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Zeitdokumente unserer Siedlergemeinschaft seit 1931

Drei Jahre nach dem ersten Spatenstich zeigt diese Rarität einer Ansichtskarte
die noch unbefestigten Straßen unserer Siedlung im Jahr 1934.
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Anmerkung:
Der oben links stehende Bildausschnitt zeigt den Sandweg, an dessen
rechter Seite sich damals noch eine Kiesgrube befand, die erst nach dem Krieg
zugeschüttet und bebaut wurde.

Darauf steht heute u.a.
unser Stammlokal Schnuff 2 (vormals: "Siedlerklause")
mit dem Siedlerstammtisch " Spaten Hoch ! ".

Zu dieser Zeit entstand dort auch der Farnweg und an dessen Ende dieMontessori Grundschule .

Ebenso folgte Ende der 50er Jahre auf dem seinerzeitigen "Zusatzland"
der Ursiedler die Erschließung und Bebauung der Straßen: Am Brambusch
und Föhrenweg, wie auch die "Stichstrasse" An den Birken.

Darunter links :
vor den "Stahlhäusern", die noch unbebaute Wiese "am Heidhügel ".
Sie diente als Weide für Schafe und Ziegen der Siedler.

Klaus Scholz
(aus eigener Jugend-Erinnerung, seit 1932)
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Die Häuser waren schon verputzt und mit einem gelblichen Anstrich versehen,
die Innenräume aber meist nur weiß getüncht.

Einheitliche „Jägerzäune“ dienten als Einfriedung zur Straßenfront.
Die Begrenzung zum Nachbarn dagegen nur über kniehohe Holzpfähle,
auf die ein mit Krampen befestigter Draht den Grundstücksverlauf anzeigte.

Erste und einzige Versorgung waren Wasserleitungen .

Anfangs gab es ein Trockenabort, kurz „Plumpsklo“, etwas vornehmer
auch "AB" oder "Thron" genannt, anstelle eines WC.

Das kam - oft im Eigenbau - erst nach Einrichtung einer hauseigenen Kläranlage,
der so genannten "3-Kammer-Senke". Letzte Kammer war der „Sickerschacht“.

Die damals noch bekannte Petroleums-Lampe diente zur Beleuchtung.

Elektrizität folgte 1934 durch oberirdische Kabel-Heranführung über große Holzmasten - wie auf den Bildern ersichtlich - an denen später auch einige Laternen zur Straßenbeleuchtung angebracht wurden.

Die Asphaltierung der Straßen unserer Siedlung und die Abwasser-Kanalisation ließen aber noch einige Jahre auf sich warten.

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Schafe der Siedlung

Auf dem Weg zum "Anpflocken" auf naher Weide © SF Franz Orth

Ostern 1939

© Alt-SF Silvester Scholz

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auf dem Ginsterplatz

Mit den "Weihnachtsgänsen" auf dem Ginsterplatz 1937 © Alt-SF Silvester Scholz

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1936 Eintritt in den Deutschen Siedlerbund

Urkunde aus dem Jahr 1936:
als "Siedlung Golzheimer Heide"
Der Eintritt unserer Gemeinschaft in den " Deutschen Siedlerbund e.V." © SF Franz Orth

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Eichenbruch Frühjahr 1934

Frühjahr 1934 - Am Eichenbruch, noch unbebaut.
Im Schutzkäfig eine "Sussex-Henne" mit den ersten Küken zur Erweiterung des Kleinviehbestandes.
Im Hintergrund erste Rohbauten "am Heidquell" - heute: Goldregenweg. © SF Silvester Scholz

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1) Foto: SF Familie Lischka-Weber

     
Erste Einbahnstraße in der Siedlung aus dem Jahre 1934, aufgenommen auf dem Wacholderweg      
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

2) Foto: SF Familie Lischka-Weber

   
Hier lebten noch glückliche Hühner auf dem Wacholderweg      
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

3) Foto: SF Familie Müller

  
   
Ökologische Schweinehaltung in den 1930er Jahren auf dem Schlehenweg      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
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4) Foto: Familie Müngersdorf 1933

  
     
Die Wäsche wurde noch mit der Hand gewaschen, noch weit entfernt von AEG, Bauknecht, Miele usw.      
     
     

Deckschein aus den Jahre 1950

      
      
Siedlerfest 1958

Im Zelt warten auf das Kasperle - Foto: Fam. Henck

Im Zelt warten auf das Kasperle - Foto: Fam. Henck

Straßenumzug - Foto: Fam. Henck

Straßenumzug - Foto: Fam. Henck

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