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  • Zum Thema Strassenausbaubeiträge

    Zum Thema Strassenausbaubeiträge

    Wer Neuigkeiten um die Straßenausbaubeiträge verfolgen möchte, kann sich die App "STRABS" auf sein Smartphone herunterladen. Die kostenlose App des Verbands Wohneigentum funktioniert auf Android und IOS.

    Straßenausbaubeiträge, die Anlieger finanzieren müssen, sind ungerecht. Straßen werden von der Allgemeinheit genutzt, Instandsetzungen und Erneuerungen gehören zur kommunalen Daseinsvorsorge.

    Vielerorts bildet sich Widerstand gegen die oft sehr hohen Straßenausbaubeiträge durch betroffene Bürger. Mit ihnen macht der Verband Wohneigentum e.V. sich stark gegen diese Kosten.

    Das Thema Straßenausbaubeiträge betrifft jeden Wohneigentümer!

Verbraucherzentrale Saarland

Energieberatung online

Energieberatung der Verbraucherzentrale

© Antonioguillem/Fotolia.com

  • Energieberatung online

    Energieberatung durch die Verbraucherzentrale

    Sie planen ihr Haus zu sanieren, um weniger Energiekosten zu bezahlen? Sie wollen erneuerbare Energien nutzen? Ihre Energieabrechnung kommt Ihnen zu hoch vor? In Ihrer Wohnung gibt es Probleme mit Feuchte und Schimmel? Zu all diesen Fragen und vielen mehr geben Ihnen unsere Energieberater gerne qualifizierte Auskunft und individuelle Empfehlungen für Ihr Zuhause. ....

Unabhängige Baufinanzierungsberatung der Verbraucherzentrale

Baufinanzierungen für den Hausbau oder Hauskauf, Modernisierungen oder Anschlussfinanzierungen stellen Verbraucher regelmäßig vor zahlreiche Fragen. Klären Sie alle wichtigen Fragen in der Baufinanzierungsberatung der Verbraucherzentrale Saarland.

  • Pressemitteilung zum Download

    Pressemitteilung zum Download

    • Geldscheine in einer Hand, gehalten vor dem Regelventil eines Heizkörpers.

      © Verbraucherzentrale d. Saarlandes e.V.

      PM_VZ_10.11.17.pdf (112.6 KB, PDF-Datei)

      Pressemitteilung vom 10.11.2017

      Heizungsverbrauch reduzieren.
      Tipps der Verbraucherzentrale, wie man höhere Energiepreise abfedern kann.

      Der Preis für Heizöl ist in den letzten Wochen gestiegen. Möglicherweise steigen die Preise weiter. Sowohl Hausbesitzer als auch Mieter müssen sich daher auf deutlich höhere Heizkosten einstellen. ...

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Ist Ihre Heizung noch fit?

Viele Menschen, die renovieren wollen, verschenken günstiges Geld vom Staat. Denn es gibt viele Fördermittel von Bund, Ländern und Gemeinden. Einen kompletten Überblick gibt zum Beispiel im Internet die Fördermitteldatenbank der Quelle Bausparkasse. Sie ist derzeit die umfangreichste und wird auf dem aktuellsten Stand gehalten.

Interessant ist, was die Nutzer interessiert:

Bei Kauf oder Neubau von Einfamilienhäusern stehen Anfragen zum Thema Energiesparen an der Spitze (45 Prozent). Bei Modernisierung und Umbau ist die Nachfrage nach Förderung von Wärmedämmungsmaßnahmen (31 Prozent) und Heizungstausch (27 Prozent) besonders groß. Speziell beim Thema Heizungstausch ist die Unsicherheit der Verbraucher sehr groß, bedauert Karlheinz Quiring von der Quelle Bausparkasse.

Hier gibt es zwei Verordnungen, die für den Eigenheimer wichtig sind: Die Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (BImSchV) regelt den zulässigen Abgasverlust einer Heizung, der im Schornsteinfegerprotokoll ausgewiesen ist. Danach darf bei Heizungen zwischen 4 und 25 Kilowatt Leistung der Abgasverlust maximal 11 Prozent betragen, ab 25 bis 50 Kilowatt Leistung max. 10 Prozent – widrigenfalls fordert der Schornsteinfeger die Nach- oder Umrüstung der Heizanlage.

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) bestimmt – vereinfacht gesagt – die Angemessenheit des Energieaufwandes zum Beheizen eines Gebäudes und regelt die energetischen Anforderungen an Wohngebäude – unter Einbeziehung der Heizanlage. Betroffen sind Heizkessel, die vor dem 1. November 1978 in Betrieb gegangen sind, falls nicht zwischenzeitlich ein neuer Brenner eingebaut wurde. Wer sein Ein- oder Zweifamilienhaus selbst bewohnt, ist von diesem Zwang ausgenommen. Nur nach einem Eigentümerwechsel muss die Altanlage raus – und zwar innerhalb bestimmter Fristen!

Zurück zur staatlichen Unterstützung:

Hier gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, z.B. bei der Wärmedämmung auf den Kauf von Dämmstoffen (Zuschuss 35 Euro je Quadratmeter aus dem Bundesprogramm für nachwachsende Rohstoffe).

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