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Die „Motorradfreunde Nervenkitzel“ der Siedlergemeinschaft Floß machten sich am Freitag am „Siedlerhaisl“ im Ortssteil auf dem Weg zu ihrer diesjährigen Tour, die sie dieses Mal rund um fünf bekannte oberbayerische Seen führte.
Die „Motorradfreunde Nervenkitzel“ der Siedlergemeinschaft Floß machten sich am Freitag am „Siedlerhaisl“ im Ortssteil auf dem Weg zu ihrer diesjährigen Tour, die sie dieses Mal rund um fünf bekannte oberbayerische Seen führte.   © Stephan Landgraf

Viel Neues für die "Motorradfreunde Nervenkitzel"

Neues Outfit, neuer Name, neue Strecke, viele neue Eindrücke und ein neues Lebensjahr - auf diesen Nenner lässt sich die diesjährige Motorrad-Tour der Biker der Siedlergemeinschaft Floß bringen. Nachdem die Truppe im letzten Jahr die Hochalpenstraße des Großglockners in Österreich bezwungen hatte, stand am Wochenende zum fünfjährigen Jubiläum die dreitägige Fünf-Seen-Tour in Oberbayern auf dem Programm.

"Es war ein unglaubliches und ein erneut unvergessliches Erlebnis", lautet dann am Sonntagnachmittag auch die einhellige Meinung der zwei Fahrerinnen und 14 Fahrer, die sich heuer erstmals unter dem Namen „Motorradfreunde Nervenkitzel Floß“ und den frisch bedruckten T-Shirts auf dem Weg machten. Die 16 Motorräder vom Chopper über Tourer bis hin zu Straßenmaschinen und von 48 bis über 200 PS starteten am Freitagvormittag zum Zielort Adelsried bei Augsburg. Dort wurde nach 245 Kilometern im Parkhotel Schmid, dem Ausgangsort für die darauffolgende Fünf-Seen-Tour, eingecheckt.

Klar, dass die „Siedler-Biker“ die Annehmlichkeiten des Hotels zur Erholung ausgiebig nutzen, ehe es am frühen Samstagmorgen weiter ging. Über 320 Kilometer mussten immerhin bewältigt werden. Kilometer, die es wert waren. Denn der Ausflug zum Ammersee, Starnberger See, Walchensee, Kochelsee und Staffelsee war nicht nur landschaftlich ein Genuss, auch die von Tour-Guide Manfred Bäuml ausgewählten Routen machten auf den zwei Rädern einfach nur ungemein viel Spaß.

Am Sonntag stand bei bestem Wetter die rund 260 Kilometer lange Heimreise über Neuburg an der Donau, Ingolstadt, Vohburg, Essing, Beratzhausen, Schmidmühlen, Amberg und Weiden auf dem Programmzettel. Bevor es auf diese jedoch ging, gab es beim Frühstück noch eine kleine Überraschung für Siedler-Vorsitzenden Josef Barth, der an diesem Tag seinen Geburtstag feierte.

Wieder am „Siedlerhaisl“ in Floß angekommen, verabschiedete und bedankte sich der Tour-Guide für die hervorragende Disziplin und den Zusammenhalt. „Das Wichtigste ist, wir sind alle wieder gesund zu Hause“. Für nächstes Jahr wird wieder eine Tour geplant, soviel steht schon fest. Wohin genau die geht, ist noch offen - angepeilt werden jedoch südlichere Gefilde. Text/Fotos: Stephan Landgraf

Fünf-Seen-Motorradtour 2022

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Einladung zum Sommerfest 2022!
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Flosser Siedler feiern ihr Sommerfest

Bei der Flosser Siedlergemeinschaft wird wieder gefeiert. Und zwar am Sonntag, 3. Juli, ab 10 Uhr in der Otto-Riebel-Anlage im Ortsteil Ziegelhütte. An diesem Tag steigt nach der zweijährigen Corona-Pause das traditionelle Sommerfest.

Das beginnt um 10 Uhr mit einem Frühschoppen. Ab 12 Uhr werden zum Mittagessen der bekannte Schmankerlbraten und leckere gebratene Enten angeboten. Für den weiteren Festverlauf am Nachmittag gibt es köstliche, selbst gebackene Siedler-Kuchen und Torten. Auch Grillschmankerln stehen auf der Speisekarte.

