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Siedlergemeinschaft Neuhaus/Pegnitz e.V.

Zusätzliche Informationen

Heizölbestellungen

Firma Bergler hat angekündigt, dass künftig bei Heizöllieferungen eine Gefahrgutpauschale berechnet wird. Über die Höhe ist uns noch nichts bekannt.
Spätestens zur Hauptversammlung informieren wir Sie über Details.
Sollten Sie vorher bestellen, besprechen Sie das bitte mit dem Disponenten der Firma Bergler.

Veranstaltungen:


13.09. Kirchweihtreffen ab
18 Uhr

beim Vereinswirt im Gasthof zum Löwen (Buchfelder) in Krottensee


05.10. Herbstwanderung

Das Ziel ist wie jedes Jahr der Neuhauser Kirchweihplatz, dort ist gemütliches Beisammensein geplant.
Treffpunkt 13:30 Uhr am Kaiser-Brunnen, die Gehzeit beträgt ca. 1 Stunde
Alle Teilnehmer laden wir zu einem Getränk und einer Bratwurstsemmel ein!


17.10. (Donnerstag!) Hauptversammlung
um 19:00 Uhr im Gasthof zum Löwen (Buchfelder, Krottensee)

Die Tagesordnung lautet wie folgt:
1. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden
2. Bericht des 1. Vorsitzenden
3. Bericht der Kassenwartin
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung der Vorstandschaft
6. Gefahrgutpauschale bei Heizölbestellungen
7. Verschiedenes, Wünsche und Anträge

Anträge und Wünsche reichen Mitglieder bitte bis 15. Oktober bei unserem Vorsitzenden oder per E-Mail ein.

Anschließend stellt sich die Polizeiinspektion Hersbruck vor. Ein Beamter informiert über Sicherheitsthemen wie Haustürgeschäft, Enkeltrick, Verhalten bei einem Unfall usw.

VerbandszeitschriftLink zur Verbandszeitschrift

GartenberatungHerbst

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    Willkommen

    bei der Siedlergemeinschaft Neuhaus/Peg. e. V.!

    Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Verein und wünschen beim Durchblättern unserer Homepage viel Spaß!

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    © B. Kießling, SG Neuhaus/Peg.

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    N E U I G K E I T E N:

    (Auszüge aus dem Newsletter des Verbandes Wohneigentum)

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    PRESSEMITTEILUNG des Verbandes Wohneigentum, Bonn:

    Doppelte Kosten in Aussicht
    VWE warnt vor Flickenteppich bei der Grundsteuer

    Berlin/Bonn, 07.08.2019 - Die geplante Grundsteuerreform soll eine Öffnungsklausel haben. Damit soll insbesondere dem Wunsch des Landes Bayern Rechnung getragen werden, ein abweichendes Bewertungsmodell anzuwenden. Das kann zu doppeltem Verwaltungsaufwand führen. Wegen des Länderfinanzausgleichs müssen Länder, die eigene Wege gehen, voraussichtlich die Grundsteuer zweimal berechnen ? nicht nur nach ihrem Modell, sondern zusätzlich nach dem Bundesmodell.

    Die Antwort des Staatssekretärs Rolf Bösinger aus dem Bundesfinanzministerium auf Nachfrage des Abgeordneten Karsten Klein, FDP, zeichnet ein Bürokratiemonster an die Wand. "Es ist eine Zumutung für den Steuerzahler, wegen der Unfähigkeit der Politiker, eine einvernehmliche Grundsteuerreform zu erarbeiten, unabsehbare Verwaltungskosten bezahlen zu müssen", protestiert Manfred Jost, Präsident des Verbands Wohneigentum (VWE).

