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17.09.2019

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Jahresausflug 2013

 

 

Jahresausflug 2013 an Rhein und Mosel

Hier steht eine kleine Auswahl von Bildern zur Ansicht.

  • Bild 1 von 110

    Organisationsleiter Karl Hage begrüßt jeden Teilnehmer zu Beginn der Fahrt.

  • Bild 2 von 110

    Die Lustige Ecke - die Hinterbänkler

  • Bild 3 von 110

    Stadtführung in Koblenz, Blick auf Deutsches Eck u. Feste Ehrenbreitstein

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    Ein Wahrzeichen von Koblenz - Der Koblenzer Schängel

  • Bild 5 von 110

    Die Basilika St. Kastor, auch Kastorkirche genannt, ist eine katholische Kirche in der Altstadt von Koblenz. Die Basilika, deren erster Bau in der ersten Hälfte des 9. Jahrhundert vollendet wurde, ist das älteste erhaltene Kirchenbauwerk der Stadt und steht hinter dem Deutschen Eck an der Landspitze zwischen Rhein und Mosel.

  • Bild 6 von 110

    Blick auf St. Kastor mit neu angelegter Parkanlage anlässlich der BUGA 2011

  • Bild 7 von 110

    Das Deutsche Eck ist eine künstlich aufgeschüttete Landzunge in Koblenz an der Mündung der Mosel in den Rhein. Im Jahr 1897 wurde hier ein monumentales Reiterstandbild des Deutschen Kaisers Wilhelm I. errichtet, das als Denkmal für die Deutsche Reichsgründung 1871 konzipiert war. Das von der Rheinprovinz in Auftrag gegebene Kaiser-Wilhelm-Denkmal stand in Tradition von vielen zwischen 1888 und 1918 im deutschsprachigen Raum errichteten Denkmälern. Der Sockel des im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigten Standbildes diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit. Eine Nachbildung der Skulpturengruppe wurde 1993 nach vorausgegangenen kontroversen Diskussionen wieder auf dem Sockel angebracht.

  • Bild 8 von 110

    Teilnehmer unserer Gruppe am Deutschen Eck. Im Hintergrund die Fest Ehrenbreitstein

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    Deutsches Eck - Blick auf Kaiser-Wilhelm-I.-Denkmal

  • Bild 10 von 110

    Blick zur Feste Ehrenbreitstein und der Gondel-Bahn.

  • Bild 11 von 110

    Blick aus der Gondel auf den Rhein

  • Bild 12 von 110

    Befestigungsanlagen der Feste Ehrenbreitstein. Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Ihr barocker Vorgängerbau, der auf eine um das Jahr 1000 errichtete Burg zurückging, war zeitweilig Residenz der Kurfürsten von Trier und wurde 1801 von französischen Revolutionstruppen geschleift. In ihrer heutigen Gestalt wurde die Festung Ehrenbreitstein (eigentlich Feste Ehrenbreitstein, gelegentlich auch Feste Friedrich Wilhelm) zwischen 1817 und 1828 unter Leitung des preußischen Ingenieur-Offiziers Carl Schnitzler neu errichtet. Sie ist Teil eines Systems militärischer Befestigungen um die Stadt Koblenz herum, welches auch als Festung Koblenz bezeichnet wird. Von der preußischen Armee bis 1918 militärisch genutzt, diente die Feste Ehrenbreitstein im System der Koblenzer Festungswerke der Sicherung des Mittelrheintals und der gesamten Verkehrsinfrastruktur, d. h. Bahnwege und Flussübergänge, bei Koblenz.

  • Bild 13 von 110

    Blick von der Feste Ehrenbreitstein auf das Deutsche Eck und Koblenz. Man sieht die unterschiedlichen Färbungen vom Wasser der Mosel und Rhein.

