Nachrichten und Informationen von den Siedlergemeinschaften

Siedlergemeinschaft Germannsdorf trauert um Ehrenvorsitzenden

Die Siedlergemeinschaft Germannsdorf trauert um ihren Ehrenvorstand Ernst Krenn, der im Alter von 87 Jahren im September 2021 verstarb.
Er trug als Vorsitzender in der Zeit von 1993 - 1995 maßgeblich zur herausragenden Entwicklung der Siedlergemeinschaft bei. Ernst Krenn setzte sich stets engagiert zum Wohle der Gemeinschaft ein. Als Dank für seinen Einsatz wurde er 2015 einstimmig zum Ehrenvorsitzenden gewählt.
Die Siedlergemeinschaft dankt ihm für seine 28-jährige Treue zum Verein und wird ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.


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Josef Wilhelm ist nun Ehrenvorstand
Siedlergemeinschaft Röhrnbach würdigte 49-jährige Vereinsführung - Vorstandschaft überreichte Ehrenurkunde


Ehrung von Josef Wilhelm
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde der langjährige Vorstand der Siedlergemeinschaft Röhrnbach, Josef Wilhelm (vorne, mit Ehefrau Martha) zum Ehrenvorstand ernannt   © fd

Ehrung Josef Wilhelm durch Vorstandschaft
© fd


Wenn ein ehemaliger Vereinsvorstand den Titel "Ehrenvorsitzender" verdient hat, dann ist es Josef Wilhelm. Denn der Sepp, wie ihn alle Bekannten nennen, hat die Röhrnbacher Siedlergemeinschaft über 49 Jahre hinweg aufgebaut und zu großer Blüte gebracht. Und dabei hat ihm Ehefrau Martha stets den Rücken gestärkt, wie beim Ehrenabend anerkennend und lobend hervorgehoben wurde. Offensichtlich ist der Vorstandschaft um den neuen Vorstand Reinhard Drexler die Ehrungs-Überraschung voll gelungen. Denn der Sepp und seine Martha kamen ganz ahnungslos zum "Jahresessen" ins Landhotel Eibl in Goggersreut. Etwas erstaunt mag die beiden haben, dass auch Bürgermeister Leo Meier und sogar der Bezirksvorsitzende des Verbandes Wohneigentum, Bernd Zechmann, gekommen waren. Doch dann ließ Reinhard Drexler ‚die Katze aus dem Sack‘: "Die Vorstandschaft hat einstimmig beschlossen, Josef Wilhelm zum Ehrenvorsitzenden zu ernennen." Im Jahr 1970 habe der Sepp die Leitung des Vereins von seinem Vorgänger übernommen und erst vor zwei Jahren wieder abgegeben. Doch auch in Zukunft werde man auf die langjährige Erfahrung und das große Wissen Wilhelms um die Vereinsführung bauen wollen. Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Mathias Schuster überreichte Reinhard Drexler an den neuen Ehrenvorsitzenden der Röhrnbacher Siedlergemeinschaft eine hübsch gestaltete Ehrenurkunde. Einen bunten Blumenstrauß gab es für Martha Wilhelm, der man ebenfalls zu großem Dank verpflichtet sei - "denn ohne sie wäre es nicht gegangen", hob Reinhard Drexler hervor.

Bürgermeister Leo Meier gratulierte Josef Wilhelm zur Auszeichnung, verwies aber auch darauf, dass der heute Geehrte für seine großen Verdienste um die Röhrnbacher Marktgemeinde und das Siedlerwesen bereits auch anderweitig mehrfach geehrt worden ist: Mit der Silbernen und Goldenen Röhrnbacher Marktmedaille, mit der Landkreis-Medaille und mit der Großen Goldenen Ehrennadel des Verbandes Wohneigentum. "Die heutige Auszeichnung hast du hundert Mal verdient", wandte sich der Bürgermeister direkt an Wilhelm. Und der Nachfolger Reinhard Drexler im Amt des Siedlerbund-Vorsitzenden führe nun das Lebenswerk Wilhelms fort."Die Ehrung ist hochverdient", meinte auch Bernd Zechmann, der Bezirksvorsitzende des Verbandes Wohneigentum. Josef Wilhelm sei mit dem, was er über Jahrzehnte hinweg für die Gemeinschaft und das gesellschaftliche Leben geleistet habe, ein Glücksfall sowohl für die Röhrnbacher Siedlergemeinschaft wie auch für die Marktgemeinde Röhrnbach und den Bezirksverband Wohneigentum. Und Wilhelm habe bereits zugesagt, auch weiterhin der Vorstandschaft des Bezirksverbandes angehören zu wollen. Josef Wilhelm zeigte sich von der Ehrung sehr angetan und freudig überrascht. In seiner kurzen Dankesrede betonte er, dass er die Arbeit im Verein und in den verschiedenen Organisationen immer gerne gemacht habe.

