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Un-(Wild)kräuterWas wächst denn da?

Sie bereiten ein feinkrümeliges, nährstoffreiches Gemüse-/Gartenbeet vor. Aber auch Unkräuter mögen solche Böden. Die häufigsten Arten:

  • Große Brennnessel, ein ausdauerndes Kraut. Die Blätter vorsichtig geerntet -als Spinatersatz verwendbar

  • Löwenzahn mit seiner tiefgehenden Pfahlwurzel verankert sich im Stauden, Gemüsebeeten, aber auch im Rasen.Tief ausgraben. Alle Teile sind essbar.

  • Pers. Ehrenpreis, Kriechender Hahnenfuß, Vogelmiere, Kleinblütiges Knopfkraut, Ackerwinde, Ackerschachtelhalm,

  • Kohl-Gänsedistel, Quecke, Gemeines Geiskraut,

  • Bärlauch schmeckt leicht nach Knoblauch,

  • Sauerampfer wird gern für Soßen und Suppen verwendet, während

  • die Blätter von Löwenzahn leicht bitter sind. Auch die Blüten sind essbar, wie beim Wiesenschaumkraut.

  • Vom Storchenschnabel lassen wir uns die jungen Blätter, Knospen und Blüten schmecken.

  • Gänseblümchen im Salat und auf Butterbroten und mit

  • Waldmeister würzen wir Bowle, Sirup und Götterspeise.

    • Horn-/Sauerklee

      Bei vielen Menschen zählt der Horn-Sauerklee (Oxalis corniculata) zur unerwünschten Beigleitvegetation kurz: Zum Unkraut.

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