  • Bild 14 von 110

    Blick auf das Deutsche Eck, Rhein im Vordergrund und Mosel im Hintergrund

  • Bild 15 von 110

    Blick auf die Stadt Koblenz

  • Bild 16 von 110

    Blick auf Koblenz, Rhein u. Mosel. Die Geschichte der Stadt Koblenz war sehr wechselhaft und ist gekennzeichnet von kriegerischen Auseinandersetzungen bei zahlreichen Grenzkonflikten sowie einem großen baulichen Wandel. Bereits seit der Steinzeit ist das Gebiet von Koblenz besiedelt. Die Römer bauten hier erstmals eine befestigte städtische Siedlung, die nach dem Rückzug der römischen Truppen im 5. Jahrhundert von den Franken weiter genutzt wurde. Die Stadt gehört somit zu den ältesten Städten Deutschlands. In der folgenden Herrschaft der Erzbischöfe und Kurfürsten von Trier blühte Koblenz weiter auf und es entstand eine Vielzahl von kulturellen Schätzen in Form von Kirchen, Schlössern und Festungsanlagen. Nach einer kurzen, aber prägenden französischen Zeit drückten im 19. Jahrhundert die Preußen Koblenz ihren Stempel auf. Die Stadt, nun Hauptstadt der preußischen Rheinprovinz, wurde als eines der mächtigsten Festungssysteme in Europa ausgebaut. Das 20. Jahrhundert war von erneuten baulichen Veränderungen und der erheblichen Erweiterung des Siedlungsgebiets geprägt. Einschneidend war die totale Zerstörung von Koblenz im Zweiten Weltkrieg. Nur langsam erholte sich die Stadt davon, das historische Stadtbild blieb aber für immer verloren. Im Jahr 1992 feierte die Stadt Koblenz ihre 2000-jährige Stadtgründung.

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    Blick auf Feste Ehrenbreitstein.

  • Bild 18 von 110

    Unsere Unterkunft in Treis-Karden, das "Schloßhotel Petry"

  • Bild 19 von 110

    Unser Schiff die "Asbach" an der Anlegestelle in Boppard am Rhein.

  • Bild 20 von 110

    Burg Sterrenberg und Burg Liebenstein werden im Volksmund die feindlichen Brüder genannt. Vermutlich durch die Streitigkeiten der verschiedenen Burgbesitzer inspiriert wurde die Sage um die feindlichen Brüder erstmals 1587 erzählt. Tatsächlich diente die im 13. Jahrhundert und somit jüngere Burg Liebenstein der Burg Sterrenberg als Vorburg. Die beiden Schildmauern dienen wiederum zur bessern Verteidigung von Sterrenberg - ob gegen Burg Liebenstein selber ist historisch nicht gesichert. Es wird jedoch als sicher angenommen, dass nie eine bewaffnete Auseinandersetzung zwischen den Burgen stattgefunden hat. Von 1970 bis 1977 erfolgten Sicherungsmaßnahmen und Wiederaufbauten (1970 das Frauenhaus, 1972 der gotisierende Restaurantbau). Der Bergfried erhielt wieder einen Zinnenkranz und weißen Verputz, was dem mittelalterlichen Zustand entspricht. Zahlreiche Balkenlöcher und Kaminabzüge in der Außen- und inneren Schildmauer zeigen, dass hier weitere Wohnbauten standen, was wohl an der Mauer vor dem Restaurant, die bei den Arbeiten Fensteröffnungen erhielt, nicht der Fall war. Heute ist die Burg im Besitz von Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz und begehbar. Sie beherbergt ein Restaurant mit Aussichtsterasse.

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    Die Loreley (Lorelei) ist ein ca. 132 Meter hoher Schieferfelsen im Welterbe Oberes Mittelrheintal bei St.Goarshausen. Der Blick vom Aussichtspunkt auf die Städte St.Goarshausen mit Burg Katz und auf die Schwesterstadt St.Goar mit Burg Rheinfels ist zutiefst beeindruckend für alle Loreley Touristen. An der Loreley ist der Rhein bis zu 25m tief und nur 113m breit. Weil diese Stelle so eng und tief ist, zählt sie noch heute zu den gefährlichsten im Welterbe Oberes Mittelrheintal. Hier gegenüber der Loreley und auf dem gesamten Streckenabschnitt Oberwesel bis St.Goarshausen werden den Schiffen auf dem Rhein entgegenkommende Schiffe durch Lichtsignale, die sogenannte Wahrschau, angezeigt. Geschichte der Loreley. Aus der Zeit, als das Loreleyplateau noch auf Höhe des Rheins lag (vor 600.000 Jahren), gibt es erste Siedlungsspuren. Ein bekannter Ort war die Loreley bereits im Mittelalter, weil sie neben dem Binger Loch die gefährlichste Stelle im Rhein war und es hier zu vielen Tragödien für Schiffer und ihre hölzernen Nachen kam. In St. Goar, der Loreley gegenüber liegend, ließ sich der heilige Goar nieder, um Schiffsbrüchige zu retten und zu pflegen. Variation des Mythos Loreley. 1801 erscheint in einer romantischen Ballade des Dichters Clemens Brentano der Name Loreley. In dieser Ballade ist sie eine Schönheit aus dem Ort Bacharach, die sich von ihrem Liebsten betrogen das Leben nehmen will. Doch der Bischof, fasziniert von ihrer Schönheit und Anmut, schickt sie ins Kloster. Auf der Reise dorthin macht sie an dem Felsen halt, um nochmals zum Schloss ihres Geliebten zurück zu blicken. Als sie meint ihn davon fahren zu sehen, stürzt sie sich verzweifelt in die Fluten. Im Rhein-Märchen hat Brentano das Thema abgewandelt, so erscheint 1810 die Loreley als unglückliche Frau Lurley, die auf einem Felsen sitzend ihr langes blondes Haar kämmt und die Schiffer ins Verderben stürzt.