Auch in Zukunft wolle er sich nach Kräften in die Gemeinde einbringen, unter anderem beim traditionellen Flohmarkt und als Stiftungsrat bei der Bürgerstiftung.

Bericht Florian Duschl, PNP


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Die Siedlermemeinschaft Perlesreut trauert um ihren Vorsitzenden

Nachruf Max Schmid
© Nachruf PNP vom 04.08.2021
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Siedlerfreunde Finsterau
Eröffnung der "BücherBude" in Finsterau mit Spende für Flutopfer

Eröffnung der
Mauths 1. Bgm Ernst Kandlbinder eröffnet die "BücherBude" in Finsterau   © H.J. Kaulich

Eröffnungsfeier
Mit hohem Interesse lauschten die Besucher dem Vortag von Hans Eller 82.v.r.)   © H.J. Kaulich

"Unser starkes Engagement hat sich gelohnt", das konnte der Vorsitzende der Siedlerfreunde Finsterau Hans Kaulich nach der Eröffnung der "BücherBude" seines Vereins konstatieren. Und dies gleich in mehrfacher Hinsicht, denn zu dieser Eröffnung hatten die Siedlerfreunde nach längerer Zeit erzwungener Inaktivität wieder ein Fest ausrichten können. Wettermäßig war man begünstigt, lediglich ein kleiner Schauer brachte die Besucher unter die Überdachung der Terrasse der Maxhütte. Aber auch da gab es Platz für alle, die zunächst vom 1.Vorsitzenden begrüßt wurden.
Er schilderte den Weg von der Idee einer öffentliche "Bücherbude" zur unkomplizierten Nutzung für Dorfbevölkerung und Feriengäste bis zur Umsetzung neben der Maxhütte. Durch zahlreich gestiftete Bücher aus privaten Beständen hatte Kaulich eine Präsentation der Bücher je nach Genre zusammengestellt. Das reicht von Kinder- und Jugendbüchern (Lektüre zu Pferden ist besonders zahlreich vertreten), über Krimis, Fantasy, Koch- und Backbüchern bis hin zu Büchern über Gott und die Welt, auch die bayerische, und Bücher die zur Weltliteratur gehören. Sie alle stehen rund um die Uhr allen Interessenten zur Verfügung. Eine "Benutzerordnung" gibt es nicht, die Siedlerfreunde appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Nutzer. Erste Exemplare aus der "BücherBude" fanden im Lauf der Veranstaltung bereits ihre Liebhaber.
Mauths 1. Bgm Ernst Kandlbinder begrüßte die Aktivitäten der Siedlerfreunde und lobte den Verein für sein Engagement, den Finsterauern wie auch den Feriengästen ganz unkompliziert ein Leseangebot zu unterbreiten. Ihn hatten die Siedlerfreunde auch gebeten, mit einem Schnitt mit einer Schere die Bänder um die "BücherBude" durchzuschneiden und sie so der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Ganz dem Anlass entsprechend hatten die Siedlerfreunde auch Hans Eller - vormals Lehrer in Finsterau und Mauth - gebeten, die Eröffnungsfeier mit dem Vortrag literarischer Elemente zu bereichern. Zwar hielt sich Hans Eller nicht direkt an die diskret vom Vorstand vorgeschlagenen Texte sondern hatte seine eigene Auswahl getroffen. Aber die Finsterauer waren von seiner Auswahl sehr angetan und hörte ihm bei den teils lustigen, teils mit Lokalkolorit versehenen Texten gern und konzentriert zu. Auch wurde der Wunsch formuliert, vergleichbare Veranstaltungen zukünftig erneut durchzuführen.
"Zwar hätte der auf Spenden basierende Erlös der Veranstaltung auch der Vereinskasse der Siedlerfreunde gut getan", stellte der Vorsitzende fest, " doch hat die Wetterkatastrophe in Rheinland-Pfalz und NRW ein Umdenken im Vorstand bewirkt." Er kündigte an, dass der Erlös vom Verein verdoppelt und den Flutopfern gespendet werde. Da ließen sich die Festbesucher nicht lumpen, es kamen insgesamt rund 500 € als Spende zusammen. Den Empfänger werden die Siedlerfreunde noch beschließen.
Einen kleinen "Wermutstropfen" stellte Kaulich dennoch fest, denn die Werbung zur Eröffnung brachte keine Feriengäste zur Feier. Aber der Vorstand will langen Atem beweisen und hofft, dass auch die Besucher sich neben den Bürgern der Gemeinde angesprochen fühlen und das Angebot zu lesen als Entspannung neben allen anderen Aktivitäten nutzen werden.