    Flickenteppich vermeiden
    Jost appelliert an die Bundestagsabgeordneten, sich nach der Sommerpause auf ein sozial vertretbares, transparentes, für die Betroffenen nachvollziehbares und bundeseinheitliches Grundsteuermodell zu verständigen. ?Mit einem Flickenteppich bei der Grundsteuer ist nach den miserablen Erfahrungen bei der länderabhängigen Grunderwerbsteuer niemandem gedient?, betont Jost. Der Finanzminister und die Bundesländer müssten über ihren Schatten springen und das einfachste, nämlich ein modifiziertes Flächenmodell beschließen.

    Modifiziertes Flächenmodell
    Anders als beim derzeit von den meisten Ländern akzeptierten wertabhängigen Modell, wird bei sogenannter wertunabhängiger Besteuerung die Berechnung nicht an dynamische Verkehrswertsteigerungen oder Mietwerte gebunden. Die Fläche des Grundstücks und die Fläche der Wohnung werden jeweils mit einem unterschiedlich festgelegten Faktor taxiert. Das ist für den Verbraucher einfach und nachvollziehbar. Weiterer Vorteil: Die erforderlichen Daten könnten in der Frist bis Ende des Jahres 2024 mit relativ geringem Verwaltungs- und Kostenaufwand einmal erfasst werden. Nur bei Änderung physikalischer Flächen wäre eine neue Datenerhebung notwendig. Bei einer wertbasierten Berechnung müsste die Wertentwicklung, das heißt Erträge wie Mieteinnahmen, regelmäßig eingearbeitet werden. Schon das wäre ein gigantischer Verwaltungsaufwand, so Manfred Jost. Es handele sich um wiederkehrende, rechtlich angreifbare Wertermittlungen für 35 Millionen Grundstücke in Deutschland.

    Doppelte Erhebung
    "Kommt die Öffnungsklausel, drohen ganz offensichtlich zwei Erhebungen. Die einfachere als Besteuerungsgrundlage für den betroffenen Bürger, die komplizierte als Grundlage für den Länderfinanzausgleich. Den Verwaltungsaufwand zahlen in jedem Fall die Bürger. Das lehnen wir ab", betont der VWE-Präsident.

    Anhörung
    Vor der Sommerpause hat der Finanzausschuss des Bundestags beschlossen, am 11. September eine Anhörung zur Grundsteuerreform durchzuführen. Dabei geht es zum einen um die künftige Bewertung von Immobilieneigentum als Grundlage der Besteuerung. Hier steht die Frage im Mittelpunkt, ob künftig eine wertabhängige oder wertunabhängige Berechnung erfolgt. Zum anderen steht ein Gesetzentwurf zur Einführung höherer Steuern auf baureife Grundstücke zur Debatte. Damit soll Baugrund mobilisiert werden. Schließlich wird im Rahmen der Anhörung zur Grundgesetzänderung die besagte Öffnungsklausel aufgerufen. Der Verband Wohneigentum wird seine Position erneut in die Debatte einbringen.

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    Energieeffizienz: bezahlbare Modernisierung
    Auch wenn Ihre Fotovoltaik-Anlage schon im alten Anlageregister gemeldet war: In das neue Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur müssen alle Fotovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Blockheizkraftwerke eingetragen werden. Hilfreiche Infos dazu bietet die

    Verbraucherzentrale...

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    Haus und Wohnung: fit für den Urlaub?
    Wer in Urlaub fährt, möchte Haus und Hof mit gutem Gefühl verlassen und beim Heimkehren wieder alles in bester Ordnung vorfinden. Während Ihrer Abwesenheit sollen Einbrecher kein leichtes Spiel haben. Auch Sturm, Sonne oder Starkregen sollen ihrer Immobilie nichts anhaben. Unsere Checkliste hilft, sich auf die schönste Zeit im Jahr vorzubereiten.

    Checkliste

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    Stille Gefahr Radon
    Ein Stoff ist in der Diskussion, den man weder schmecken, riechen, noch sehen kann: Radon. Das Edelgas steckt im Boden und kann sich in Gebäuden ansammeln. Dr. Bernd Hoffmann ist Leiter des Radon-Fachgebiets im Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Er erklärt, wie groß die tatsächliche Gefahr ist.