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    Die Loreley

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    Burg Schönburg - Ferdinand Freiligrath nannte sie einst "der Romantik schönster Zufluchtsort am Rhein". Auch heute macht die Schönburg ihrem Namen alle Ehre und beherbergt ein renommiertes Hotel. Daneben nutzt das Kolpingwerk sie als Jugendburg. 1149 im Besitz Hermanns von Stahleck war sie zeitweilig Reichsburg und ging 1266 in den Besitz derer von Schönburg über. Wie viele ihrer Nachbarn wurde die Schönburg 1689 zerstört. Seit 1885 wurde sie Stück für Stück in ihren heutigen Zustand versetzt. Die mächtige Schildmauer ist eine der bedeutendsten ihrer Art.

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    Auf dem Schiff

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    Die Drosselgasse wurde erstmals im 15. Jahrhundert als Quartier von Rheinschiffern erwähnt. Da die Schiffer nur Segel, Ruder, Tauwerk und Werkzeug in die Wohnungen und Höfe mitnahmen, waren die Häuser und Hinterhöfe nur durch schmale Hausflure von der Gasse erreichbar; die Schiffe blieben am Rheinufer vertäut. Nachdem sich auch einige Winzergasthäuser angesiedelt hatten, etablierten sich im 18. und 19.Jahrhundert Straußwirtschaften im Rüdesheimer Stadtgebiet. Besser situierte Bürger und höhere Beamte der kurmainzischen Landesregierung zogen in die Drosselgasse, offizielle Einrichtungen wie die herzoglich-nassauische Amtsverwaltung, die nassauische Landessteuerkasse und die königlich-preußische Kreisverwaltung folgten. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden die Lokale beliebte Ausflugsziele. Der „Drosselhof“ buhlte mit Live-Musik um Kunden und ließ hierzu auch eigene Trinklieder schreiben. Der Wirt Johannes Müller bot Studenten der Binger Technischen Hochschule sonntags kostenlose Bewirtung, wofür diese im Gegenzug durch Singen von Kneipliedern Gäste anlocken sollten. 1887 verfasste Otto Hausmann eigens das Lied „Zu Rüdesheim in der Drosselgass'“, das auch in den Anfangsjahren des deutschen Rundfunks als geglückte Marketing-Aktion vielfach zwischen den Sendungen gespielt wurde, als der Tourismus-Boom nachließ, der auf die Einweihung des Niederwalddenkmals folgte. Ein Brand vernichtete 1883 die Gebäude im unteren Teil der Drosselgasse. In die folgende Zeit fällt die Einrichtung des „Hotels zur Post“, dessen Betreiber am Erfolg des Drosselhofs teilhaben wollten. Ab 1928 eröffneten mit dem „Lindenwirt“, dem „Drosselmüller“ und dem „Weinhaus Rüdesheimer Schloss“ weitere Weinlokale. In der Zeit des Nationalsozialismus war die Drosselgasse ein beliebtes Ziel von Ausflügen der Nazi-Freizeitorganisation Kraft durch Freude. Am 10. März 1933 wurde angeordnet, dass in den Lokalen „nur eine dem deutschen Empfinden entsprechende Musik aufgeführt wird. Vor allen Dingen ist jede überlaute Jazzmusik mit Trommel, Becken und Saxophon untersagt.“ Am 25. November 1944 wurden die meisten Häuser der Drosselgasse bei einem alliierten Bombenangriff zerstört. In den 1950er Jahren wurden die meisten Gebäude der Drosselgasse wiederaufgebaut, neben Weinlokalen, Straußwirtschaften und Souvenirläden siedelten sich auch Bierlokale an. Weblinks

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    Drosselgasse

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    Geselliges beisammen sein in der Drosselgasse

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    So genießt man den Urlaub

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    Blick auf den Ortsteil Treis von Karden aus. Im Ortsteil Karden war unser Hotel.

