Logo des Verband Wohneigentum e.V.

Verband Wohneigentum e.V.

Verband Wohneigentum:

Springen sie direkt:

Verband Wohneigentum e.V.

… der bundesweit größte Verband für selbstnutzende Wohneigentümer

Folgen Sie uns auf

Zusätzliche Informationen

Unser Service:

TelefonsymbolInfo-Telefon für Mitglieder




Zeitschrift für Haus- und Garteneigentümer


Zum Seitenanfang

Seiteninhalt

Serviceleistungen sind wichtigWichtige Rolle beim Wohumfeld

Wohnqualität heißt Lebensqualität: Mehr als ein Viertel der Bundesbürger legt in seinem Wohnumfeld besonderen Wert auf Serviceangebote wie etwa einen Hausmeisterdienst oder eine Einkaufshilfe. Das geht aus einer Untersuchung von TNS Infratest unter anderem im Auftrag der LBS hervor.

Hoher Komfort innerhalb und eine gute Infrastruktur im Umfeld der eigenen Wohnung nehmen an Bedeutung zu. Laut TNS Infratest finden 27 Prozent der Bundesbürger Serviceleistungen rund um die Immobilie wichtig – Frauen noch etwas mehr als Männer. Gefragt sind besonders Angebote, die den Wohnalltag erleichtern, wie etwa ein Einkaufs- oder Hausmeisterdienst, eine Haushaltshilfe oder eine Sozialstation. Aber auch auf bauliche Erleichterungen wie barrierefreie Zugänge, Aufzüge und automatische Türöffner wird heute viel Wert gelegt. „Die Bundesbürger leben immer länger – und das am liebsten möglichst komfortabel in den eigenen vier Wänden. Serviceleistungen gewinnen dadurch an Attraktivität“, sagt Gregor Schneider von der LBS.

So lange wie möglich zu Hause

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat ermittelt, dass aktuell 93 Prozent der über 65-Jährigen in „normalen“ Wohnungen leben. „Wer sein Zuhause altersgerecht modernisiert, schafft die Voraussetzungen, so lange wie möglich selbstbestimmt darin wohnen zu können. Darüber hinaus erhöhen die Maßnahmen den Wohnkomfort und tragen zum Werterhalt der Immobilie bei“, so Schneider.

Um eine „normale“ Wohnung inklusive Eingangsbereich schwellenfrei zu gestalten, fallen durchschnittlich Kosten von etwa 20.000 Euro an. Die Bereitschaft, aktiv zu werden, ist bei vielen Hauseigentümern vorhanden: Laut einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung legen Modernisierer, die ihre Immobilie fit fürs Alter machen wollen, im Schnitt 330 Euro pro Monat zurück. Gute Nachrichten kommen zudem aus der Politik: Ein aktueller Gesetzesentwurf sieht vor, dass die Wohn-Riester-Förderung künftig unter bestimmten Voraussetzungen auch für die Finanzierung altersgerechter Umbaumaßnahmen genutzt werden kann.

LBS

zurück     oben     drucken
Seite teilen

Zum Seitenanfang


Fusszeile

Copyright 2019 Verband Wohneigentum e.V. | Datenschutzerklärung | Haftungshinweise

Zum Seitenanfang