Wahlprüfsteine 2013Antworten der Parteien

Vor der Bundestagswahl am 22. September 2013 hat der Verband Wohneigentum die im Bundestag vertretenen Parteien zu ihren Plänen hinsichtlich der Zukunft des selbstgenutzten Wohneigentums befragt.

Klicken Sie die einzelnen Fragen an und lesen Sie die ausführlichen Antworten von CDU/CSU, FDP, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE.

1. Förderung des selbstgenutzten Wohneigentums

Wohneigentum ist kein „Selbstläufer“. Ohne geeignete Rahmenbedingungen fällt es besonders jungen Familien schwer, ein eigenes Haus zu erwerben. Älteren, vor allem Rentnern, bereitet es mitunter Mühe, den Wohnwert des Hauses zu erhalten.

2. Energie und Wohnen

Die Anforderungen an energetisches Bauen verteuern den Neubau, das energetische Sanieren des Bestands ist nach neueren Studien nicht wirtschaftlich und für viele selbstnutzende Wohneigentümer nicht oder nur stufenweise bezahlbar. Die Ziele Energieeinsparung auf der einen und Wirtschaftlichkeit sowie soziale Ausgewogenheit auf der anderen Seite divergieren.

3. Wohnen im Alter

Die meisten Menschen wollen in ihrer Wohnung so lange wie möglich selbständig leben. Der öffentlichen Hand kommt dieser Wunsch zupass, da weniger Geld in Seniorenheime und Betreuung investiert werden muss.

4. Umwelt und Wohnqualität

5. Besteuerung des Wohneigentums

Auf einen Blick

Ein PDF mit allen Fragen und Antworten können Sie hier downloaden:

Wahlprüfsteine_2013.pdf (486.9 KB, PDF-Datei)