Unkraut oder Wildkraut? Was bekämpfen, was tolerieren?

Sind es Unkräuter? Oder doch eher Wildkräuter? Aus Sicht eines Gärtners oder einer Gärtnerin geht es nur um eine Frage: Welche wildwachsenden Pflanzen können wir im Garten tolerieren und welche nicht?

Vogelmiere
Die Vogelmiere gehört zu den duldbaren Wildkräutern.   © Pixabay

Definitionen: ein bisschen Theorie

Selbstverständlich: Krautige, wildwachsende Pflanzen sind Wildkräuter. Ob das ein oder andere Wildkraut im Garten für uns zum Unkraut wird, hängt davon ab, ob und wieviele Pflanzen dieser Arten wir dulden möchten. So kann man die in unseren Gärten vorkommenden Wildpflanzen in duldbare und nicht duldbare Arten einteilen. Hier ein paar Beispiele:
Duldbare Wildkräuter: Acker- Hellerkraut, Einjähriges Bingelkraut, Gemeiner Erdrauch, Gemeines Greiskraut, Glänzender Ehrenpreis, Hirtentäschelkraut und Vogelmiere .
Nicht duldbare Wildkräuter: Weißer Gänsefuß, Wilde Sumpfkresse, Zaunwinde, Pfeilkresse, Quecke, Giersch, Acker- Schachtelhalm, Acker- Winde und Behaartes Schaumkraut.

Wildkräuter dulden?

"Unkraut" im Garten, ein Greuel für ordentliche Gartenbesitzer! Doch es kann Sinn machen, in bestimmten Bereichen Wildkräuter zu dulden. Lassen Sie sich überzeugen:


Sven Görlitz

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