Bericht H.J. Kaulich


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Siedlerfreunde Finsterau

Bericht aus der PNP vom 16.07.2021

Bericht aus der PNP vom 16.07.2021
© PNP/H.J. Kaulich

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Siedlergemeinschaft Hinterschmiding spendet an Kiga St. Elisabeth

Spendenübergabe
Kindergartenleiterin Bettina Eiler mit Hubert Hazod   © Hubert Hazod

Auch in diesem Jahr spendet die Siedlergemeinschaft Hinterschmiding/Herzogsreut einen Betrag von 200 Euro an eine soziale Einrichtung. Diesmal hat die Vorstandschaft beschlossen, die Spende dem Kindergarten St. Elisabeth in Hinterschmiding zu übergeben. Wie die Leiterin der Einrichtung Bettina Eiler berichtete, stehen in nächster Zeit einige schöne Veränderungen insbesondere in der Gartengestaltung an. So zum Beispiel wird ein Dorf im Zwergenwald errichtet. Für die sportbegeisterten Kinder sollen zusätzlich HulaHoop-Reifen angeschafft werden. Bettina Eiler zeigte sich hocherfreut über die unerwartete Spende, die der 1. Vorsitzende des Siedlerbundes Hubert Hazod übergab.

Bericht aus der PNP vom 05. Juli 2021


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Siedlergemeinschaft Germannsdorf
-Osternestlsuche der Siedlerkinder 2021-

Osternestlsuche
© Breitenfellner
"Wo und wie wird der Osterhase wohl heuer seine Nester versteckt haben", fragten sich über fünfzig Kinder und ihre Eltern. Unser traditionelles Osternestl-Suchen für unsere Siedler-Kinder in der bewährten Art und Weise war ja heuer wegen der Corona-Pandemie so nicht möglich.

Das lies unserem Frauen-Team, Lang Christina, Jellbauer Sandra, Stadler Petra, Anetzberger Sabrina, Reisinger Mirja unter der Leitung von Anita Grillhösl keine Ruhe.
Irgendwie musste dem Osterhasen mitgeteilt werden, dass unsere jüngsten Mitglieder sehnsüchtig auf ihn warten würden, wie er die Nesterl herrichten und wo er sie verstecken soll.
Nach einem kurzen " Handykonferenz - Brainstorming" kristallisierte sich dann die Idee heraus, bei der Bäckerei Hagenbuchner eine von Vorstandsmitglied Martin Reisinger gefertigte "Osterhasen-Briefbox" aufzustellen. Dahinein sollten unsere Kinder selbst gemalte Osterbilder mit ihren Vorstellungen und mit Adresse versehen, werfen.

Bei der Leerung der "Box" wurde die Freude für das Team immer größer, da über fünfzig Bilder entnommen werden konnten.
Entsprechend konnten nun Nesterl befüllt werden.
Osternestl
© Grillhösl
Außerdem wurde jedem Nesterl ein persönlicher Brief vom Osterhasen beigelegt.

Die gesamte Vorstandschaft unterstützte das Team ebenfalls tatkräftig am Ostersamstag als Osterhasen-Postboten beim Überbringen der Nesterl an die Eltern. Jedem einzelnen wurden in zeitlichen Abständen Nesterl übergeben und Touren zugewiesen.

Ein riesiger Erfolg also für diese großartige Team-Idee und natürlich auch für unsere Siedlergemeinschaft und unsere Vereinsarbeit in einer Zeit, in der die Vereinstätigkeit fast vollständig zum Erliegen gekommen ist.
Vielen Dank für alle, die uns tatkräftig unterstützt haben.

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Siedlergemeinschaft Spiegelau-St. Oswald-Riedlhütte

Bericht aus der PNP vom 05.05.2021

Bericht PNP vom 05.05.2021
© PNP/Archiv Döringer

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Siedlerfreunde Finsterau - Fuhrparkerweiterung für Kiga Mauth