    Mehr hier ...

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    Gebäudeenergiegesetz: Basis für mehr
    Im Gebäudeenergiegesetz (GEG) werden zwei bestehende Gesetz und eine Verordnung zusammengeführt. Positiv: ohne verteuernde neue Auflagen. Negativ: Wie soll so der klimaneutrale Gebäudebestand wachsen? VWE-Präsident Manfred Jost fordert massive Förderung für Klimaschutz im Gebäudebereich.

    Mehr hier ...

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    Ehrenamt: weil es sich lohnt!
    Wir sagen DANKE an unsere Ehrenamtlichen im Verband Wohneigentum! Ohne Euch gäbe es kein Nachbarschaftsfest, keine Jugend- und Seniorengruppen, keine Zusteller der Verbandszeitung, keine Gartenberatung, keine Vorstände ... ?

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    Eigentum verpflichtet: Verkehrssicherung
    Wer ein Haus oder eine Wohnung mit Grundstück besitzt, muss dafür sorgen, dass dort niemand zu Schaden kommt. Diese sogenannte Verkehrssicherungspflicht begrenzt sich nicht nur auf herbstliches Laubfegen oder Schneeschippen im Winter. Sie beinhaltet vielerlei

    Aspekte

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    Naturgefahrenreport: Elementarschäden 2018
    Überschwemmungen, Stürme, Starkregen, wochenlange Dürre. Die Folgen des Klimawandels sind spürbar. Sie bringen mehr Elementarschäden für Wohneigentümer. Ein wichtiges Dokument zu Elementarschäden mit Fakten und Zahlen finden Sie

    hier

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    Wichtig: hydraulischer Abgleich bei Heizungen
    Der hydraulische Abgleich für neu eingebaute Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen ist verbindlich vorgeschrieben. Doch die Realität sieht anders aus: 80 Prozent der Zentralheizungen fehlt der vorgeschriebene Abgleich. Und das, obwohl sich so Heiz- und Stromkosten senken lassen ?


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    Gartenberatung: Vorgarten einfach und vielfältig
    Und sei er auch noch so klein: Jeder Vorgarten kann auf einfachem Wege einen wichtigen ökologischen Beitrag leisten. Wenn er artenreich und vielfältig gestaltet ist. Mischpflanzungen aus Stauden bieten blühende Pflanzungen, die das ganze Jahr über ein Blickfang sind. Jetzt ist

    Zeit zum Planen

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    PRESSEMITTEILUNG des Verbands Wohneigentum vom 26.11.18

    Grundsteuer nicht auf Basis von Kaltmiete!
    Verband Wohneigentum setzt auf Flächenmodell

    Berlin/Bonn, 26.11.2018 - Die Diskussion um die Grundsteuerreform geht in eine neue Phase. Nach ersten Veröffentlichungen bringt Bundesfinanzminister Olaf Scholz den Vorschlag ein, die Kaltmiete zur Grundlage der Berechnung zu machen. Der Verband Wohneigentum lehnt diese Form von wertbasiertem Steuermodell ab.

    Kostenspirale nicht anheizen
    "Nicht nur für Mieter kann dieses Modell zu einer wachsenden Belastung führen, auch selbstnutzende Wohneigentümer würden in die Kostenspirale geraten", warnt Manfred Jost, Präsident des Verbands Wohneigentum. Bei Eigenheimbesitzern würde eine fiktive Miete angesetzt, die sich nach der aktuellen ortsüblichen Vergleichsmiete richtet. In Regionen mit hoher Nachfrage und steigender Kaltmiete müsste mit Verteuerung gerechnet werden, der keine höhere finanzielle Leistungsfähigkeit der Eigentümer gegenübersteht.