Das Fest, bei dem es auch einen Zeltbetrieb gibt, findet bei jeder Witterung statt. Text: Stephan Landgraf


Maibaum01
© Stephan Landgraf

Ein Prachtstück schmückt die Otto-Riebl-Anlage

Es ist ein Prachtstück, das seit Sonntagnachmittag den Spielplatz in der Otto-Riebl-Anlage im Flosser Ortsteil Ziegelhütte schmückt: 15,5 Meter hoch ohne Spitze, 18 Meter mit Spitze und einen Durchmesser von 28 Zentimetern besitzt der Maibaum, den die Siedlergemeinschaft beim traditionellen Aufstellen den vielen Besuchern aus nah und fern präsentierten.

"Wir sind froh, dass wir heuer nach der seit 2019 andauernden Corona-Pause die schöne alte Tradition des Maibaum-Aufstellens wieder fortsetzen können", sagte Siedler-Vorsitzender Josef Barth. Der hatte zusammen mit seinem Team im Vorfeld alles perfekt organisiert, so dass nach dem in die Höhe stemmen des Baumes beim Fest "Hock‘n um‘n Baahm" endlich wieder richtig gefeiert werden durfte.

Die vielen kleinen und großen Gäste und auch Bürgermeister Robert Lindner, die nach dem Ende des Maimarktes auf dem Flosser Marktplatz nochmals so richtig in den Ortsteil Ziegelhütte strömten, saßen bis in die späten Abendstunden beieinander, zumal mit Imbiss vom Grill, Kaffee und Kuchen und Getränken für das leibliche Wohl bestens gesorgt war. "Man merkte, dass die Leute wieder raus und Spaß haben wollten", freute sich Barth über die enorme Resonanz.

Pünktlich um 14 Uhr hievte der Kalmreuther Fuhrunternehmer Max Krichenbauer mit seinem Kran den 18 Metern hohen und geschmückten Maibaum unter tatkräftiger Unterstützung der Siedler in die Höhe. Es dauerte nur wenige Minuten, bis der von der Marktgemeinde Floß spendierte Baum unter dem Applaus der Anwesenden in die Verankerung rutschte und justiert wurde. Text/Fotos: Stephan Landgraf

Maibaum-Aufstellen 2022

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Die Flosser Siedlergemeinschaft um Vorsitzenden Josef Barth schmückten am Samstagnachmittag den Brunnen am Luitpoldplatz mit über 800 bunten Ostereiern.
Die Flosser Siedlergemeinschaft um Vorsitzenden Josef Barth schmückten am Samstagnachmittag den Brunnen am Luitpoldplatz mit über 800 bunten Ostereiern.   © Stephan Landgraf

Über 800 Ostereier schmücken Luitpoldplatz-Brunnen

Eine wunderschöne Tradition und ein aus dem 13. Jahrhundert stammender Brauch sind am Samstagnachmittag nach einer zweijährigen Corona-Pause wieder aufgelebt: Anlässlich des in Kürze bevorstehenden Osterfestes haben die Mitglieder der Siedlergemeinschaft um Vorsitzenden Josef Barth und Hauptinitiatorin und Schriftführerin Anita Salomon den Brunnen am Luitpoldplatz an der Vohenstraußer Straße mit bunten Ostereiern geschmückt.

"Die letzten beiden Jahre war das aufgrund der Bestimmungen leider nicht möglich, aber wir haben das nicht aus dem Auge gelassen. Immerhin ist es ein Blickfang, der unsere Einwohner und besucher gleichermaßen fasziniert und begeistert", so Barth, der den von Jahr zu Jahr immer perfekter und professioneller gewordenen Osterbrunnen lobt und natürlich mit seinem Team kräftig Hand anlegte.

Ursprünglich aus der Fränkischen Schweiz stammend, hat der Brauch, in der Zeit vor Ostern öffentliche Dorfbrunnen mit bemalten Ostereiern und anderen Verzierungen als Osterbrunnen zu schmücken, auch in der hiesigen Region Liebhaber gefunden. Der Hauptgrund für das Schmücken der Dorfquelle lag womöglich darin, den Brunnen als Wasser spendenden und lebenswichtigen Bestandteil einer Gemeinde zu ehren und seine Dankbarkeit dafür zu zeigen. Denn in früheren Zeiten sicherte ein gefüllter Brunnen das Überleben vieler Menschen und Tiere und war somit ein kostbares Gut.

