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Flosser Siedler stellen Weichen für die Zukunft


Die Neuwahlen und die Verabschiedung des bisherigen Vorsitzenden Barth durch den Kreisvorsitzenden Helmut Grünbauer sind zwei Punkte bei der turnusmäßigen Jahreshauptversammlung im Siedlerhaisl. Auf der Tagesordnung stehen weiterhin der Geschäfts- und der Kassenbericht sowie verschiedene Grußworte. Text/Foto: Stephan Landgraf
Flosser Siedler feiern zünftig ihr Weinfest

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"Motorradfreunde Nervenkitzel" beim Jubiläum nicht zu stoppen
15 Biker der Siedlergemeinschaft Floß steuern 2025 erneut Niederbayern an - Vier spannende Tage im Bayerischen Wald, in Tschechien und in Österreich verbracht
Denn nachdem die Truppe in den letzten Jahren u. a. die Hochalpenstraße des Großglockners in Österreich bezwungen hatte, entlang von fünf Seen in Oberbayern gecruist war und in Südtirol etliche Bergpässe bewältigt hatte, stand Anfang August der viertägige Trip nach Büchlberg in Niederbayern auf dem Programm. "Es war ein erneut unvergessliches Erlebnis", lautet am Ende auch die einhellige Meinung der zwei Fahrerinnen und 13 Fahrer, die sich erneut unter dem Namen "Motorradfreunde Nervenkitzel Floß" auf den Weg machten.
Die 15 Motorräder, vom Tourer, Adventure-Bikes bis hin zu Straßenmaschinen und von 60 bis über 200 PS starteten am ersten Tag zum Zielort Büchlberg bei Passau, wo im Wohlfühlhotel Beinbauer, dem Ausgangsort für die darauffolgenden Touren in die Region, nach Tschechien und nach Österreich, eingecheckt wurde. Klar, dass die "Siedler-Biker" die Annehmlichkeiten des Hotels zur Erholung und dessen kulinarische Schmankerl ausgiebig nutzen, ehe es am frühen Morgen des zweiten und dritten Tages weiter ging.
Motorradfreunde "Nervenkitzel" - Tour 2025
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Jeweils rund 200 Kilometer mussten immerhin bewältigt werden. Kilometer, die es in jeglicher Hinsicht wert waren. Denn die Ausflüge nach Tschechien zum Moldau-Stausee und nach Braunau in Österreich waren nicht nur landschaftlich ein Genuss, auch die von Tour-Guide Manfred Bäuml ausgewählten Routen machten auf den zwei Rädern einfach nur ungemein viel Spaß.
Am letzten Tag stand schließlich die Heimreise auf dem Programm. Wieder am "Siedlerhaisl" in Floß angekommen, verabschiedete und bedankte sich der Tour-Guide für die hervorragende Disziplin und den Zusammenhalt. "Das Wichtigste ist, wir sind alle wieder gesund zu Hause". Für nächstes Jahr wird wieder eine Tour geplant, soviel steht schon fest - dieses Mal soll das Zillertal angesteuert werden. Text/Fotos: Stephan Landgraf/Motorradfreunde "Nervenkitzel"

"Unglaubliche Resonanz" sorgt für Zufriedenheit
Erneut gelungenes Sommerfest der Flosser Siedlergemeinschaft in der Otto-Riebl-Anlage - Schmankerlbraten, Enten und Kuchen schnell ausverkauft
Sonne, Schmankerl und super Stimmung - auf diesen Nenner lässt sich das Sommerfest der Flosser Siedlergemeinschaft am Sonntag in der Otto-Riebl-Anlage im Ortsteil Ziegelhütte bringen. Klar, dass die Siedler so ein mehr als positives Fazit ziehen: "Wir sind mit der erneut unglaublichen Resonanz mehr als zufrieden", freut sich Vorsitzender Josef Barth.
Siedlerfest 2025
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Kein Wunder, denn die letzten Gäste verließen dem Vernehmen nach das Fest wiederum erst am späten Sonntagabend. Davor fanden sich schon zum Weißbier-Frühschoppen mit Weißwürsten und Brezen zahlreiche Gäste im Festzelt ein. Restlos und schnell ausverkauft waren am Mittag die 140 Portionen Schmankerlbraten und gebratenen Enten mit 250 handgedrehten Knödeln. "Sie gingen weg wie die sprichwörtlich warmen Semmeln", so der Vorsitzende.
Auch zum Festbetrieb am Nachmittag war für das leibliche Wohl gesorgt. Ein besonderer Gaumenschmaus waren die selbst gebackenen Kuchen und Torten der Frauen, die sie im "Siedler-Café" servierten, und die ebenfalls in kürzester Zeit an die Gäste gebracht wurden. Ein weiterer Renner war die erstmals aufgebaute Bar, an der es die verschiedensten sommerlichen Cocktails gab. Zudem konnten sich die Gäste nachmittags den Blutdruck und Sauerstoff durch die Flosser Helfer vor Ort (HVO)-Truppe messen lassen.
Besuch bekamen die Flosser Siedler nicht nur von einer Vielzahl von Marktgemeinderäten und von Bürgermeister Robert Lindner und seinem Stellvertreter Oliver Mutterer, sondern auch vom stellvertretenden Bezirksvorsitzenden Helmut Grünbauer. Ebenso vertreten: die Delegationen der befreundeten Siedlergemeinschaften aus Oberwildenau und aus Schirmitz und viele Vertreter der Flosser Vereine. Text/Fotos: St. Landgraf/J. Barth