    Der Verband Wohneigentum hält das Flächenmodell für weitaus sachgerechter. Auf dessen Grundlage könnte mit relativ geringem Verwaltungs- und Kostenaufwand die Berechnung einmal vorgenommen werden. Nur bei Änderung physikalischer Flächen wäre eine Neuerfassung erforderlich. Verfassungsrechtliche Verwerfungen mangels rechtzeitiger, richtiger, das heißt unstrittiger, Bewertung gibt es beim Flächenmodell nicht.

    Gigantischer Verwaltungsaufwand
    ?Jedes wertbasierte Modell, auch eines auf Basis der Kaltmiete, zieht einen gigantischen Verwaltungsaufwand nach sich. Die Steuereinnahmen würden in keinem Verhältnis zu diesem Kostenaufwand stehen?, ist VWE-Präsident Manfred Jost überzeugt.

    Grundsteuer als Objektsteuer muss stabil berechnet werden. Eine Dynamik über wertbasierte Modelle jedweder Art lehnt der Verband Wohneigentum für jeden selbstnutzenden Eigenheimbesitzer und Wohnungseigentümer ab. Insbesondere dürfen wertsteigernde Investitionen für energetische Sanierung, altersgerechten Umbau und Einbruchschutz, Aus- und Umbau entsprechend der Familienphase ? alles ?mietsteigernde? Maßnahmen ? nicht konterkariert werden.

    Als Ziel fordert der Verband Wohneigentum außerdem, dass die Grundsteuerreform insgesamt kostenneutral umgesetzt wird und für selbstnutzende Wohneigentümer sozial verträglich bleibt.

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    test.de: Sparen für Kinder

    Eltern und Großeltern fragen sich oft, wie sie für ein Kind Geld anlegen können, das später ausschließlich dem Kind zugutekommt. Die Stiftung Warentest stellt Geldanlagen vor, die Sie auf den Namen von Minderjährigen abschließen können und zeigt die derzeit besten Angebote. Auch Tipps zu Regeln fürs Sparen auf den Namen des Kindes

    finden Sie hier ...

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    Gartenberatung: Nisthilfen für Wildbienen bauen

    Was wären Gärten und Obstplantagen ohne die Bienen? Sie bestäuben unser Obst und viele andere Pflanzen. Nicht nur die Honigbienen, es gibt weltweit mehr als 17.000 bisher (!) nachgewiesenen Bienenarten. Noch. Denn das Bienensterben greift um sich. Zeit, etwas für die Bienen im Garten zu tun.

    Tipps dazu auf unserer Gartenwebsite ...

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    Die große Frage: Schimmelgefahr durchs Dämmen?

    Dass das Dämmen einer Immobilie den Energiebedarf senken und so die Energiebilanz verbessern kann, ist unbestritten und bei Neubauten inzwischen Standard. Aber fördert das Einpacken der Gebäudehülle auch gesundheitsschädlichen Schimmel? Das fragen sich viele Hausbesitzer, wenn es ums Dämmen von älteren Immobilien geht.
    weiterlesen

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    Vorsicht: versteckte Kosten beim Hauskauf

    Sie schmerzen und bringt einen unnötig in Bedrängnis: Unerwartete Nebenkosten, die man bei der Kalkulation des Eigenheims vergessen hat: etwa für die Baugenehmigung, Grunderwerbsteuer und den Notar. Was Sie alles beim Kauf einer Immobilie einplanen sollten, weiß unser Finanzexperte Helmut Weigt.

    weiterlesen

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    Aus alt mach neu: Sanierung eins Siedlerhauses

    In dem Siedlerhaus aus den 1950er Jahren hat Wolfgang Bock schon als kleiner Junge mit seinen Eltern gelebt. Jetzt möchte es sein Sohn von Grund auf modernisieren und später mit seiner Freundin einziehen. Lesen Sie in unserer Reportage, wie das Siedlerhaus der Familie Bock in Leverkusen nach neuesten Maßstäben saniert wird und was es dabei zu beachten gibt...
    weiterlesen

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    Unsere Checkliste: So fördern Sie Insekten im Garten

