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Sagenhaftes KölnGeister, Teufel, arme Seelen - Unheimliche Geschichten aus dem alten Köln

Zu einer gemeinsamen Tour nach Köln trafen sich die Mitglieder des Vorstandes und ihre Partner am Sonntag dem 20. Mai 2007.
Die Tour stand unter dem Motto - Geister, Teufel, arme Seelen - Unheimliche Geschichten aus dem alten Köln -

Im Mittelalter, etwa vom 12. bis 15. Jahrhundert, erlebte die Stadt eine neue Blütezeit.
Sie war die bevölkerungsreichste und eine der wohlhabendsten Städte im deutschen Sprachraum.
Mit dem Sieg über den Erzbischof und Stadtherrn im Jahre 1288, hatten die Bürger Kölns die politische und wirtschaftliche Macht in die eigenen Hände genommen. Den Status als freie Reichsstadt wurde aber erst 1475 bestätigt.
Erzählungen vom Teufel gibt es oft da, wo große Kirchen stehen. Das gilt auch für den Kölner Dom. Bei der Führung zeigt uns Dr. Mayer die Stellen, wo der Sage nach der Höllenfürst sein Unwesen trieb, wo sich spuckende Milchmädchen und Bürgermeister herum trieben und wo tote Schiffer und heidnische Dämonen in der Dunkelheit die mittelalterlichen Straßen von Köln bevölkerten. 1388 gründete die Bürgerschaft die erste städtische Universität. Eine wichtige Rolle spielte Köln schon früh als Vorort der Hanse und als Messezentrum. Zahlreiche Bürgerbauten (Rathaus, Gürzenich und viele mehr), sowie Kölns einzigartige Kirchen, zeugen heute noch vom Reichtum des frommen „Hilligen Köln“.

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© Werner Reschke , Siedlergemeinschaft Bockumer Feld

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