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    Amphitheater - Nachdem das Theater um 100 n. Chr. gebaut worden war, wurde es schnell ein Teil des Alltags vieler Bürger der Stadt Trier. Dort boten lokale Würdenträger, kaiserliche Beamte sowie in der Spätantike auch einige persönlich anwesende Kaiser den Bürgern Brot und Spiele: Tierhetzen (venationes) und Gladiatorenkämpfe entschieden über Leben und Tod, Hinrichtungen fanden statt und wichtige Ankündigungen wurden ausgerufen. Das Amphitheater hatte – als ungewöhnliche Besonderheit – außerdem noch eine weitere Funktion: Es diente als östliches Stadttor von Trier. Nach dem Ende des weströmischen Reiches (5. Jahrhundert) wurde es im Mittelalter, wie viele andere Bauwerke Triers auch, als Steinbruch benutzt. Es wurde noch bis zum 5. Jh. benutzt.

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    Besichtigung der Stadt Trier - Nach der Gründungssage Triers, die erstmals 1105 in den Gesta Treverorum schriftlich aufgezeichnet wurde, soll Trebeta, der Sohn des Assyrerkönigs Ninus, Trier 1300 Jahre vor der Entstehung Roms gegründet haben. Dies wäre etwa 2050 v. Chr. gewesen. Nach gesicherten Quellen ist die Stadt Trier römischen Ursprungs: Zu Füßen eines 30 v. Chr. errichteten und nach wenigen Monaten wieder aufgegebenen Militärlagers auf dem Petrisberg gründeten die Römer spätestens im Jahre 16 v. Chr. die Stadt Augusta Treverorum (Stadt des Augustus im Land der Treverer). Die Ehre, nach Augustus benannt zu werden, wurde ansonsten nur Autun (Augustodunum) in Gallien/Frankreich, Augsburg und Augst in der Nordschweiz zuteil. Unter Kaiser Claudius kam der Zusatz Colonia hinzu – Colonia Augusta Treverorum. Bauwerke wie die Barbarathermen, das Amphitheater und die 6,4 Kilometer lange Stadtmauer mit dem bis heute erhaltenen nördlichen Stadttor, der Porta Nigra, zeugen vom Reichtum und von der großen Bedeutung, die die Stadt bis zum Ende des 2. Jahrhunderts erlangte.

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    Die Hohe Domkirche St. Peter zu Trier ist die älteste Bischofskirche Deutschlands und die Mutterkirche des Bistums Trier. Mit einer Länge von 112,5 Metern und einer Breite von 41 Metern ist das bedeutende sakrale Bauwerk abendländischer Baukunst das größte Kirchengebäude der Stadt Trier. Der Dom steht über den Resten eines prächtigen römischen Wohnhauses. Im Zuge der von Kaiser Konstantin eingeleiteten „konstantinischen Wende“ hin zum Christentum wurde zwischen 310 und 320, also in der Zeit Konstantins des Großen, eine Basilika errichtet [1], die unter Bischof Maximin (329–346) zu einer der größten Kirchenanlagen Europas mit vier Basiliken, einem Baptisterium und Nebengebäuden erweitert wurde. Um 340 entstand der sogenannte Quadratbau, der Kern des Domes mit vier monumentalen Säulen aus dem Odenwald (Domstein). Der Heilige Rock ist die bekannteste Reliquie im Domschatz. Sie wird in einem Anbau unter einem Schutzglas in einem Holzbehältnis aufbewahrt und nur sehr selten der Öffentlichkeit präsentiert, ähnlich wie das Turiner Grabtuch. Daneben besitzt der Trierer Dom einen der Heiligen Nägel vom Kreuz Christi.

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    Die Porta Nigra (lateinisch für „Schwarzes Tor“) ist ein ehemaliges römisches Stadttor und bekanntes Wahrzeichen der Stadt Trier. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis „Tor des Mars“. Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier, erbaut. In der Literatur findet man teils noch immer eine Datierung auf das 3. oder gar 4. Jahrhundert, doch hat sich die Annahme, das Tor sei ebenso wie die übrige römische Stadtmauer im späten 2. Jahrhundert erbaut worden, allgemein durchgesetzt. Der seit dem Mittelalter bezeugte Name Porta Nigra ist wohl von der dunklen Färbung abgeleitet, die durch die Verwitterung des Kordeler Sandsteins entstand.

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    Der große Tisch ist gedeckt. Es gibt Leberkäse mit Kartoffelsalat.

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    Die Bordküche bei der Arbeit - Danke es hat gut geschmeckt.

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    Weinfest in Bernkastel-Kues - Wir warten auf die Winzer-Parade.

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    Die große Winzer-Parade, der traditionelle Festumzug der Stadt Bernkastel-Kues, startete seine rund 2,5 km lange Tour sonntags um 14 Uhr in der Altstadt. Hier präsentieren sich die Ortsgemeinden der Mittelmosel mit ihren schönsten Wagen. Die berühmten Weinlagen dieser Gemeinden worden allegorisch dargestellt. Beim Umzug nahmen mehr als 90 Gruppierungen teil: In- und ausländische Musikgruppen, Fahnenschwenker, Tanzgruppen, Trachten- und weitere Fußgruppen, Festwagen der Winzergemeinden, Weinköniginnen...