Spielzeug-Fuhrpark
© HJ Kaulich

Mauth. Versprochen und gehalten - derartiges sieht man nicht nur gern bei Politikern sondern auch sonst im Leben. Eingehalten haben jetzt auch die Siedlerfreunde Finsterau ihr Versprechen, sich um den (Spielzeug)Fuhrpark des Kindergartens Mauth zu kümmern und ihn mit einer Spende auszubauen. Auf Anregung der Leiterin des Kindergartens Daniela Ratzesberger wurden bei einem bekannten Spielzeughersteller mehrere land/forstwirtschaftliche Fahrzeuge ausgesucht, natürlich fehlten ein Löschfahrzeug und ein Sanka auch nicht dabei. Drei große Kartons schaffte der Vorsitzende der Siedlerfreunde Finsterau Hans Kaulich zur Übergabe nach Mauth zum Kindergarten.
Im Vorfeld war ausgemacht, dass zu Zeiten von Corona die Übergabe auf der Außenterrasse des Kindergartens stattfinden werde, eine direkte Übergabe an die Kinder war nicht möglich. Aber natürlich bekamen sie mit, was da auf der Terrasse aufgebaut wurde und nahmen höchst interessiert Anteil durch die geschlossenen Fenster.
Alle zur Zeit gültigen Regeln einhaltend wurde dann noch ein Foto der Übergabe gemacht, Daniela Ranzinger dankte im Namen der Kinder und der Helferinnen und endlich dann konnten die Kinder den neuen ‚Fuhrpark‘ in Besitz nehmen - und die Siedlerfreunde Finsterau hatten das gute Gefühl, eine sinnvolle Spende getätigt zu haben.

Text und Foto hjk

November 2020


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Siedlergemeinschaft Germannsdorf
-Siedlerkinder suchen Osternestl-

Selbst frische Temperaturen konnte den Osterhasen nicht vertreiben. Wo wird er wohl die Nesterl überall versteckt haben? 52 Kinder der Siedlergemeinschaft Germannsdorf machten sich mit ihren Eltern, Oma´s und Opa´s vom Schulplatz vor der Grundschule Germannsdorf aus auf, um nach den Spuren des Osterhasen zu suchen.
Bettina Bauer hatte wohl schon eine Ahnung, wo die bunten Nester versteckt sind. Entsprechend erfolgreich war auch das Ergebnis der Wanderung über Feld und Flur zum Spielplatz am Steigerweg. Ein paar verdächtige Spuren führten die eifrigen Sucher zu den versteckten Nestern unter Büschen und Bäumen. Am Ende hatte jedes Kind eine Überraschung gefunden. Bunte Eier und allerlei Süßigkeiten füllten schließlich die Körbe der Kinder.

Weil das Gehen und die Aufregung auch hungrig gemacht hatten, gab es nach der Suche dann noch eine Stärkung bei Kaffee und Kuchen auf dem Weg oberhalb des Spielplatzes. Dies war ein willkommener Abschluss der spannenden Osternestlsuche.

Osternestl
© Bauer Bettina
Osternestl
© Bauer Bettina
Osternestl
© Bauer Bettina
Osternestl
© Bauer Bettina

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Windräder sorgen bei den Siedlern für Wirbel

Thomas Lang bleibt an der Spitze der Siedlergemeinschaft

Vorsitzender einstimmig wiedergewählt - Germannsdorfer Verein ehrt Eberhard Mackuth
für 30 Jahre Mitgliedschaft

Germannsdorf.Nach einem Gottesdienst, bei dem der verstorbenen Mitglieder gedacht wurde, trafen sich die Mitglieder der Siedlergemeinschaft Germannsdorf zur Jahreshauptversammlung im Gasthaus Höfler.
Vorsitzender Thomas Lang sagte, er habe nun seine ersten vier Jahre hinter sich und berichtete von Höhen und Tiefen: Es gab zwar viele gelungene Veranstaltungen, aber die Teilnahme an Festen und Aufzügen sei frustrierend gering. Erfreulich sei jedoch der stetige Zuwachs: Derzeit gehören über 380 Mitglieder zur Siedlergemeinschaft Germannsdorf.
Gerätewart Alois Greindl berichtete von einer guten Auslastung der Gerätschaften, insbesondere des Gerüstes. Kassier Alfred Senn vermeldete dank der beiden sehr positiven Posten mit Straßenfest im Sommer und Christbaumverkauf im Dezember wieder einen äußerst guten Kassenstand. Die vorbildlich geführte Kasse hatte Hans Zangl geprüft.

Nun standen die Ehrungen an. Von 30 zu Ehrenden waren sechs erschienen.

Foto JHV
© Wundsam
Für 30 Jahre Mitgliedschaft wurde Eberhard Mackuth mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Ihm gratulierten Vorsitzender Thomas Lang und Bezirksvorsitzender Bernd Zechmann.

Für 20 Jahre wurden ausgezeichnet: Werner Pavenzinger, Xaver Jellbauer, Franz Meier, Anton Sterl sowie Christian Wundsam.