Die Flosser Siedler nehmen sich bereits seit fast 25 Jahren der Gestaltung und Verschönerung des Brunnens am Luitpoldplatz an. Heuer wurde er wieder mit über 800 bunten Eiern bestückt. Die werden bis rund zwei Wochen nach Ostern hängen bleiben, ehe das Kunstwerk wieder verschwindet. Text/Fotos: Stephan Landgraf

Schmücken des Osterbrunnens - März 2022

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Mit diesem Vorstandsteam um Vorsitzenden Josef Barth (vorne Mitte) geht die Siedlergemeinschaft Floß in die nächsten eineinhalb Jahre.
Mit diesem Vorstandsteam um Vorsitzenden Josef Barth (vorne Mitte) geht die Siedlergemeinschaft Floß in die nächsten eineinhalb Jahre.   © Stephan Landgraf

Flosser Siedler für die Zukunft gerüstet

Die Siedlergemeinschaft Floß geht mit einem leicht veränderten Vorstandsteam in die nächsten eineinhalb Jahre. Bei der Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen am Sonntag im Siedlerhaus im Ortsteil Ziegelhütte sind drei Posten neu besetzt worden. Sabrina Lacher zeichnet sich ab sofort für den kürzer tretenden Jürgen Schnappauf für die Kasse verantwortlich, während Julia Bäuml und Thomas Metschl den Ausschuss verstärken. Vorsitzender bleibt weiterhin Josef Barth, seine Stellvertreterin ist Simone Sommer.

Barth begrüßte zur Versammlung neben den anwesenden Mitgliedern auch Bürgermeister Robert Lindner, die Markträte Elli Dressler und Günter Stich sowie die Ehrenmitglieder Adolf Lacher, Karl Bamler und Herrmann Bergler. In seinem Geschäftsbericht ging der Vorsitzende zunächst auf die zahlreichen Aktivitäten im Jahr 2019 ein und hob dabei unter anderem sechs Arbeitssitzungen, das Siedler- und Weinfest, den Vereinsausflug, die Tour der Motorrad-Gruppe sowie die letzte Jahreshauptversammlung im März hervor.

Rückblickend auf 2020 sagte Barth, dass dieses Jahr von der Corona-Pandemie geprägt gewesen sei und alle Vereinsaktivitäten und Veranstaltungen abgesagt werden mussten. Ganz untätig seien die Sieder aber dennoch nicht gewesen. Nachdem 2018 eine große Schaukel angeschafft worden sei, wurde bei einer Begehung am Spielplatz beschlossen, dass zwei neue Federwippen und ein Karussell angeschafft werden.

"Am 25. Juli 2020 war es soweit, die Geräte waren einbaufertig und sie wurden in einem Betonfundament dauerhaft und sicher verankert. Mit dem Markt Floß wurde vereinbart, die Zaunlücke zur Staatsstraße mit einem Tor zu verschließen. Hintergrund war die Sicherheit, dass kein Kind ungebremst auf die Staatsstraße laufen kann. Wie alle jetzt sehen können, wurde diese Maßnahme heuer abgeschlossen", freute sich Barth.

Ein weiterer Beschluss sei die Beschattung des Spielplatzes gewesen, wofür schon zwei neue Bäume gepflanzt worden seien. Dabei solle es aber nicht bleiben. Es werde auch noch an überdachte Bänke gedacht. "Es soll was Stabiles werden, aber bei der momentanen Einkaufs- und Preispolitik ist es etwas schwierig, aber nicht aufgehoben", sagte der Vorsitzende.

Im Jahr sei zudem 30 Mitgliedern zum Geburtstag gratuliert worden. Barth bedankte sich für den Zusammenhalt von Vorstandschaft, Ausschuss und Mitgliedern während dieser schwierigen Zeit. Ein herzliches Dankeschön galt dem Markt Floß und Bürgermeister Lindner, bei denen die Siedler immer auf ein offenes Ohr für ihre Belange stoßen würden.

Der Vorsitzende berichtete anschließend über eine solide Finanzlage des Vereins, trotz der fehlenden Einnahmen durch Veranstaltungen sei nicht zuletzt wegen der Photovoltaik-Anlage und wegen des vorsichtigen Wirtschaftens, das die beiden Kassenrevisoren Peter Späth und Stefan Bäuml bestätigten, sogar ein Überschuss erzielt worden.

Nach der Entlastung und der einstimmigen Neuwahlen hoffte Barth, dass sich für den Rest 2021 und für 2022 wieder "alles etwas normalisiere" und das "Vereinsleben seinen gewohnten Gang gehen könne". Bürgermeister Lindner versprach in seinem Grußwort, dass die Gemeinde die noch offenen Restarbeiten am Spielplatz erledigen werde und sicherte die weitere Unterstützung des Marktes zu. "Ich freue mich schon auf die vielen Aktivitäten und auf ein reges Vereinsleben im kommenden Jahr", so Lindner abschließend.