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    Winzer-Parade Bernkastel-Kues

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    Winzer-Parade Bernkastel-Kues

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    Winzer-Parade Bernkastel-Kues

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    Winzer-Parade Bernkastel-Kues

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    Winzer-Parade Bernkastel-Kues

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    Winzer-Parade Bernkastel-Kues

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    Winzer-Parade Bernkastel-Kues

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    Winzer-Parade Bernkastel-Kues

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    Winzer-Parade Bernkastel-Kues

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    Winzer-Parade Bernkastel-Kues

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    Winzer-Parade Bernkastel-Kues

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    Winzer-Parade Bernkastel-Kues

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    Winzer-Parade Bernkastel-Kues

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    Winzer-Parade Bernkastel-Kues

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    Winzer-Parade Bernkastel-Kues

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    Winzer-Parade Bernkastel-Kues

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    Winzer-Parade Bernkastel-Kues

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    Winzer-Parade Bernkastel-Kues

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    Geselliger Abschluss in Bernkastel-Kues

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    Abendessen im Schloßhotel Petry - es hat alles gepasst.

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    Abendessen im Schloßhotel Petry

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    Blick auf den Ortsteil Treis von der Brücke nach Karden. Links unser Hotel.

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    Kirche im Ortsteil Treis

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    Eifel-Rundfahrt mit einer kompetenten Reisleiterin

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    Cochem war schon zu Zeiten der Kelten und Römer besiedelt. Im Jahre 886 wird es erstmals als Villa cuchema in einer Urkunde erwähnt. Weitere Namen: Cuhckeme, Chuckeme 893, Cochemo 1051, Chuchumo 1056, Kuchema 1130, Cuchemo 1136, Cocheme 1144, dann Cuchme, bis ins 18. Jahrhundert Cochheim / Cocheim. Cochem war Reichsgut, wurde 1294 unter König Adolf von Nassau an das Erzbistum Trier verpfändet und blieb bis zur französischen Besetzung 1794 kurtrierisches Territorium. 1332 erhielt Cochem die Stadtrechte, bald darauf wurden die heute noch vorhandenen Stadtbefestigungen erbaut. Zwischen 1423 bis 1425 wütete eine Pestepidemie in der Stadt. 1623 veranlasste Kurfürst Lothar von Metternich die Gründung eines Kapuziner-Konvents. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt belagert, aber nicht erobert. 1689 brannten Truppen Ludwigs XIV. zunächst die Winneburg nieder und eroberten danach Stadt und Burg Cochem. Der Wiederaufbau verlief schleppend. 1794 besetzten französische Revolutionstruppen Cochem, 1815 wurde der Ort auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. Jacob Frederic Louis Ravené kaufte 1866 die Ruine der ehemaligen Reichsburg und begann mit dem Wiederaufbau. Erst nach der Errichtung der Moselbrücke in Cochem im Jahre 1927 wurden die beiden Fischerorte Cond und Sehl im Zuge einer Verwaltungsreform 1932 eingemeindet. Am 23. Januar 1927 wurde die erste Moselbrücke, die Skagerrak-Brücke, eingeweiht. Im Zweiten Weltkrieg wurden große Teile der Cochemer Altstadt zerstört.

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    Stadtführung in Cochem

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    Blick auf die Reichsburg in Cochem

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    Es geht weiter - von Cochem zu den Maaren in der Eifel.

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    Ankunft am Weinfelder Maar

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    Das Weinfelder Maar, auch Totenmaar genannt, ist ein Maar rund zwei Kilometer südöstlich der Stadt Daun in der Eifel. Der Maarsee entstand vor rund 10.500 Jahren bei einer vulkanischen Dampfexplosion und ist rund 525 m lang, 375 m breit und 51 m tief. Die Bezeichnung „Totenmaar“ stammt vom in unmittelbarer Nähe des Maars gelegenen Friedhof mit einer kleinen, teilweise aus dem 14. Jahrhundert stammenden Kapelle. Dabei handelt es sich um die ehemalige Pfarrkirche von Weinfeld. Das Dorf wurde im 16. Jahrhundert (1512 letzte urkundliche Erwähnung) infolge der Pest aufgegeben. Die Kapelle und der angeschlossene Friedhof werden heute von der Gemeinde Schalkenmehren für Begräbnisse genutzt. Im Eingangsbereich der Kapelle befinden sich zahlreiche Dank-Tafeln, mit Widmungen wie: „Maria hat geholfen.“ Etliche Sagen ranken sich um das stille Totenmaar. Nach einer der Sagen soll an dieser Stelle einmal ein Schloss gestanden haben, in dem ein mildtätiger Graf mit seiner Dienerschaft, seiner hartherzigen Gemahlin und seinem einzigen Kind wohnte. Eines Tages kehrte der Graf von der Jagd nach Hause zurück und fand nur einen See an der Stelle vor, an der sein Schloss gestanden hatte. Es war mit allen Bewohnern im Erdboden versunken und hinterließ einen See, das Totenmaar. Wie durch ein Wunder erschien eine Wiege an der Oberfläche, in der sein Kind wohlbehalten ans Ufer trieb. Das Pferd des Grafen scharrte während eines Ausrufs seines Herrn eine Quelle aus dem Boden. Der Graf baute später aus Dankbarkeit für die Errettung seines Kindes eine Kapelle, welche wie auch die Quelle noch erhalten ist.

