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Soviel ist sicherHartmut Kutschki ist Sicherheitsberater

Nicht, dass er zu wenig zu tun hätte. Hartmut Kutschki engagiert sich auf vielfältige Weise ehrenamtlich im Verband Wohneigentum. Der Niedersachse, der sich selbst schmunzelnd "Mutter-Theresa-Allüren" bescheinigt, möchte einfach helfen. Und so war er gleich Feuer und Flamme, als er von der Ausbildung zum Sicherheitsberater bei der Polizeiinspektion Emden-Leer hörte. Im Interview spricht Hartmut Kutschki über einen besonderen Sicherheitsservice für Mitglieder und möchte Menschen zum Nachahmen motivieren.

Hartmut Kutschki

Sicherheitsberater Hartmut Kutschki © privat

Verband Wohneigentum: Herr Kutschki, was hat Sie angetrieben, im Rentenalter noch einmal die Schulbank zu drücken?
Kutschki: Aufmerksam geworden bin ich durch einen Zeitungsartikel. Die Polizeiinspektion Emden-Leer suchte Personen, die sich zum Sicherheitsberater ausbilden lassen. Für die ostfriesische Senioren-Sicherheits-Initiative, kurz "o-s-s-i" genannt. Besonderes Augenmerk gilt dem Schutz von älteren Menschen vor kriminellen Delikten. Sofort war mir klar: Da muss ich dabei sein. Das Thema "Senioren und Sicherheit" ist für mich besonders wichtig. Hier kann ich etwas Gutes für unsere Mitglieder tun. Kostenlos. Auch der Gedanke trieb mich an, den Verband voranzubringen. Schnell wurde der Verband Wohneigentum Niedersachsen Partner des Netzwerkes o-s-s-i, neben der regionalen Verkehrswacht und dem adfc, dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub.

Verband Wohneigentum: Was haben Sie denn alles bei der Ausbildung gelernt?
Kutschki: Die Ausbildung unterteilt sich in drei Module. Die Polizisten haben uns in folgenden drei Schwerpunkten ausgebildet: 1) Einbruchschutz und Sicherheit im Alltag, 2) Kriminologie und Prävention und 3) Verkehrssicherheit. Ziel ist dabei immer, Menschen vor kriminellen Handlungen zu schützen. Ihren Selbstschutzgedanken im Sinne von "Wachsamer Nachbar" zu stärken. Und aufzuklären, wie man auch das Eigenheim mit welchen Maßnahmen vor Einbrüchen schützen kann. Positiver Nebeneffekt: So möchten Sicherheitsberater gerade älteren Menschen die Angst vor kriminellen Handlungen nehmen. Wer zum Beispiel einmal von dem "Enkel-Trick" gehört hat, bei dem ein unbekannter, angeblicher Enkel aus Amerika plötzlich um eine rettende Geldzahlung bittet, der wird nicht mehr darauf hineinfallen.

Verband Wohneigentum: Inzwischen haben Sie die mehrtägige Ausbildung zum Sicherheitsberater abgeschlossen. Wie können Sie im Verband Wohneigentum damit helfen?
Kutschki: Auf ganz vielfältige Weise, denn die Themen gehen jeden an. Ich weiß das aus eigener Erfahrung: Nicht jeder lässt ohne Not gern einen Polizisten ins Haus. Ich gehöre hingegen zum Verband, das ist weniger offiziell und aufregend, da ist die Hemmschwelle sicherlich niedriger. Zum Beispiel kann ich jetzt Gemeinschaften oder einzelne Mitglieder bei Vor-Ort-Besichtigungen beraten, ob der bauliche Schutz im Haus gegen Einbrecher ausreichend ist oder ergänzt werden sollte.

Bezahlbare Lösungen sind mir dabei ganz wichtig. Es gibt ja viele Sicherheitsfirmen, die den Leuten weiß Gott was verkaufen. Nicht alles macht Sinn! Auch Vorträge kann ich anbieten, zu ganz praktischen Themen wie zu Haustürgeschäften, Einbruchsschutz oder sogar zu Gefahren im Internet. Ich habe soviel gelernt! Als Nebeneffekt, aber wichtig aus meiner Sicht: Veranstaltungen sollten offen sein, also auch für Nicht-Mitglieder. Damit dienen wir wirklich dem Gemeinwohl, wie es unserem Verband gut ansteht. Und vielleicht kann der eine oder andere durch diesen Service vom Vorteil einer Mitgliedschaft überzeugt werden. Das lässt sich wiederum gut für die lokale Pressearbeit nutzen. Nach dem Motto: "Tue Gutes und spreche darüber". Fl

Weitere Informationen:

Hartmut Kutschki bietet seine Unterstützung in Niedersachsen an, oder auch bundesweit, kostenlos bei Übernahme der Fahrtkosten.

Kontakt: Verband Wohneigentum Niedersachsen e.V., Königstraße 22, 30175 Hannover, Telefon: 0511-882070, E-Mail: kontakt@meinVWE.de

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