Die neue Vorstandschaft der Siedler bis März 2022 sieht wie folgt aus:

1. Vorsitzender: Josef Barth; 2. Vorsitzende: Simone Sommer; Hauptkassiererin: Sabrina Lacher (neu); Schriftführer: Manfred Bäuml; stellv. Hauptkassier: Martin Schwab; stellv. Schriftführer: Anita Salomon; Kassenrevisoren: Peter Späth, Stefan Bäuml; Ausschussmitglieder: Eduard Bäumler, Corina Bäumler, Julia Bäuml (neu), Walter Barth, Klaus Lacher, Manfred Götz, Günter Market, Manfred Meierhöfer, Thomas Metschl (neu), Eduard Salomon, Sylvia Schwab, Günther Sommer. Text/Fotos: Stephan Landgraf


Pflanzaktion01
Auf gutes Anwachsen und Gedeihen: Siedler-Vorsitzender Josef Barth, Bürgermeister Robert Lindner, die stellvertretende Kreisvorsitzende und Flosser OGV-Ortsvorsitzende Rita Rosner, Holunderkönigin Sandra Neubeck, der „gute Geist“ im Kreislehrgarten, Josef Beer, Siedler-Kassenrevisor Peter Späth und der stellvertretende Siedler-Kassier Martin Schwab (v. l. n. r.) pflanzten am Freitag zwei neue Bäume im Spielplatz im Ortsteil Ziegelhütte.   © Stephan Landgraf
Königlicher Beistand für zukunftsträchtige Pflanzaktion

Auf gutes Gedeihen und bestes Anwachsen: Das haben sich am Freitag die Beteiligten der Pflanzaktion im Kinderspielplatz der Flosser Siedlergemeinschaft gewünscht. Vorsitzender Josef Barth und sein Team durften sich nämlich über zwei neue Bäume - einer echten Mehlbeere (Saorbus aria) und einer Winterlinde (Tilla cordata) - freuen. Diese wurden vom Ortsverband des Obst- und Gartenbauvereins (OGV) um Vorsitzende Rita Rosner gespendet, die vor Ort von der amtierenden Holunderkönigin Sandra Neubeck unterstützt wurde.

Sie stammen aus der landkreisweiten Aktion, für die Ende April im Flosser Kreislehrgarten der offizielle Startschuss gefallen war. Diese wird vom Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald, dem Landratsamt Neustadt/WN und dem OGV-Kreisverband unterstützt. Letzterer verteilt insgesamt 34 Bäume an die Ortsvereine im Landkreis, wobei zwei weitere an den Ortsverband Floß gingen.

"Für uns war klar: Sie sollen vor allem auf Kinderspielplätzen gepflanzt werden. Daher haben wir uns für den der Siedlergemeinschaft entschieden", sagte Rosner. Denn: "Was wäre die Zukunft ohne Bäume?" Der Klimawandel sei auch in unserer Region spürbar, weshalb die landkreisweite Pflanzaktion ins Leben gerufen worden sei. "Die beiden ungiftigen Bäume für die Flosser Siedler sollen in Zukunft den Anforderungen des Klimawandels standhalten", so die Orts- und stellvertretende Kreisvorsitzende des OGV weiter.

Siedler-Vorsitzender Josef Barth dankte dem OGV und dem Bauhof der Gemeinde für die Unterstützung und freute sich, dass an seinen Verein gedacht wurde. "Wir brauchen Schatten spendende Bäume für unseren Spielplatz. Daher hatten wir schon Überlegungen angestellt, uns welche zu anzuschaffen. Das Geld, das wir uns durch diese Spende sparen, können wir jetzt anderweitig sinnvoll nutzen."