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    Ehemalige Pfarrkirche von Weinfeld am Weinfelder Maar.

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    Vor der Weiterreise gibt es aus der Bordküche noch Kraut und Würste zur Stärkung.

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    Karl geht es gut!

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    Ein schöner Tag - bei diesem Wetter.

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    Die Abtei Maria Laach ist eine hochmittelalterliche Klosteranlage, gelegen an der Südwestseite des Laacher Sees, vier Kilometer nördlich von Mendig in der Eifel. Die sechstürmige Klosterkirche, das Laacher Münster, ist eine gewölbte Pfeilerbasilika mit prachtvollem Westeingang, dem sogenannten Paradies (einzigartig dieser Art nördlich der Alpen) und dem 1859 restaurierten Kreuzgang aus dem Anfang des 13. Jahrhunderts. Sie gilt als eines der schönsten Denkmäler der romanischen Baukunst aus der Salierzeit in Deutschland.

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    Die Abtei gehört zum Orden der Benediktiner. Zu ihrem Besitz gehören das so genannte „Klostergut“, ein verpachtetes landwirtschaftliches Anwesen, es wird als Biobauernhof mit angeschlossenem Bioladen betrieben, der Laacher See mit seinen touristischen Einrichtungen (Campingplatz, Bootsverleih und Fischfang), das renommierte Seehotel, eine große Gärtnerei, ein Kunst-Verlag, eine Buchhandlung sowie verschiedene Handwerksbetriebe mit Ausbildung (beispielsweise Bronzegießerei, Kunstschmiede, Töpferei, Schreinerei, Elektrowerkstatt, dazu Landwirtschaft). Im Jahre 1933 fand der von den Nationalsozialisten seines Amtes als Kölner Oberbürgermeister enthobene, spätere deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer für ein Jahr Zuflucht im Kloster, das damals von seinem Schulfreund Ildefons Herwegen geleitet wurde, und lebte dort als „Bruder Konrad“.

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    Im Inneren ist die Basilika ebenfalls recht schlicht gehalten, ohne viele aufwendige Blendbögen und Arkaden. Im frühen 13. Jahrhundert erfolgte die Einwölbung des bis dahin mit einer flachen Balkendecke versehenen Mittelschiffs des Langhauses. Im Ostchor, in dem die Messen gefeiert werden und sich das Chorgestühl des Konvents befindet, hat sich als Hochaltar ein einzigartiger Ziborienaltar erhalten.

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    Krypta ist ein unter dem Chor (Apsis) oder unterhalb des Altares christlicher Kirchen befindlicher Raum, der in der Regel für Heiligengräber (auch Reliquienschreine) und Altäre diente. In der Krypta befanden sich anfänglich nach frühchristlichem Brauch die Reliquien eines Märtyrers.

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    Im 16. Jahrhundert besaß die Abteikirche 16 Altäre, einer im Westchor, acht im Langhaus, zwei im Ostchor, je einer in den Seitenapsiden des Querhauses, einer – ein Sacellum (Kapelle) – im Nordteil des Querhauses, zwei davon in der Krypta. Sie waren verschiedenen Heiligen gewidmet und dienten deren Verehrung. Der in der Mitte des Langhauses beim Gründergrab platzierte „Altar der 10000 Märtyrer“ diente oft angehenden Priestermönchen zur Erstfeier der Heiligen Messe mit ihren Familien. Diese Altäre wurden im 17. Jahrhundert entfernt und zum Teil durch andere Altäre oder Baulichkeiten ersetzt.

