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Die Damengymnastik Gruppe der Siedlervereinigung Kitzingen stellt sich vor!
Die Damengymnastikgruppe der Siedlervereinigung Kitzingen besteht seit 1975 (über 50 Jahren) und ist damit ein fester Bestandteil des Vereins.
Viele Jahre lang wurde die Gruppe von Hiltrud Stocker geleitet (seit 1997), die ihre Tätigkeit im vergangenen Jahr gesundheitsbedingt abgegeben hat. Ihre Nachfolgerin ist Krista von Kiesling, die ebenfalls über mehrere Übungsleiterscheine und Lizenzen verfügt ( Breitensport, Prävention, Rehabilitation).
Die Übungsleiterin legt großen Wert auf eine individuelle Betreuung der Teilnehmerinnen.
Die Gruppe trifft sich jeden Mittwoch von 18:00 bis 19:00 Uhr in der Sporthalle Grundschule Kitzingen-Siedlung Danziger Str. 1.
Der Beitrag für die Übungsleitung beträgt 15 € pro Quartal und Mitglied. Anfallende Mehrkosten sowie die Hallenkosten werden vom Verein übernommen.
Neue Teilnehmerinnen sind jederzeit herzlich willkommen - auch Gäste können gerne zum Schnuppern vorbeikommen.
Ansprechpartnerin: Frau Lydia Kerkel, Memellandstr. 12 -Tel 09321/ 33498



Alle Sitzplätze des Busunternehmers Raab sind bereits belegt - Anmeldung nur noch auf Warteliste nöglich! © Ralf Machwart
Geräteverleih über Gerätewart Siegfried Bohn -Am Goldberg 48 -
Tel. 09321-9299555 oder über E-Mail: siedlervereinigung@kitzingen.info

Pressestatement
Der Verband Wohneigentum kritisiert die Forderung, Eigenheime stärker zur Finanzierung von Pflegekosten heranzuziehen. Bundesgeschäftsführerin Verena Örenbas warnt vor einer "Bestrafung für Vorsorge".

"Wer heute ein Haus baut oder eine Eigentumswohnung kauft, tut das unter erschwerten Bedingungen: steigende Baukosten, hohe Zinsen, immer weniger Förderung. Und trotzdem entscheiden sich Menschen für die eigenen vier Wände - weil Wohneigentum Sicherheit bedeutet, für sich und für die nächste Generation.
Was Unions-Fraktionsvize Albert Stegemann offenbar nicht beachtet: Das Eigenheim wird im Pflegefall längst herangezogen - und ist nur in speziellen Fällen geschützt. Zum Beispiel, wenn es noch selbst bewohnt wird oder Ehepartnerin/-partner noch darin wohnt. Hinter diesen Fällen stehen oft Menschen, die ohnehin schon am Limit sind: die Ehefrau, die ihren Mann pflegt, den Alltag zusammenhält und gleichzeitig versucht, das Zuhause der Familie zu sichern.
Wer nun öffentlich darüber diskutiert, selbstgenutztes Wohneigentum stärker zur Pflegefinanzierung heranzuziehen, sendet ein fatales Signal an Millionen Menschen, die ihr Leben lang privat vorgesorgt haben.
Eigentümer*innen wohnen nicht kostenlos. Sie zahlen Kredite, Sanierungen, Instandhaltung und steigende Anforderungen an ihre Immobilie - oft über Jahrzehnte.
Das Eigenheim ist für viele keine Kapitalanlage. Es ist Altersvorsorge, Sicherheit und Zuhause. Die Politik sollte Menschen stärken, die Verantwortung übernehmen - nicht ihnen im Pflegefall zusätzliche Angst machen."
Pressekontakt:
Anna Florenske| Pressesprecherin Verband Wohneigentum e.V.
0228 60468-20 | presse@wohneigentum-bund.de
Für Mitglieder, die die Online-Ausgabe Mitgliederzeitschrift "Familienheim und Garten" als E-Paper erhalten möchten, bitte Eingabe der Mitgliedsdaten auf der Internetseite des FuG-Verlags www.FuG-Verlag.de/epaper
Das Mitgliedermagazin des Verbands Wohneigentum erscheint im 77. Jahrgang monatlich bundesweit. Der Ratgeber rund um Haus- und Gartenthemen und aktuellen Themen aus dem Verband Wohneigentum hat eine Auflage von 303.978 Exemplaren (IVW 2/24).
Zu unserer aktuellen Ausgabe:
Die Themen:
Informationen rund um den Verband Wohneigentum
Aktuelles, Recht und Steuern zum Eigenheim und zur Eigentumswohnung
Beratung und Tipps zum Gärtnern
Praxishilfe zum Renovieren und Sanieren
Ratgeber zum Bauen und Einrichten
Weitere Infos zu unserem Mitgliedermagazin:
Kontakt zur Redaktion
Familienheim und Garten GmbH
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