Der Flosser Bürgermeister Robert Lindner lobte hingegen die Zusammenarbeit und das Miteinander der beiden Vereine, die "Hand in Hand gehen". Für den Markt sei es eine Selbstverständlichkeit gewesen, die Siedlergemeinschaft schnell und unbürokratisch zu unterstützen - ein Angebot, das auch für die anderen Flosser Vereine zur Verfügung stehe, und das sie jederzeit gerne in Anspruch nehmen können. Text/Fotos: Stephan Landgraf

Fotos Baumpflanzaktion April 2021

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Mit dem Motorrad in die Sächsische Schweiz

Die gemischte und dynamische Fahrertruppe der Siedlergemeinschaft Floß erwartete wieder einmal drei interessante Tage, heuer ging es in die Sächsische Schweiz. Zehn Motorräder von 48 bis über 200 PS starteten am Freitag, 26. Juni, zum Zielort Pirna. Am späten Nachmittag, nach fast 300 Kilometern kurvigen Landstraßen, und einer großen Pause am Klimovec (CZ, Keilberg) erreichte die Gruppe ihre Unterkunft.

Nach einem gemütlichen Abend auf der Hotelterrasse starteten Siedler-Biker am nächsten Morgen, nach einem deftigen Frühstück mit ihrem Tour-Guide Manfred Bäuml zur Feste Königstein. Nach der Besichtigung wurde ein Vorschlag, einen besonderen Biker-Treff in Tschechien zu besuchen, in die Tat umgesetzt. Die Biker-Höhle dort wirbt mit dem Spruch "Mit dem Motorrad bis an den Tresen".

Tatsächlich kann man in Pekelené Doly mit dem Motorrad durch eine dunkle, kaum beleuchtete Höhle fahren. Der Klang der verschiedensten Motorräder war eindrucksvoll zu hören. Auch das mit dem Tresen stimmte tatsächlich. Nach dem Besuch fuhren die zehn Biker wieder über extrem kurvige und holprige Landstraßen zurück zum Hotel.

Am Sonntag stand noch bei bestem Wetter die Bastei auf dem Programmzettel. Wie schon fast jedes Jahr kam die Gruppe auf der Heimreise in Gewitterschauer und so wieder einmal nicht trocken nach Hause, wobei alle Fahrer bestens mit Regenkleidung ausgestattet sind. Wieder am Siedlerhaisl in Floß angekommen, verabschiedete und bedankte sich der Tour-Guide für die hervorragende Disziplin und den Zusammenhalt. "Das Wichtigste ist, wir sind alle wieder gesund zu Hause". Für nächstes Jahr wird wieder eine Tour geplant, soviel steht schon fest. Nur wohin die Reise geht, ist noch offen. Text: Manfred Bäuml

Fotos von der Motorrad-Tour 2020

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Siedler erweitern Spielplatz

Vorstandschaft und Mitglieder der Siedlergemeinschaft Floß mit Josef Barth an der Spitze setzen auf das Wichtigste im Leben - die Kinder. Gerade ihnen soll auf dem Spielplatz in der Otto-Riebl-Anlage mit neuen Attraktionen die Lust zum Spielen und Toben wiedergegeben werden.

Nach den neuen Sicherheitsvorschriften für öffentliche Spielplätze mussten alle alten selbstgebauten Spielgeräte vor einigen Jahren schon entfernt werden. Der Gemeinschaft ist es nun mit Unterstützung der Flosser Banken gelungen, neue TÜV-geprüfte Spielgeräte anzuschaffen.

Die Vorstandschaft hat sich mächtig ins Zeug gelegt. Ein neues Karussell und zwei Wipp-Pferde wurden in Eigenarbeit fest im Boden verankert und aufgestellt. Die Gesamtkosten für die neuen Spielgeräte belaufen sich auf ca. 5.000 Euro, die zum größten Teil die Siedlergemeinschaft stemmt. Zur Unfallsicherheit wird auch zukünftig ein Stück Zaun mit Zugangstor zur Plößberger Straße vom Markt Floß aufgestellt.

Bürgermeister Robert Lindner war voll des Lobes über die neue Bereicherung am Spielplatz. Auch für ihn ist es eine Investition in die Zukunft. In Planung sind weiterhin überdachte Sitzplätze für die Eltern und eine Pflanzaktion mit Bäumen, die künftig den Platz beschatten sollen. Text/Foto: Harald Meierhöfer

Neue Spielgeräte für den Spielplatz.
© Harald Meierhöfer


Vereinsausflug 2019

Fotos von der Siedlerreise 2019 vom 2. bis 4. August in die Sächsische Schweiz

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Hier gibt es den Nachbericht zum Info-Abend zu erneuerbaren Energien.

Vortrag_Nachbericht.pdf (498.4 KB, PDF-Datei)

Hier gibt es den Nachbericht unserer JHV vom 24. März!


Hier gibt es den Nachbericht zu unserem Siedlerfest 2019!

Siedlerfest 2019.pdf (631.8 KB, PDF-Datei)