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    Blick auf Laacher See - Obwohl der Laacher See weithin als das größte Maar der Vulkaneifel gilt, ist er wissenschaftlich gesehen kein Maar und auch kein echter Kratersee, sondern eine wassergefüllte Caldera – ein Einbruchkrater, der nach Entleeren der Magmakammer unterhalb des Vulkankegels durch einen Einsturz entstanden ist. Dabei fällt der Vulkanberg in sich zusammen, und nur der Ringwulst am äußeren Rand bleibt zurück. Im Laufe der Zeit füllt sich der zurückbleibende Kessel mit Wasser. Der Laacher See ist in der Eifel, neben dem benachbarten Wehrer Kessel, die größte Caldera und die einzige wassergefüllte in Mitteleuropa. Der letzte Ausbruch dieses Vulkans, der diese Caldera schuf, fand etwa im Jahr 10.930 v. Chr. statt. Er dauerte nur wenige Tage und bestand aus einer plinianischen Hauptphase, die von phreatomagmatischen Explosionen eingeleitet und auch beendet wurde.

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    Die Ruine der Burg Thurant (auch Thurandt) steht auf einem breiten Bergsporn aus Schiefer hoch über dem Ort Alken an der Mosel.

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    Alken - es geht zur Weinverkostung.

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    Weinverkostung auf dem Weingut "Anton Hammes"

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    Weinverkostung auf dem Weingut "Anton Hammes"

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    Weinverkostung auf dem Weingut "Anton Hammes"

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    Weinverkostung auf dem Weingut "Anton Hammes"

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    Weinverkostung auf dem Weingut "Anton Hammes"

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    Weinverkostung auf dem Weingut "Anton Hammes" - Prost Hermann.

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    Weinverkostung auf dem Weingut "Anton Hammes"

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    Weinverkostung auf dem Weingut "Anton Hammes"

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    Weinverkostung auf dem Weingut "Anton Hammes"

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    Weinverkostung auf dem Weingut "Anton Hammes"

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    Weinverkostung auf dem Weingut "Anton Hammes"

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    Weinverkostung auf dem Weingut "Anton Hammes"

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    Weinverkostung auf dem Weingut "Anton Hammes"

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    Alles hat ein Ende - es geht weiter zum Hotel.

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    Letzter Tag - Abreise mit Zwischenziel Burg Eltz.

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    Fußmarsch zur Burg Eltz

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    Die Burg Eltz ist eine Höhenburg auf 320 m ü. NN südlich der Ortslage auf der Gemarkung der Ortsgemeinde Wierschem und in der Nähe der Stadt Münstermaifeld in Rheinland-Pfalz im Tal der Elz, die das Maifeld von der Vordereifel trennt.

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    Die Burg im Tal des Elzbaches (auch: Elz) wurde wahrscheinlich zu Beginn des 12. Jahrhunderts an einem Handelsweg zwischen dem Moselland und dem fruchtbaren Maifeld erbaut. Der Name Eltz wird erstmals 1157 in einer Schenkungsurkunde Friedrichs I. Barbarossa erwähnt, in der „Rudolphus de Elze“ als Zeuge auftritt. Der spätromanische Bergfried Platt-Eltz und Reste des romanischen Wohnhauses sind heute noch erhalten.

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    Die Burg wird auf drei Seiten von der Elz umflossen und ragt auf einem bis zu 70 Meter hohen, elliptischen Felskopf empor. Die Erbauer orientierten sich bei der Anlage an der Form der Felsformation. Dadurch entstanden die teilweise ungewöhnlichen Grundrisse der einzelnen Räume. Zu einer ersten Stammesteilung der Herren von Eltz kam es noch vor 1268 unter den Brüdern Elias, Wilhelm und Theoderich, wobei die Burg und die dazugehörigen Güter unter den drei Brüdern aufgeteilt wurden.

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    In den Jahren 1331–1336 kam es zu den einzigen schweren kriegerischen Auseinandersetzungen, die die Burg erlebte. Während der „Eltzer Fehde“ widersetzten sich die Eltzer Herren zusammen mit anderen freien Reichsrittern der Territorialpolitik des Erzbischofs und Kurfürsten Balduin von Trier. Zur Belagerung und einer möglichen Einnahme der Burg Eltz durch den Beschuss mit Katapulten ließ der Erzbischof des Bistums Trier auf einem Felsenvorsprung am Hang über der Burg die heute nur noch mit wenigen Ruinenmauern erhaltene Belagerungsburg Trutzeltz errichten. Jeglicher Burgzugang wurde vereitelt, so dass die Burg von allem Nachschub abgeschnitten war. Zwei Jahre konnten die Belagerten durchhalten, mussten dann aber aufgeben, als die Burgbesatzung von Hunger geschwächt war. Die freien Reichsritter mussten auf ihre Reichsfreiheit verzichten. Balduin ernannte Johann wieder zum Burggrafen, allerdings als sein Untertan und nicht mehr als freier Ritter.