Die anstehende Neuwahl leitete Bürgermeisterin Gudrun Donaubauer, die dem amtierenden Führungsteam zu seiner guten Arbeit gratulierte und die gute Vorbereitung der Wahl lobte. Abgestimmt wurde per Handzeichen. Einstimmig wiedergewählt wurden 1. Vorsitzender Thomas Lang (wie bisher), 2. Vorsitzender Marco Anetzberger (neu), Kassier Alfred Senn (wie bisher), Schriftführerin Anita Grillhösl (neu). Zu Beisitzern wurden gewählt: Christian Wundsam (bisher Schriftführer), Johann Breitenfellner (Medienbeauftragter), Bernhard Holzner, Martin Reisinger (neu), Alois Luger, Andreas Jellbauer, Andreas Stadler (neu), Markus Greindl, Daniel Hödl (neu). Gerätewart bleibt Alois Greindl, er wird in Zukunft unterstützt von Johann Breitenfellner und Richard Stockbauer. Als Kassenprüfer fungieren Michael Veit (neu) und Hans Zangl.

Bürgermeisterin Gudrun Donaubauer wünschte der neuen Führungsriege gute Zusammenarbeit und gelungene Veranstaltungen. Sie ging auf die Themen Kläranlage, Windkraft am Ruhmannsberg und Dorferneuerung in Germannsdorf ein.

Bernd Zechmann streifte in seinem ausführlichen Grußwort die Themen "Agende 2030" sowie das Klimaschutzgesetz.
Diesbezüglich müsse man sich in den nächsten Jahren auf masssive Änderungen und Umstellungen einstellen. Die gesetzliche Reduzierung der Treibhausgase werde auch die Hausbesitzer stark betreffen. Erfreulich seine die neuen staatlichen Förderungen unter anderem für Heizungstausch, sagte Zechmann und nannte die Fördersätze.

Ein weiteres Thema war die Verabscheidung des neuen Grundsteuergesetzes. Bayern werde sich vermutlich auf die Länderöffnungsklausel berufen, sagte Zechmann. Es werde deshalb eine Berechnung wie bisher aufgrund der physikalischen Größen (Grundstücksgröße und Geschossfläche) geben und es werde nicht der Verkehrswert herangezogen. -red.


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SG Germannsdorf

Aus der JHV der Siedlergemeinschaft

Windräder sorgen bei den Siedlern für Wirbel

Bericht aus der PNP vom 16.02.2019
© PNP

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Vorsitzender der Siedlergemeinschaft Röhrnbach,
Josef Wilhelm, feiert 80. Geburtstag

Geburtstag Wilhelm
Foto (privat) von rechts:
Bürgermeister Josef Gutsmiedl, Pfarrer Bernhard Tiefenbrunner, Jubilar Josef Wilhelm, Geschäftsführerin des Verbandes Wohneigentum, Bezirk Niederbayern Tanja Seitz, Vorsitzender des Verbandes Wohneigentum, Bezirk Niederbayern Bernd Zechmann   © Wilhelm

Einen runden Geburtstag feierte Josef Wilhelm aus Röhrnbach. Der Vorsitzende des Verbandes Wohneigentum im Bezirk Niederbayern - Bernd Zechmann ? gratulierte zusammen mit der Geschäftsführerin des Verbandes, Tanja Seitz, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Bezirks zum 80. Geburtstag. Auch Bürgermeister Josef Gutsmiedl und Pfarrer Bernhard Tiefenbrunner überbrachten herzliche Glückwünsche.
Der Jubilar ist in Oberndorf geboren und besuchte die Schule in Röhrnbach. Anschließend erlernte er den Beruf des Bankkaufmanns und arbeitete im Versicherungsbereich. Im Jahre 1964 ehelichte er seine Gattin Martha. Drei Kinder wurden dem Paar geschenkt. Doch im Jahr 1984 verstarb Sohn Christian nach einem tragischen Verkehrsunfall. In der Böhmerwaldsiedlung wurde ein Eigenheim errichtet, in das noch vor Weihnachten 1967 eingezogen werden konnte.
Bereits im April 1967 übernahm Josef Wilhelm den Vorsitz des Siedlerbundes Röhrnbach ? den er bis heute innehat. Er ist dort auch Gründungsmitglied (1964).
Die Röhrnbacher Siedlergemeinschaft kümmert sich unter der Regie von Josef Wilhelm um die Belange der Wohneigentumsbesitzer und steht mit Rat und Tat zur Seite, so der Bezirksvorsitzende Bernd Zechmann, der auch dem Jubilar für seine Dienste auf Bezirksebene dankte.
Bürgermeister Josef Gutsmiedl dankte dem Jubilar für seine ehrenamtlichen Dienste in der Bürgerstiftung Markt Röhrnbach und als Kassier im Flohmarktgremium der "Aktion Kinder und Jugend". Auch Pfarrer Bernhard Tiefenbrunner dankte für den Einsatz im Dienste der Allgemeinheit.
Der Jubilar wurde bereits im Jahre 1995 mit der Silbernen Marktmedaille und im Jahr 2009 mit der Goldenen Marktmedaille für sein ehrenamtliches Wirken geehrt. Auch der Verband Wohneigentum hat ihn ausgezeichnet, und zwar im November 2014 mit dem Großen Goldenen Ehrenzeichen.
Der Jubilar, der in seiner Freizeit gerne Musik spielt, dankte für die Glückwünsche und erklärte, dass er ohne die Unterstützung seiner Gattin Martha und den jeweiligen Vorstandschaften nicht diese Jahrzehnte ehrenamtlich hätte tätig sein können.

