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Die Damengymnastik Gruppe der Siedlervereinigung Kitzingen stellt sich vor!
Die Damengymnastikgruppe der Siedlervereinigung Kitzingen besteht seit 1975 (über 50 Jahren) und ist damit ein fester Bestandteil des Vereins.
Viele Jahre lang wurde die Gruppe von Hiltrud Stocker geleitet (seit 1997), die ihre Tätigkeit im vergangenen Jahr gesundheitsbedingt abgegeben hat. Ihre Nachfolgerin ist Krista von Kiesling, die ebenfalls über mehrere Übungsleiterscheine und Lizenzen verfügt ( Breitensport, Prävention, Rehabilitation).
Die Übungsleiterin legt großen Wert auf eine individuelle Betreuung der Teilnehmerinnen.
Die Gruppe trifft sich jeden Mittwoch von 18:00 bis 19:00 Uhr in der Sporthalle Grundschule Kitzingen-Siedlung Danziger Str. 1.
Der Beitrag für die Übungsleitung beträgt 15 € pro Quartal und Mitglied. Anfallende Mehrkosten sowie die Hallenkosten werden vom Verein übernommen.
Neue Teilnehmerinnen sind jederzeit herzlich willkommen - auch Gäste können gerne zum Schnuppern vorbeikommen.
Ansprechpartnerin: Frau Lydia Kerkel, Memellandstr. 12 -Tel 09321/ 33498



Alle Sitzplätze des Busunternehmers Raab sind bereits belegt - Anmeldung nur noch auf Warteliste nöglich! © Ralf Machwart
Geräteverleih über Gerätewart Siegfried Bohn -Am Goldberg 48 -
Tel. 09321-9299555 oder über E-Mail: siedlervereinigung@kitzingen.info

Bonn/Berlin, 15. Juli 2026 - Der gemeinnützige Verband Wohneigentum übt scharfe Kritik an den zum 21. Juli 2026 in Kraft tretenden Kürzungen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Zwar enthalte die Reform einzelne begrüßenswerte Verbesserungen, insgesamt schwächen die Kürzungen aber die Investitionsbereitschaft von Menschen mit Haus oder Eigentumswohnung. Und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, zu dem Deutschland seine Klimaziele im Gebäudesektor weiterhin deutlich verfehlt.
Download der Stellungnahme:

"Ein Tag Vorlauf für Auswirkungen von über zehntausende Euro, das ist kein Förderverfahren, das ist Verhöhnung der Verbraucher, die der staatlichen Unterstützung vertraut haben", erklärt Peter Wegner, Präsident Verband Wohneigentum. "Wer Investitionen in dieser Größenordnung tätigen soll, braucht verlässliche Rahmenbedingungen und keine Förderbedingungen, die sich sich faktisch über Nacht weitreichend ändern."
Konkret kritisiert Wegner, dass der förderfähige Höchstbetrag für den Heizungstausch der BEG aktuell reduziert und fortan schrittweise abgesenkt wird, während der "Klimageschwindigkeitsbonus" bis 2028 vollständig abgeschmolzen wird. Zusätzlich entfallen der bisherige "Effizienzbonus" sowie der "Emissionsminderungszuschlag" ersatzlos. Auch der Wegfall des "iSFP-Bonus" für kleinere Einzelmaßnahmen unterhalb der neuen Investitionsschwelle trifft nach Einschätzung des Verbands Wohneigentum gerade jene Eigentümer*innen, die sich nur eine schrittweise Sanierung leisten können.
Positiv bewertet Verband-Wohneigentum-Präsident Wegner dagegen den neu eingeführten Familienzuschlag, der Familien mit minderjährigen Kindern gezielt entlastet. Auch die zusätzliche Förderung für besonders sanierungsbedürftige Gebäude ("Worst Performing Buildings") ist sinnvoll. Hier fordert der Verband Wohneigentum, die geplanten Schwellen der Förderung deutlich abzusenken, damit ein relevanter Teil des Altbaubestands tatsächlich profitiert.
Auch die stärkere Berücksichtigung der sogenannten grauen Energie (nämlich der Energie und der CO2-Emissionen, die bei Herstellung, Transport und Entsorgung von Baustoffen entstehen) über die neue Nachhaltigkeitsklasse sowie die ausgebaute Förderung serieller Sanierungen begrüßt der Verband Wohneigentum ausdrücklich. Zugleich mahnt er an, dass private Eigentümer und Eigentümerinnen von diesen Förderansätzen bislang deutlich seltener profitieren als große Wohnungsunternehmen.
Der Verband Wohneigentum fordert die Bundesregierung auf, die Menschen bei der Generationenaufgabe "Energiewende im Eigentum" nicht allein zu lassen und Förderprogramme erst dann zurückzufahren, wenn die Klimaziele tatsächlich erreicht sind. Ständige Änderungen der Förderlandschaft verunsichern Eigentümerinnen und Eigentümer und erschweren private Investitionen. Wo Anpassungen der Förderbedingungen erforderlich sind, braucht es angemessene Übergangsfristen und einen wirksamen Vertrauensschutz für Menschen, die sich bereits in einer konkreten Sanierungsplanung befinden. "Förderpolitik muss Verlässlichkeit schaffen, Investitionen ermöglichen und Anreize setzen statt sie abzubauen", resümiert Peter Wegner.
Pressekontakt:
Anna Florenske| Pressesprecherin Verband Wohneigentum e.V.
0228 60468-20 | presse@wohneigentum-bund.de
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Das Mitgliedermagazin des Verbands Wohneigentum erscheint im 77. Jahrgang monatlich bundesweit. Der Ratgeber rund um Haus- und Gartenthemen und aktuellen Themen aus dem Verband Wohneigentum hat eine Auflage von 303.978 Exemplaren (IVW 2/24).
Zu unserer aktuellen Ausgabe:
Die Themen:
Informationen rund um den Verband Wohneigentum
Aktuelles, Recht und Steuern zum Eigenheim und zur Eigentumswohnung
Beratung und Tipps zum Gärtnern
Praxishilfe zum Renovieren und Sanieren
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