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    Das original Gruppenfoto auf der Burg Eltz

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    Die Teilnehmer der Reise im Innenhof.

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    Wir warten auf die Führung.

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    Wir warten auch.

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    Auf die Heirat von Hans Adolf zu Eltz mit Katharine von Brandscheid zu Rodendorf im Jahre 1563 geht der Name Eltz-Rodendorf zurück. Außerdem erwarb er durch die Heirat die Herrschaft Rodendorf im Lothringer Amt Busendorf (heute: Bouzonville). Zwischen 1490 und 1540 wurden auf der Burg Eltz die später so genannten Rodendorfer Häuser erbaut. Die Hoffront der Häuser öffnet sich mit einer auf drei Pfeilern ruhenden gewölbten Vorhalle. Neben der Vorhalle befindet sich ein in die Außenmauer eingelegtes Madonnenmosaik aus dem 19. Jahrhundert. Der 1510 geborene Jakob III. von Eltz war einer der bedeutendsten Kurfürsten in der Geschichte des Erzbistums Trier. Jakob zu Eltz wurde nach seinem Studium am 15. September 1525 Domherr von Trier und am 13. Oktober 1547 Domdekan. Außerdem war er ab 1564 Rektor der Universität Trier. Schließlich wurde er 1567 in Koblenz zum Erzbischof gewählt. 1604 bis 1661 wurden die Kempenicher Häuser errichtet. Durch ihre architektonische Komposition und ihr schön gegliedertes Fachwerk runden sie den malerischen Gesamteindruck des Innenhofes ab. Unter dem mächtigen Treppenturm wurde ein Brunnen erbaut, der der Wasserversorgung der gesamten Burg diente. Die Bauarbeiten wurden durch Hans Jakob zu Eltz und dessen Ehefrau Anna Elisabeth von Metzenhausen verstärkt betrieben und zu Ende gebracht. Hans Jakob zu Eltz wurde am 15. Juli 1624 mit dem Amt des Trierer Erbmarschalls betraut. Ihm stand der Oberbefehl und die Führung der Trierer Ritterschaft zu. In der Zeit von 1665 bis 1743 erreichten die Eltzer im Kurstaat Mainz ihren größten Einfluss. Der 1665 geborene Philipp Karl von Eltz trat 1686 in das deutsch-ungarische Kolleg in Rom ein. Nach dem Tod des Mainzer Kurfürsten wurde Philipp Karl zu dessen Nachfolger gewählt. Er war damit geistlicher Führer und mächtigster Kirchenfürst nördlich der Alpen.

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    Die Führung ist vorbei und man könnt sich noch eine kurze Pause.

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    Viele Eindrücke, viele Informationen, die müssen sich erst einmal setzen.

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    Im 19. Jahrhundert setzte sich Graf Karl zu Eltz sehr für die Restaurierung seiner Burg ein. In der Zeit von 1845 bis 1888 wurde die beträchtliche Summe von 184.000 Mark in die umfangreichen Bauarbeiten investiert. Dies entspricht nach heutiger Kaufkraft ca. acht Millionen Euro. Er ging dabei sehr behutsam vor und berücksichtigte die vorhandene Architektur. Ein Brand, der am 20. September 1920 im Südteil des Kempenicher Hauses ausbrach und auf weitere Gebäudeteile übergriff, zog umfassende Renovierungen und Wiederherstellungen nach sich. Zerstört worden waren insbesondere der Kapellenbau und das darüber gelegene Archiv, die Ausstattung des Kempenicher Hauses und der zehn oberen Räume des Rodendorfer Hauses. 1930 fanden die Wiederherstellungs- (Haus Kempenich) und Wiederaufbauarbeiten (Kapelle und Haus Rodendorf) zunächst ihren Abschluss. Seit mehr als 800 Jahren befindet sich die Burg im Besitz der gleichnamigen Familie. Ihr jetziger Eigentümer, Karl Graf und Edler Herr von und zu Eltz-Kempenich, genannt Faust von Stromberg, lebt in Frankfurt am Main und auf dem Eltzer Hof zu Eltville am Rhein. Er übernahm die Aufgabe, die Burg für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten, ihre Substanz zu sichern und sie an die 34. Generation weiterzureichen.

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    Zum Abschluss des 5 Tägigen Ausflugs setzt man sich noch mal zu einem gemeinsamen Abendessen zusammen.

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    Zum Abschluss des 5 Tägigen Ausflugs setzt man sich noch mal zu einem gemeinsamen Abendessen zusammen.

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    Es hat uns gefallen - 5 schöne unvergessliche Tage.


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