SG Röhrnbach

Siedlerbund feiert sein Sommerfest
Verkehrsminister Andreas Scheuer kam zu Besuch



Scheuer kommt zu Besuch
v.l.: Bürgermeister Josef Gutsmiedl, Vorsitzender Josef Wilhelm, Verkehrsminister Andreas Scheuer   © Wilhelm
Scheuer kommt zu Besuch
v.l.: Vorsitzender Wilhelm, Verkehrsminister Andreas Scheuer   © Wilhelm


Der Siedlerbund Röhrnbach hatte alle seine Mitglieder, Freunde und Unterstützer zu seinem alljährlichen Sommerfest eingeladen. Und dieses Sommerfest bleibt wohl allen Besuchern wahrscheinlich sehr lange in Erinnerung. Nicht nur, weil der Wettergott mitspielte und weil der Besuch sehr gut war, sondern wegen des hohen Besuches bei diesem Fest. Zur großen Überraschung von Vorstand Josef Wilhelm besuchte der Minister für Verkehr und Digitales Andreas Scheuer die Röhrnbacher Siedler, so wie er es vorher angekündigt hatte. Nicht nur Minister Scheuer, sondern Landtagsabgeordneter Dr. Waschler, Bezirksrat Heisl, 1. Bürgermeister Josef Gutsmiedl, 2. Bürgermeister Josef Scholler, 3. Bürgermeister Leo Meier, fast alle Gemeinderäte von Röhrnbach und Pfarrer Tiefenbrunner sind der Einladung der Siedler gefolgt. Desweiteren folgten auch Vereinsabordnungen der Einladung, sodass sich Vorstand Wilhelm hoch erfreut über den zahlreichen Besuch zeigte.
In seiner Begrüßungsrede bemerkte der Vorstand, dass er noch nie in seiner langen Vorstandstätigkeit so hohen Besuch bekam und dass das Siedler-Sommerfest durch diesen Besuch eine besondere wichtige Stellung in der Chronik des Vereins erhalten wird.
Der Vorstand begrüßte alle Persönlichkeiten hocherfreut und auch alle übrigen Gäste sehr sehr herzlich, dankte der Gemeinde für die Überlassung des Festplatzes und allen Kuchenspenderinnen für die guten Sachen, dankte auch allen Helfern beim Aufbau des Festes, sowie dem Bedienungspersonal für die Unterstützung und wünschte allen Anwesenden einen gemütlichen schönen Tag und guten Appetit.
Nach der Begrüßung trug Wilhelm Herrn Minister Scheurer noch die Chronik der SG Röhrnbach vor, damit dieser sich eine Vorstellung von den Röhrnbacher Siedlern machen konnte.

In seiner Rede wies Minister Scheuer auf die Notwendigkeit des Siedlerbundes bzw. Verband Wohneigentum hin, vertritt er ja die Interessen der Haus- und Wohnungseigentümer. Besonders hervor hob Scheuer Vorstand Wilhelm, der mittlerwile 49 Jahre als Vorstand fungiert, dies sei wahrscheinlich in ganz Deutschland einmalig. Nach einer gemütlichen Stärkung wurde dann der Minister mit einem Erinnerungs-Präsent von den Siedlern verabschiedet mit der Bitte, vielleicht wieder einmal vorbeizuschauen.

Nach einigen heißen und gemütlichen Stunden bei guter Musik ging dieses Sommerfest dann gegen 17 Uhr zu Ende.


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SG Röhrnbach

Ein erfolgreiches Jahr für den Siedlerbund

Aus der JHV der Siedlergemeinschaft

Bericht aus der PNP vom 07.05.2018
© PNP

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SG Hinterschmiding

Neue Vereinssatzung bei den Siedlern

JHV der Siedlergemeinschaft

Bericht aus der PNP vom 26.04.2018
© PNP

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SG Freyung

Ein Neustart und ein Ende?

