit dauern, um diesen Stau nach einer eventuellen Einigung abzubauen. Das heißt: nicht nur mehr Nachfrage und ein höheres Steueraufkommen, sondern auch höhere Preise für den investierenden Wohneigentümer“, prophezeit Rauch.

Die energetische Sanierung des deutschen Immobilienbestands ist eine häufige Forderung seitens Politik und Umweltschützern, um die CO2-Emmissionen zu senken. Dass die deutschen Eigenheimbesitzer diese Auflagen finanziell keinesfalls alleine stemmen können, ist auch bekannt. Die steuerliche Absetzbarkeit der energetischen Sanierungsmaßnahmen wäre also hilfreich. „Gepaart mit den KfW-Förderprogrammen hätten mehr Wohneigentümer die finanziellen Möglichkeiten, um ihr Haus energetisch flottzumachen“, schätzt Rauch.

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