Zuwachs für den umfangreichen Gerätepark
Der ohnehin schon umfangreiche Mietgerätepark der Flosser Siedlergemeinschaft ist seit Mittwochabend um einen weiteren Neuzugang angewachsen. Juniorchef Matthias Lindner von der Firma Landtechnik Lindner wies Vorsitzenden Josef Barth, Ausschussmitglieder Walter Barth sowie die Gerätewarte Manfred Meierhöfer und Willi Hirsch vor der Inbetriebnahme des neu angeschafften Gartenhäckslers in dessen technische Geheimnisse ein.
"Wir mussten nach rund 35 Jahren unseren alten Häcklser wegen der immer öfter aufgetauchten Probleme austauschen. Der Zahn der Zeit hat einfach an ihm genagt", sagte Siedler-Chef Barth. Um seinen Mitgliedern und auch den Nichtmitgliedern künftig weiterhin bei ihrer Gartenarbeit fachgerecht unterstützen zu können, habe sich die Vorstandschaft im letzten Jahr daher dazu entschieden, einen neuen Häcklser zur Ausleihe anzuschaffen.
Der leistungsstarke Gartenhäcksler des Herstellers LUMAG mit dem Namen "Rambo HC15-Pro" und seinem 13 PS-starken Benzinmotor zerkleinert Aststärken bis zu zehn Zentimetern, informierte Lindner. "Wir hoffen, dass unsere Mitglieder, aber auch Nichtmitglieder unser neues Gerät häufig nutzen", ergänzte Josef Barth.
Der Häcksler der Siedlergemeinschaft Floß kann ab sofort bei Gerätewart Willi Hirsch zum Preis von 10 Euro/Stunde (für Nichtmitglieder) und für 5 Euro/Stunde (für Mitglieder) ausgeliehen werden. Hirsch steht auch für Mietanfragen der weiteren Gerätschaften sehr gerne unter Tel.: 09603/1827 und Mobil: 0171/3639610 zur Verfügung. Text: Stephan Landgraf
Spielplatz in der Ziegelhütte wird zur Freizeit- und Wohlfühloase

Die Siedlergemeinschaft legte in den letzten Jahren in der Ziegelhütte kräftig Hand an. "Durch die in Angriff genommene Neuaufteilung, -anpflanzung und -umgestaltung des Spielplatzes hat dieser eine enorme Aufwertung erfahren. Das spiegelt sich auch in den vielen positiven Rückmeldungen wider, die wir bekommen", so Vorsitzender Josef Barth.
Der kann sich dabei auf die Unterstützung seiner Mitglieder in jeglicher Hinsicht verlassen. "Da ziehen wir alle an einem Strang, damit das Gelände in der Ziegelhütte ein Anziehungspunkt für die Familien mit ihrem Nachwuchs wird. Sie sollen sich dort einfach nur wohlfühlen", so der Siedler-Chef. Bestes Beispiel ist das am Dienstagabend aufgestellte überdachte Holzhäuschen mit acht Sitzgelegenheiten.
Zehn kräftige Siedler-Jungs rangierten es, auf einem fahrbaren Untersatz platziert, vom Asternweg kommend über die Äußere Plößberger Straße auf den Spielplatz: Dort wurde im Vorfeld der gemeinschaftlichen Aktion extra ein festes gepflastertes Fundament errichtet, damit das Häuschen stabil und sicherheitskonform steht.
Die federführende Planung und Umsetzung der Holzkonstruktion lag in den Händen von Siedler-Gerätewart und -Ausschussmitglied Manfred Meierhöfer. Für das Gesamtprojekt war im Verein bereits im Herbst 2020 der Grundstein gelegt und die ersten Ideen diskutiert worden. "Manfred hat in kompletter Eigenregie in über 100 Arbeitsstunden die Sitzmöglichkeit gesägt und zusammengeschraubt. Und all das ehrenamtlich", lobt Barth.
Das Holz dafür wurde bei der Zimmerei Armin Winkler in Grafenreuth gekauft, wobei der Firmenchef zusammen mit Meierhöfer in Kürze noch das Metalldach installieren werden. Notwendig, so der Vereinsvorsitzende weiter, sei die schattenspendende Maßnahme deshalb geworden, weil die bisherigen rund 50 Jahre alten Weidenbäume auf dem Gelände marode waren. "Barth: "Herabfallende morsche Äste waren nicht nur für unsere Photovoltaik-Anlage eine Gefahr, sondern auch für die Spielplatzbesucher." Diese ist jetzt mit dem schmucken Holzhaus auf alle Fälle gebannt.
Neue Freizeit- und Wohlfühloase entsteht
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