Nach 30 Jahren gibt Erhard Zenkel Vorsitz ab

Bericht aus der PNP vom 26.04.2018
© PNP

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SG Hauzenberg

Neuwahlen bei der Siedlergemeinschaft Hauzenberg -Führungsriege ist wieder komplett

Bericht aus der PNP zur JHV 2018
© PNP

JHV SG Hauzenberg 2018.pdf (2.4 MB, PDF-Datei)

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SG Hauzenberg

Johann Schmid und Ludwig Obermüller kandidieren bei der Jahreshauptversammlung als 1. und 2. Vorsitzender

Bericht aus der PNP
© PNP

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Germannsdorf

Siedlergemeinschaft und Elternbeirat der GS Germannsdorf veranstalten gemeinsam Hofweihnacht

Hofweihnacht
© Anetzberger Andreas

Besinnlich in der Dorfgemeinschaft begingen der Siedlerbund und der Elternbeirat der Grundschule Germannsdorf die zweite Hofweihnacht im Innenhof von Edeltraud Anetzberger. "Für uns ist die Vorweihnachtszeit eine besinnliche Zeit, die man mit Freunden und der Familie verbringt. Als Siedlerbund Germannsdorf wollten wir so eine Möglichkeit für das Dorf und unsere Mitglieder bieten" erklärte der Vorstand des Siedlerbunds Germannsdorf Thomas Lang. Mit dem Elternbeirat rund um den Vorsitzenden Joachim Rei, habe man dann auch einen gemeinsamen Partner gefunden, um dieses Vorhaben umzusetzen. Ohne das Ziel ein großes Event zu veranstalten, sondern viel mehr mit kleinen Gesangseinlagen der Germannsdorfer Grundschüler, besinnlichen Liedern auf der Knopfharmonie von den Riedl Buam (10) und Moser Samuel (10) ,ist es den Organisatoren rund um die kleinen lokalen Verkaufsstände gelungen, eine Hofweihnacht zu veranstalten, in der Familie und Freunde im Mittelpunkt stehen.


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Germannsdorf
Christkindlsuche mit den Kindern der SG Germannsdorf
Christkindlsuche
© Anetzberger

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Germannsdorf
Siedlerbundvorstand Thomas Lang übergibt den Dorfschlüssel an die Faschingsgilde
Schlüsselübergabe
© Donaubauer

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Schönbrunn am Lusen
140 Wanderer aus ganz Bayern starten auf drei Rundkursen

Bericht aus der PNP vom 25.07.2021
© PNP

Fotos vom Bezirkswandertag in Schönbrunn am Lusen

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Finsterau

Verbesserter Wetterschutz - Nutzung auch für andere Vereine möglich

Bericht aus der PNP
© PNP

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Finsterau

Siedlerfreunde Finsterau bieten an ihrer Maxhütte mehr Witterungsschutz

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Freyung

Josef Leutzinger ist Sieger beim Blumenschmuckwettbewerb 2016

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Freyung

Jury der Siedlergemeinschaft war drei Tage lang auf Besichtigungsfahrt für den Blumenschmuckwettbewerb 2016

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Böhmzwiesel

Verband Wohneigentum würdigt langjährige Verdienste des Böhmzwieseler Ortsvorstandes

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Röhrnbach

Intaktes Vereinsleben: 266 Mitglieder und 56 Besucher bei der Jahreshauptversammlung

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SG Hintereben

Marie-Luise Bachsleitner weiterhin 2. Vorsitzende

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SG Finsterau

Siedlerfreunde helfen beim Abbau des alten Baumes - Generalversammlung nach Aufräum-Aktion abgehalten

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SG Freyung

Bei Siedlergemeinschafts-Jahresversammlung erhielt er hohe Auszeichnung - Blumen-Sieger geehrt

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SG Neureichenau/Klafferstraß

Walter Mertl und Siegfried Weishäupl seit 40 Jahren dabei - Interessante Vorträge

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Röhrnbach

Siedler haben sich einiges Vorgenommen

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Finsterau

Siedlerfreunde in Salzburg

Vereinsausflug nach Salzburg (240.4 KB, PDF-Datei)

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Böhmzwiesel

SG Böhmzwiesel feiert 50-jähriges Jubiläum

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Hinterschmiding

SG Hinterschmiding feiert 50-jähriges Jubiläum

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Hauzenberg

Ein verdienter Vorsitzender tritt zurück. Erwin Meisinger stellt sich nach 26 Jahren Amtszeit als Vorsitzender der Siedlergemeinschaft Hauzenberg aus Altersgründen nicht mehr zur Verfügung.