    Das Insektensterben greift um sich, wie aktuelle Studien zeigen. Und das hat spürbare Auswirkungen: Verschwinden die Insekten, werden Obstgehölze nicht mehr ausreichend befruchtet und Kleintiere wie Vögel, Igel, Frösche und Kröten haben keine Nahrungsgrundlage mehr. Jede/r einzelne kann etwas gegen dagegen tun: Unsere Gartenberater laden dazu ein, Insekten im Garten zu fördern ?
    weiterlesen

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    BMUB: Klimaschutz ist machbar

    Nachbarschaftliche Initiativen tragen wirkungsvoll zum Klimaschutz vor Ort bei: Sie schaffen konkrete Anreize für Bürgerinnen und Bürger, sich aktiv für eine Verbesserung des Klimas in der Region einzusetzen. Nach dem Motto "Kurze Wege für den Klimaschutz" fördert das Bundesumweltministerium Klimaschutz-Projekte.
    Machen Sie mit, die nächste Eingabefrist beginnt Anfang Mai ...
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    Brandgefährlich? Dämmung am Haus

    Wärmedämmung spaltet die Gemüter: Sinnvoll, denn sie verbessert die Energieeffizienz, sagen die einen. Dämmstoffe sind schwierig zu entsorgen, brandgefährlich und fördern Schimmel, meinen die anderen. Der Verband Wohneigentum beleuchtet das Thema intensiver. Um die Brandgefahr geht es im

    ersten Teil.

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    Streit am Gartenzaun

    Wenn sich Nachbarn an der Grundstücksgrenze zu nah "auf die Pelle rücken", kann es zum Streit kommen. Manch Hausbesitzer versucht das zu verhindern, indem er sich abgrenzt, etwa durch Mauern, Zäune oder Hecken. Doch auch für solche Einfriedungen gelten Regeln, die Nachbarn beherzigen sollten.

    Hier die Details.

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    Heizöltanks: neue Auflagen

    Neue Vorschriften, erstmals bundesweit einheitlich zum Umgang mit wassergefährlichen Stoffen. Auch Hausbesitzer sind betroffen, die mit Öl heizen. Mehr Anlagen als zuvor müssen nun fachgerecht und wiederkehrend geprüft werden. Mehr erfahren Sie hier:

    weiterlesen

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    Vorsicht an der Haustür!

    Seien Sie vorsichtig bei übereilten Verträgen an der Haustür. Und falls Sie doch etwas vorschnell unterschrieben haben: bis zu 14 Tage ab Vertragsschluss können Sie noch widerrufen. Das neue Faltblatt des Verbands Wohneigentum in Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW gibt

    es hier!

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    Elementarschäden und Hochwasserschutz

    Allein in Deutschland haben die schweren Unwetter im Mai/Juni dieses Jahres versicherte Schäden von rund 1,2 Milliarden Euro verursacht. Glücklich schätzen sich Betroffene, bei denen eine Elementarschaden-Versicherung einspringt. Doch die ist immer schwieriger zu finden - oder unbezahlbar für private Hausbesitzer. Auch im Verband Wohneigentum werden die Stimmen lauter, die eine staatliche Unterstützung fordern. Lesen Sie hier die Details...

    weiterlesen

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    Neue Website: Leistungen des Verbands Wohneigentum

    Die Kernleistungen des Verbands Wohneigentum stehen im Mittelpunkt der neuen Website www.mein-wohneigentum.de. Hier können sich Nicht-Mitglieder über das Angebot des Verbands informieren. Auf der rechten Seite gelangen sie direkt zu den Landesverbänden und deren konkreten Leistungen.

    Klicken Sie doch mal drauf!

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    Möchten Sie aktuell informiert werden, z. B. über Einkaufsvergünstigungen, Heizölsammelbestellungen? Dann senden Sie uns doch einfach eine Mail an sgneuhauspegnitz@verband-wohneigentum.de , damit wir Sie in unseren Verteilerkreis aufnehmen können!.

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