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Germannsdorf
50-jähriges Jubiläum groß gefeiert - großer Festabend am 17. Juli 2015 im Gasthaus Höfler in Germannsdorf

.. und am Samstag 08. August Ausklang der Feier mit einem Straßenfest auf der gesperrten Dorfstraße

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Hinterschmiding

Im Oktober steht das 50-jährige an
- Hubert hazod wurde zum 2. Vorsitzenden gewählt - 13 Neuzugänge -

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Hutthurm

Vorstand tritt zurück

Neukirchinger führt die Siedlergemeinschaft

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Germannsdorf

50 Jahre Siedlergemeinschaft Germannsdorf - Jubiläumsfest am 17. und 18. Juli 2015 -

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Neureichenau

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Obernzell

SG Obernzell feiert 50-jähriges Jubiläum

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Finsterau

Mit Markt, Musik und Kerzenschein in den Advent

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Röhrnbach

Jubiläumsfeier der Siedlergemeinschaft Röhrnbach

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Hauzenberg

SG Hauzenberg feiert 50-jähriges Jubiläum

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Spiegelau

Bericht aus der Jahreshauptversammlung - Maria Straßer geht Siedlern weiter voran

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Röhrnbach

Jahresausflug der Siedlergemeinschaft

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Freyung

Jury des Blumenschmuckwettbewerbs auf Besichtigungstour durch die Freyunger Gärten

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Schönbrunn am Lusen

Siedlergemeinschaft auf der Landesgartenschau in Deggendorf

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Böhmzwiesel

Bericht aus der Jahreshauptversammlung

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Hinterschmiding

Bericht aus der Jahreshauptversammlung

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Hintereben

Bericht aus der Jahreshauptversammlung

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Hauzenberg

Bericht aus der Jahreshauptversammlung

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Finsterau
Wenn der Nikloaus den Engel trifft

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Germannsdorf
Kinder der Grundschule Germannsdorf freuen sich über Kletterturm

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Röhrnbach

Baumschneiden und Ausflug hoch im Kurs

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Neureichenau

Gerhard Watzl ist seit 40 Jahren Mitglied

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Schönbrunn am Lusen

"Jahr des Gartens 2014" bei der Siedlergemeinschaft

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Freyung

Familie Kremsreiter gewinnt beim Blumenschmuckwettbewerb

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Freyung

Wer hat Freyungs schönsten Garten

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Schönbrunn am Lusen

Bericht aus der Mitgliederversammlung

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Hinterschmiding

Bericht aus der Jahreshauptversammlung

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Röhrnbach

Bereits zum vierten Mal veranstaltete die Siedlergemeinschaft Röhrnbach einen "Hoagarten" für seine Mitglieder und interessierte Zuhörer im Gasthaus Eibl.
Vorsitzender Josef Wilhelm und Organistorin Ella Gaisbauer möchten mit dem "Hoagarten" das alte Brauchtum und die echte Volksmusik pflegen und dieses Heimatgut weitergeben. Und so war es nicht verwunderlich, dass an diesem Abend das Publikum wieder zahlreich erschienen ist und die Wirtsstube bis auf den letzten Platz besetzt war.
Mehrere Volksmusikgruppen aus der näheren Umgebung hatten sich zu diesem Abend unter dem Motto "Boarisch-waidlerisch aufgspuit und gsunga" in Röhrnbach eingefunden und boten dem Publikum ganz spezielle Stücke und Lieder. Mit dabei waren auch die sieben Vollblutmusiker der "passauer Landmusikanten", die mit Trompete, Klarinette, Akkordeon, Gitarre, Hackbrett, Tuba und Bariton ein breites Spektrum der bodenständigen Volksmusik boten. Die zwei "Straßkirchner Sänger" gaben ihre lustigen, teils aber auch nachdenklichen Lieder mit Akkordeonbegleitung exzellent zum besten. Aus Lämmersdorf bei Untergriesbach kamen die drei Geschwister "Kasberger", die ihres spritzigen Stückerl mit der Steirischen, Gitarre und Hackbrett vortrugen.
Die Musikerfamilie Wimmer aus Büchlberg spielte echte Stubnmusi, bei Kennern werden die vier auch die "Vielseitigen" genannt. Zu ihren Stücken gespielt auf Violine (Tochter Katharina), Hackbrett (Sohn), Violine (Mutter Ruth) und Kontrabass und Akkordeon (Vater Josef) boten sie auch besten Gesang.
Als ganz besonderen Gast konnte die Organisatorin Ella Gaisbauer die bekannte Heimatdichterin Brigitte Hausbeck aus Dingolfing ankündigen. Die Poetin füllte die Pausen zwischen den Musikstücken mit "G´schichten und Stückerln" aus dem richtigen Leben öin ihrer niederbayerischen lustigen Art.
Zum Abschluss des Abends spielten die Geschwister Kasberger noch lange unterhaltsam auf und die Gäste waren sich einig, dass dieser Hoagarten wieder ein besonderer Musikgenuss war und im kommenden Jahr hoffentlich eine Forsetzung findet.

(PNP vom 11.10.2004)

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